Entspannungen auf der Ölseite führten im November zu teilweise kräftigen Kurssteigerungen an den internationalen Aktienmärkten. Die Wiederwahl von George W. Bush sowie eine Reihe erfreulicher Konjunkturdaten konnten zudem die US-Börsen beflügeln, die mit ihren positiven Vorgaben das Aktiengeschehen weltweit stimulierten. Zuletzt auf Talfahrt befand sich hingegen der russische Markt, nachdem sich die Affäre um Yukos weiter zugespitzt hat.

Der Euro setzte im November seine steile Aufwärtsbewegung fort und notierte in der Spitze auf einem neuen Rekordhoch bei 1,33 US-Dollar. Die Entwicklung an den Rentenmärkten war uneinheitlich: Während in der Eurozone die Renditen nochmals etwas nachgaben, zogen sie in den USA wieder an.

Die Aktienmärkte

Deutschland/Europa

Europäische Börsen längerfristig interessant: Auch die europäischen Börsen konnten im November Kurssteigerungen verbuchen. Neben positiven Vorgaben aus den USA war es vor allem der rückläufige Ölpreis, welcher das Geschehen stimulierte. Von konjunktureller Seite kamen hingegen kaum Impulse. Die Erholung gestaltet sich nach wie vor verhalten, wobei insbesondere in Deutschland die wirtschaftlichen Belebungstendenzen gedämpft sind. Gleichwohl konnte der DAX im Vergleich etwa zum britischen FTSE 100 oder dem französischen CAC 40 im Berichtsmonat kräftig zulegen und so seinen Nachholbedarf demonstrieren. Bei einem Schlussstand von 4.126 Punkten betrug das Monatsplus gut vier Prozent. Der TecDAX verbuchte einen Zuwachs von knapp drei Prozent.

Die Entwicklung an den US-Märkten wird für die europäischen Aktienbörsen per saldo richtungsweisend sein. Auch hier sind Unsicherheiten und demzufolge vergleichsweise hohe Volatilitäten zu erwarten, wobei die Währungsseite mit einem gegenüber dem US-Dollar gestärkten Euro für zusätzliche Unsicherheiten sorgt. Da allerdings Europa mit Zeitverzögerung zu den USA eine konjunkturelle Erholung erleben sollte, bleiben die Märkte angemessen unterstützt. Zudem dürften die Restrukturierungserfolge europäischer Unternehmen Impulse liefern. Auch unter Bewertungsaspekten erscheinen europäische Aktien, allen voran Deutschland, interessant. Insofern würden wir generell Anlagen in Europa übergewichten, in den USA hingegen untergewichten.

Osteuropa

Die osteuropäischen Aktienmärkte tendierten im November uneinheitlich. So konnten etwa die Börsen in Budapest und Prag kräftige Kurssteigerungen verbuchen, wobei gute Konjunkturzahlen das Geschehen stimulierten. In Ungarn trug zudem eine erneute Leitzinssenkung der Notenbank zum positiven Stimmungsbild bei. Zu Abwärtsbewegungen kam es hingegen in Polen und Russland. Der russische Aktienmarkt wurde wieder einmal von den Ereignissen um Yukos belastet. Mittlerweile sieht es danach aus, als würde der vom Konkurs bedrohte Ölkonzern zerschlagen, wobei die wichtigste Tochtergesellschaft Yuganskneftegaz wohl unter Wert zwangsversteigert werden soll.

USA

Stimmungsbild aufgehellt: Die US-Aktienmärkte präsentierten sich im November in freundlicher Verfassung. Wieder nachgebende Ölpreisnotierungen sowie der Wahlsieg von George W. Bush, der für eine zweite Amtszeit bestätigt wurde, stimulierten das Börsengeschehen. Auch von Seiten der Konjunktur kamen einige aufmunternde Daten. Vor allem der für Oktober veröffentlichte, deutlich über den Erwartungen liegende Beschäftigungszuwachs hellte das Stimmungsbild nachhaltig auf. Die erneute Leitzinsanhebung der FED um 25 Basispunkte auf 2,00 Prozent war erwartet worden und blieb deshalb ohne negative Auswirkungen. Zuletzt notierte der Dow-Jones-Industrial-Average bei rund 10.428 Punkten, was im Monatsvergleich einem Anstieg von vier Prozent entsprach. Der technologieorientierte NASDAQ-Index konnte sogar um gut sechs Prozent zulegen.

