Frankfurt (GodmodeTrader.de) - In der Flut des schwachen US-Dollars steigen alle Boote und mittlerweile auch die Preise von Agrarrohstoffen. Weizen an der CBOT erreichte bei 433 US-Cents je Scheffel ein Zweiwochenhoch, Mais bei 357 US-Cents je Scheffel ein Siebenwochenhoch und Sojabohnen bei 992 US-Cents je Scheffel ein Sechswochenhoch, wie die Analysten der Commerzbank im „TagesInfo Rohstoffe“ schreiben.

    ANZEIGE

    „Dass es sich hierbei in erster Linie um einen US-Dollareffekt handelt, zeigt der Preis für EU-Weizen an der Euronext in Paris. Dieser handelt kaum verändert bei 156 Euro je Tonne. Die reichliche Versorgung mit Getreiden und Ölsaaten gibt aus fundamentaler Sicht für höhere Preise auch keinen Anlass. Solange der US-Dollar abwertet, dürften die Fundamentaldaten den Preisanstieg lediglich bremsen, nicht jedoch aufhalten“, so die Commerzbank-Analysten.

    Wie auch US-Finanzminister Steven Mnuchin verlauten ließ, sei ein schwächerer US-Dollar gut für den Handel. Bei Agrarrohstoffen bedeute dies Rückenwind für die US-Exporte, heißt es weiter

    Sie möchten Ihr Vermögen professionell verwalten lassen – ohne großen Aufwand und ohne hohe Gebühren? Gemeinsam mit der Deutsche Asset Management bieten wir Ihnen hierfür ab sofort eine innovative Lösung an: Entdecken Sie von GodmodeTrader ausgewählte Portfolios der Deutsche Asset Management.