• Uni Michigan-Konsumindex sinkt nur leicht
  • Deutsche Familienversicherung legt IPO auf Eis
  • Einhorn: Ende der Profitabilität bei Tesla
  • US-Erzeugerpreise: Stärkster Anstieg seit sechs Jahren
  • USA verhängen neue Sanktionen gegen Russland
  • Britische Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs
  • Fed rührt Leitzins nicht an
  • Kritik an Diesel-Kompromiss von Verkehrsminister Scheuer
  • Allianz meldet Gewinnsprung im dritten Quartal
  • Commerzbank-Strategie auf dem Prüfstand der EZB
  • Thyssenkrupp senkt Prognose wegen Kartellverfahren
  • UBS: Französische Staatsanwaltschaft fordert Milliarden-Strafe

DAX

  • Der deutsche Aktienmarkt ist am Freitag sowohl auf Tagessicht als auch im Wochenvergleich fast unverändert aus dem Handel gegangen. Der DAX schloss 0,02 Prozent fester als am Vorabend und 0,09 Prozent fester als am Ende der Vorwoche mit 11.529,16 Punkten. Bereits gestern zeigte das Leitbarometer keine weiteren nachhaltigen Aufwärtstendenzen. Im Gegenteil: Der DAX sackte im Laufe des Tages sukzessive ab. Heute testete der Leitindex im frühen Handel den Bereich um die Marke von 11.420 Zählern, erholt sich von dieser im Verlauf aber davon. Nach den Kongresswahlen in den USA ist recht schnell Ernüchterung an der Börse eingekehrt, wie es ein Marktkenner formulierte. Die derzeitigen Probleme seien keineswegs beseitigt. Dazu gehört der anhaltende Handelsstreit zwischen China und den USA, die Schuldenprobleme in Italien und die Unklarheit über den Brexit. Die US-Notenbank wird im Dezember wohl den Leitzins erhöhen, verzinsliche Geldanlagen werden damit attraktiver, auch dieser Umstand sorgt für Verkaufsdruck.