Insgesamt befindet sich die US-Wirtschaft auf einem überaus soliden Wachstumspfad. Dies bestätigte sich erneut durch einen revidierten BIP-Anstieg im dritten Quartal 2004 von annualisiert 3,9 Prozent. Gleichwohl bleibt die Abschwächung gegenüber dem kräftigen Zuwachs des ersten Quartals von 4,5 Prozent bestehen, was die Erwartungen der Marktteilnehmer hinsichtlich einer abnehmenden Wirtschaftsdynamik insgesamt zu bestätigen scheint. Die phasenweise gedrückte Stimmung an den Aktienmärkten hat sich jedoch in jüngster Zeit mit wieder abnehmenden Ölpreisnotierungen deutlich entspannt. Hinzu kamen überwiegend erfreuliche Quartalsberichte der Unternehmen, begleitet von Perspektiven, die ermutigender waren als zunächst angenommen. Dies zusammen sollte unseres Erachtens mit Blick auf das Jahresende zu weiteren Kurssteigerungen führen und den Märkten auch im kommenden Jahr Unterstützung bieten.

Fernost

Überwiegend kräftige Kurssteigerungen: Die fernöstlichen Aktienmärkte präsentierten sich im November größtenteils in fester Verfassung. Vor allem die indonesische Börse, welche immer noch von dem deutlichen Wahlsieg des neuen Präsidenten Bambang Yudhoyono profitiert, eilte von einem Höchststand zum nächsten. Käufe aus dem Ausland bestimmten hier das Geschehen. Zu den Favoriten zählten Werte aus den Bereichen Kohle und Gas sowie Banken und Konsumtitel. Kräftige Aufwärtstendenzen prägten auch die Entwicklung in Hongkong, wo ebenfalls Konsumaktien, insbesondere jedoch Immobilienwerte gefragt waren. Darüber hinaus standen die sog. Macao-Plays (potenzielle Kasino-Betreiber in Macao) hoch in der Anlegergunst. Ein positives Konjunkturumfeld begünstigte die indische Börse, welche zudem niedrig bewertet ist. Ein Plus verzeichnete auch der Aktienmarkt in Malaysia, dem Gerüchte hinsichtlich einer Entkoppelung des Ringit vom US-Dollar Kursfantasie bescherten. Nur leichte Zuwachsraten verbuchte hingegen die Börse in Taiwan, die unter einer relativ schwachen Performance der Technologiewerte litt. Vergleichsweise besser konnte sich zwar die koreanische Börse behaupten, doch waren auch hier High-Techs kaum gefragt. Vor allem Corporate Governance Probleme bei LG Card, die zur Gruppe um LG Electronics gehört, sowie eine schwieriger werdende Absatzsituation bei Samsung Electronics belasteten den Sektor.

Weiterhin positive Einschätzung: Die asiatischen Aktienmärkte dürften unseres Erachtens weiterhin von einem positiven konjunkturellen Umfeld mit per saldo robusten Wachstumsraten profitieren. Trotz der Bemühungen Chinas um eine Konjunkturberuhigung bleibt auch hier das Makroszenario intakt. So wurde für das dritte Quartal 2004 ein BIP-Anstieg von 9,1 Prozent veröffentlicht, was für die ersten neun Monate des Jahres eine Zunahme von 9,5 Prozent bedeutet. Wir gehen davon aus, dass das Land der wirtschaftliche Motor für Fernost bleiben wird. Antriebskraft für die Region ist zudem Indien, welches auch unter der neuen Regierung wirtschaftliche Erfolge vorweisen kann. Hilfreich für Fernost ist darüber hinaus die Beruhigung an der Ölpreisfront. Zusammen mit recht erfreulichen Unternehmensergebnissen, ansprechenden Dividenden und befriedigenden Bewertungsrelationen sind unserer Meinung nach Rahmenbedingungen gegeben, die eine Anlage an den fernöstlichen Börsen weiterhin attraktiv machen. Insgesamt gehen wir davon aus, dass einer der favorisierten Anlagebereiche der Immobiliensektor bleiben wird, dem per saldo niedrige Zinsen zugute kommen. Auch Banken und Konsumwerte dürften in diesem Umfeld das Augenmerk der Investoren auf sich ziehen.

Japan

Leichtes Kursplus: Der japanische Aktienmarkt tendierte im November volatil, zeigte jedoch im Monatsvergleich bei einem Endstand im Nikkei Index von rund 10.900 Punkten ein leichtes Plus von gut einem Prozent. Vor allem ein nachgebender Ölpreis sorgte für Entspannungen. Auch die für das erste Fiskalhalbjahr veröffentlichten Unternehmensergebnisse konnten überzeugen, doch waren die Prognosen für die zweite Jahreshälfte von Vorsicht geprägt. Im Berichtsmonat belastend wirkten sich hingegen drei große Börseneinführungen aus, die dem Markt einiges an Kraft abverlangten. Auch die Stärke des Yen gegenüber dem US-Dollar sowie wenig erfreuliche Konjunkturmeldungen führten immer wieder zu Verstimmungen. Insbesondere das deutlich schwächer als erwartete Wirtschaftswachstum im dritten Quartal - der BIP-Zuwachs betrug annualisiert lediglich 0,3 Prozent (erwartet +2,3%) gegenüber dem Vorquartal - verstimmte Investoren. Aber auch die im Oktober auf 4,7 Prozent angestiegene Arbeitslosenquote, niedriger als erwartete Einzelhandelsumsätze sowie eine rückläufige Industrieproduktion enttäuschten.

Kurspotenzial vorhanden: Trotz teilweise unbefriedigender Wirtschaftsmeldungen schreitet die konjunkturelle Erholung in Japan voran. Allerdings wird der Wachstumsprozess im zweiten Halbjahr des laufenden Fiskaljahres hinter dem BIP-Anstieg der ersten sechs Monate zurückbleiben, worauf auch die nachlassende Exporttätigkeit hindeutet. Wir sind jedoch der Meinung, dass ein Großteil dieser Negativnachrichten durch die jüngsten Kurskorrekturen eskomptiert wurde und sich Marktteilnehmer mit dem neuen Konjunkturbild mittlerweile abgefunden haben. Insofern scheint Aufwärtspotenzial gegeben, zumal auch die das Marktgeschehen belastenden großen Börseneinführungen hinter uns liegen. Eher verhaltene Gewinnprognosen auf Unternehmensseite dürften angesichts der Wachstumsverlangsamung inzwischen ebenfalls nicht mehr überraschen. Insofern sind wir für den weiteren Verlauf durchaus konstruktiv gestimmt. Mit einer Erholung der Binnennachfrage sollten sich die Wachstumstendenzen verfestigen und zu einer nachhaltigen Besserung des makroökonomischen Szenarios führen. Darüber hinaus dürften die sich anbahnenden Restrukturierungen im Bankenbereich für zusätzliche Kursfantasie sorgen. In Japan bevorzugen wir weiterhin Werte, die von der Binnenkonjunktur sowie dem Export nach Asien profitieren. Dabei favorisieren wir vor allem die Bereiche Handel, Finanzen, Immobilien und Investitionsgüter.

Die Rentenmärkte

Eurozone

Zinsabstand zu US-Renten weitet sich aus: Wechselkursbedingte Umschichtungen von Dollar- in Euroanlagen ließen die Kurse an den europäischen Rentenmärkten erneut steigen. Der Renditeunterschied zu amerikanischen Staatspapieren hat sich im Zehnjahresbereich inzwischen auf über 50 Basispunkte ausgeweitet. Mitte September lagen die Renditen in beiden Wirtschaftsräumen noch auf dem gleichen Niveau.

Die von den Marktteilnehmern erwartete Zinsanhebung durch die Europäische Zentralbank ist durch die Währungsentwicklung der letzten Wochen dabei in weite Ferne gerückt. Zusammen mit den nachgebenden Ölpreisen sollte die Euro-Stärke schon in nächster Zeit für Entspannung bei der Inflation sorgen und dadurch die Notwendigkeit für ein Anziehen der geldpolitischen Zügel verringern. Leitzinserhöhungen passen auch nicht unbedingt in das sich eintrübende konjunkturelle Umfeld. Wichtige Frühindikatoren wie der Ifo-Geschäftsklimaindex deuten jedenfalls darauf hin, dass die Erholung im kommenden Jahr an Kraft verlieren könnte. Wir gehen deshalb davon aus, dass sich die Spreizung der Renditen zwischen amerikanischem und europäischem Bondmarkt noch vergrößern könnte.

Größter Unsicherheitsfaktor bleibt jedoch die Situation am Devisenmarkt. Wie die EZB auf eine Fortsetzung der Euro-Aufwertung reagieren wird gegebenenfalls auch mit Interventionen oder Zinsänderungen , sollte auch die Entwicklung an den Rentenmärkten determinieren.

Euro-Outs

Die jüngste Dollarschwäche kam nicht nur im Euro-Wechselkurs zum Ausdruck, sondern führte auch bei den Währungen der anderen europäischen Länder zu teilweise kräftigen Aufwertungen. Die Zentralbanken der Slowakei und Ungarn reagierten darauf und auf nachlassende Inflationssorgen mit Zinssenkungen um jeweils 50 Basispunkte. In der Slowakei liegen die Leitzinsen jetzt bei 4,0 Prozent, in Ungarn bei 10,0 Prozent. Speziell in Ungarn könnten jedoch noch weitere Zinsschritte folgen. Wie an der leichten Abkühlung der Konjunktur abzulesen ist, scheinen die in Großbritannien in diesem Jahr vorgenommenen Leitzinsanhebungen langsam Wirkung zu zeigen. Zu einer weiteren Straffung der Geldpolitik wird es daher vermutlich nicht mehr kommen. Dagegen dürfte die schwedische Riksbank das verbesserte konjunkturelle Umfeld sowie die anziehende Inflation zum Anlass nehmen, in absehbarer Zeit etwas an der Zinsschraube zu drehen. Gegenwärtig liegen die Leitzinsen in Schweden bei 2,0 Prozent und damit auf dem gleichen Niveau wie in der Eurozone.

USA

Renditen ziehen wieder an: Die Federal Reserve Bank blieb ihrem Kurs treu. Zum vierten Mal in diesem Jahr erhöhte sie die Zielrate für die Fed Funds um 25 Basispunkte. Mit 2,0 Prozent liegen die Kurzfristzinsen in den USA und der Eurozone jetzt gleichauf. Vieles spricht auch dafür, dass der moderate Zinserhöhungskurs in den kommenden Monaten fortgesetzt wird. Angesichts einer prognostizierten US-Wachstumsrate von drei Prozent im kommenden Jahr erscheint das aktuelle Zinsniveau immer noch sehr niedrig.

Die rasanten Wechselkursbewegungen der jüngsten Zeit, in deren Verlauf der US-Dollar gegenüber allen wichtigen Währungen erheblich an Boden einbüßte, schlugen sich auch an den Anleihemärkten nieder. Die schwächere US-Währung schmälert aus Sicht ausländischer Anleger die Attraktivität amerikanischer Rentenpapiere. Um dennoch Investoren anzulocken, müssen die Kapitalmarktzinsen steigen. So überrascht es auch wenig, dass zehnjährige US-Treasuries im Monatsverlauf um fast 30 Basispunkte auf 4,35 Prozent kletterten und damit auf den höchsten Stand seit Anfang September. Noch deutlicher fiel der Renditeanstieg am kurzen Ende aus: Zweijährige amerikanische Staatsanleihen rentierten Ende November mit drei Prozent über 40 Basispunkte höher als noch zu Monatsbeginn. Die Zinsstrukturkurve ist durch die verringerte Zinsdifferenz zwischen kurzem und langem Ende nochmals flacher geworden.

Der Trend zu wieder höheren Renditen sollte sich angesichts der insgesamt robusten US-Konjunktur noch eine Weile fortsetzen. Unterstützung kommt auch von außenwirtschaftlicher Seite: Der schwächere US-Dollar verteuert ausländische Waren für amerikanische Importeure und verbessert gleichzeitig die preisliche Wettbewerbsfähigkeit amerikanischer Exporteure auf den Weltmärkten. Auf mittlere Sicht könnte dadurch das gewaltige Handelsbilanzdefizit zumindest spürbar verringert werden. Ein makroökonomisches Umfeld mit stabilen Konjunkturaussichten bei gleichzeitigen Anzeichen für anziehende Inflationszahlen spricht jedoch in den kommenden Monaten für steigende Renditen. Gepaart mit ungünstigen Wechselkursaussichten ergibt sich daraus ein Bild, welches Investoren Zurückhaltung am US-Rentenmarkt nahe legt.

Unternehmensanleihen

Die Bonitätsaufschläge von Unternehmensanleihen blieben im November nahezu unverändert. Europäische Corporate Bonds profitierten jedoch von den Renditerückgängen im Benchmarksegment. Auf Branchenebene weisen Automobilanleihen nach wie vor die höchste Volatilität auf. Allerdings entwickelten sich die Einzeltitel sehr unterschiedlich. Ford und General Motors dürften wegen des starken Wettbewerbsdrucks in den USA sowie wegen hoher Pensionsverpflichtungen und Gesundheitsausgaben auf absehbare Zeit nicht von ihren hohen Spreadniveaus herunterkommen. Von den europäischen Herstellern bleiben vor allem Papiere von VW unter Druck. Defensive Titel aus dem Telekom- oder Versorgerbereich präsentierten sich dagegen mit unverändert niedrigen Risikoaufschlägen.

Emerging Markets

Anleihen aus den aufstrebenden Ländern verzeichneten im November abermals eine Verringerung der Renditeaufschläge gegenüber amerikanischen Staatsanleihen. Der Spread des für dieses Marktsegment relevanten Index gab auf ein Rekordtief von 380 Punkten nach. Vor dem Hintergrund des globalen Niedrigzinsumfelds fließen den Emerging Market Bonds dabei nach wie vor reichlich Mittel zu. Aus unserer Sicht bieten Anleihen aus Ölförderländern wie Russland, Mexiko oder Venezuela auch künftig überdurchschnittlich gute Chancen, da die Preise für den begehrten Rohstoff längerfristig auf einem vergleichsweise hohem Niveau verharren werden. Daneben gewinnen aber auch auf lokale Währung lautende Rententitel aus Konvergenzländern wie der Türkei oder Mexiko zunehmend an Bedeutung.

Quelle: Union Investment

Gegründet 1956, zählt Union Investment heute zu den größten deutschen Investmentgesellschaften. Rund 113,2 Mrd. Euro verwaltet die Gesellschaft per Ende März 2004. Die Produktpalette für private Anleger umfasst Aktien-, Renten- Geldmarkt- und Offene Immobilienfonds sowie gemischte Wertpapier- und Immobilienfonds und Dachfonds. Anleger erhalten diese Produkte bei allen Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken und PSD-Banken. Rund 4 Millionen Anleger nutzen überdies die Depotdienstleistungen der Union Investment.