Chartanalysen des Tages

Unternehmensnachrichten

  • Das Bundeskartellamt hat die Fusion von Karstadt und Kaufhof genehmigt. Der neue Kaufhauskonzern wird europaweit 243 Standorte (davon 177 in Deutschland) haben, rund 32.000 Mitarbeiter beschäftigen und sich im Besitz des österreichischen Großinvestors René Benko und der kanadischen Hudson’s Bay Company befinden.
  • Die Deutsche Familienversicherung hat einen eigentlich für den 14. November geplanten Börsengang auf Eis gelegt. Der Schritt wurde mit dem derzeit "schwierigen Kapitalmarktumfeld" begründet. Zuvor war bereits der erwartete Emissionserlös von höchstens 100 auf maximal 79 Millionen Euro nach unten korrigiert worden.
  • Der Unterhaltungskonzern Walt Disney hat im vierten Quartal bei Umsatz und Ergebnis kräftig zugelegt. Vor allem die Segmente Parks und Resorts sowie Studio-Entertainment trugen zu den guten Zahlen bei. Disney steigerte den Gewinn um 33 Prozent auf 2,32 Mrd. Dollar, der Umsatz kletterte um 12 Prozent auf 14,31 Mrd. Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie belief sich auf 1,48 Dollar.
  • Netflix will weiter in nicht-englischsprachige Filme und Serien investieren. „Gute Geschichten gibt es überall", sagte Produktchef Greg Peters auf dem Web Summit in Lissabon. Im Interview mit CNBC kündigte der Chief Content Officer Ted Sarandos große Investitionen in Asien an. Auch wenn asiatische Abonnenten in der absoluten Anzahl bereits die der US-Amerikaner überstiegen haben, sei Netflix in einer sehr frühen Phase in Asien, so Sarandos. Als wichtigsten Zielmarkt gibt er Indien an. So sollen allein aus diesem Staat 100 Mio. neue Abonnenten in den nächsten Jahren hinzukommen.
  • Google ändert nach Mitarbeiterprotesten seine Firmenpolitik zum Umgang mit Vorwürfen sexueller Belästigung. „In Zukunft werden wir transparenter mit Beschwerden und Bedenken umgehen", versprach Google-Chef Sundar Pichai in einer E-Mail an die Mitarbeiter. „Uns ist klar, dass wir einiges ändern müssen.“
  • Nach einer Kaufempfehlung der Investmentbank Goldman Sachs sind die Papiere von Cree im Marktblick. Mit der Aktie könnten Anleger eine Wette auf den Markt für Siliziumkarbid setzen, sagte Analyst Brian Lee. Dies ist ein Grundstoff für Leuchtdioden.
  • Ein US-Bundesrichter hat den Ausbau der umstrittenen Öl-Pipeline Keystone zwischen Kanada und den USA vorerst gestoppt. Der frühere US-Präsident Obama hatte den Ausbau seinerzeit wegen Umweltbedenken untersagt. Nachfolger Trump hatte kurz nach Amtsantritt aber die Entscheidung per Anordnung wieder aufgehoben. Die Betreiberfirma TransCanada wollte laut Bericht im kommenden Jahr mit den Arbeiten beginnen.
  • Der Hedgefondsmanager und Tesla-Leerverkäufer David Einhorn sieht bereits nach einem erfolgreichen Quartal das Ende der Profitabilität nahen. Laut Einhorn wird Tesla „mit einer ganzen Reihe von Problemen in Bezug auf Wettbewerb, Regulierung, Personal, Fahrzeugqualität und Kapitalstruktur konfrontiert.“
  • Die Online-Bewertungsseite Yelp hat enttäuschende Umsatzzahlen für das dritte Quartal vermeldet. Zudem hatte der CEO angekündigt, dass die Schwäche auch im vierten Quartal andauern werde.
  • Die Umstellung auf den neuen Abgas- und Verbrauchsprüfstandard WLTP und Modellwechsel haben Audi einen weiteren schwachen Absatzmonat Oktober beschert. Die VW-Tochter verkaufte mit weltweit 117.600 Pkws knapp 26 Prozent weniger als noch vor einem Jahr, wie Audi am Freitag mitteilte. Für den gesamten Volkswagen-Konzern sanken die weltweiten Verkäufe im vergangenen Monat um 6,2 Prozent auf 516.900 Fahrzeuge, wie der Autobauer am Freitag in Wolfsburg mitteilte. Grund dafür war in erster Linie die schwache Kauflust in China. Dort sank der Absatz in dem für VW wichtigen Markt um 9,8 Prozent auf 274.100 Autos sinken.
  • Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) haben nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ Bedenken bei der Commerzbank-Strategie, die auch eine komplette Neuordnung des Firmen- und Privatkundengeschäfts vorsieht. Die EZB-Kontrolleure prüften demnach jüngst den Geschäftsplan der Bank bis 2021 und entdeckten Schwächen, wie es laut Zeitung in Aufsichtskreisen heißt. Vor allem das Firmenkundengeschäft bereite Sorgen. Insgesamt halte man den Geschäftsplan für gewagt, die Bank riskiere langfristig ihre Profitabilität.
  • Der Technologiekonzern Linde hat mit dem US-Industriegaseunternehmen Praxair einen Vertrag über die Lieferung einer Wasserstoffanlage unterzeichnet. Die neue Anlage wird Teil von Praxairs Wasserstoffversorgungssystem, das sich entlang der US-Golfküste über den Südosten von Texas und den Westen von Louisiana erstreckt. „Wir freuen uns sehr über diesen bedeutenden Auftrag von Praxair zur Lieferung der größten Einheit zur Produktion von Wasserstoff in Lindes Geschichte", sagte der verantwortliche Vorstand für das Anlagenbaugeschäft, Christian Bruch.
  • Der Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum entwickelte sich im Verlauf der ersten neun Monate des gegen den aktuellen Branchentrend: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legten EBITDA und Konzerngewinn zu. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich auf 102,5 Mio. Euro - ein Plus von 32,1 Prozent. Der Konzerngewinn verbesserte sich um über 76 Prozent auf 47,6 Mio. Euro. Der Umsatz stieg von 902,5 Mio. Euro auf 928,5 Mio. Euro Prozent.
  • Der Versicherungsriese Allianz hat im dritten Quartal dank ausbleibender Großschäden wieder deutlich mehr verdient. Der Überschuss stieg um rund ein Viertel auf 1,9 Mrd. Euro und der operative Gewinn legte um ein Fünftel auf 3 Mrd. Euro zu. Damit übertraf die Allianz die Erwartungen von Analysten. Allianz-Chef Oliver Bäte bestätigte die Jahresziele und hält einen operativen Gewinn von 10,6 bis 11,6 Mrd. Euro nach wie vor für realistisch. Den jüngsten Gewinnsprung verdankte die Allianz ihrem größten Geschäftsbereich, dem Schaden- und Unfallgeschäft, das sein operatives Ergebnis auf 1,5 Mrd. Euro fast verdoppelte. Schäden durch Naturkatastrophen schlugen dort mit 245 Mio. Euro ins Kontor, nach fast einer halben Milliarde im Vorjahr.
  • Der Industriekonzern Thyssenkrupp erwartet für das Geschäftsjahr 2017/18 kaum noch einen Gewinn. Grund für die verschlechterten Erwartungen seien neue Entwicklungen im Ermittlungsverfahren wegen möglicher Absprachen bei Stahlpreisen, hieß es in der Mitteilung. Es sei nun lediglich noch ein Überschuss von 100 Mio. Euro zu erwarten, teilte der Konzern mit. Die Prognose für den bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) wurde zudem von 1,8 auf 1,6 Mrd. Euro gesenkt.
  • Die Forderungen der Lufthansa einen Wachstums-Stopp an deutschen Flughäfen durchzusetzen sind gescheitert, wie die "Rheinische Post" unter Berufung auf eine Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der FDP berichtete. Das Ministerium erklärt darin, es halte nichts davon, wie von der Lufthansa vorgeschlagen, die Zahl der Start- und Landerechte ("Koordinierungseckwerte") in Düsseldorf und Berlin zu begrenzen sowie die Zahl der Slots in Frankfurt und München zu verringern. „Anpassungen der Koordinierungseckwerte stellen kein geeignetes Instrument zur Steuerung etwaiger Engpässe im deutschen Luftraum dar."
  • Im Steuerbetrugs-Prozess gegen die Schweizer Großbank UBS in Frankreich hat die Staatsanwaltschaft eine Rekordstrafe von 3,7 Milliarden Euro gefordert. Steuerbetrug sei „nichts anderes als ein Diebstahl zum Schaden der Gemeinschaft", sagte Staatsanwalt Eric Russo vor dem Pariser Strafgericht. Weiterer Ärger droht dem Schweizer Institut aus den USA. Dort gaben die US-Behörden bekannt, dass sie gegen UBS wegen des Verkaufs sogenannter hypothekenbesicherter Wertpapiere Klage eingereicht haben.
  • Der Immobilienkonzern LEG hat im dritten Quartal beim operativen Gewinn aus dem laufenden Geschäft (FFO I) trotz höherer Instandhaltungskosten ein Plus von 10,7 Prozent auf 85,8 Mio. Euro erzielt. Die Ist-Miete auf vergleichbarer Fläche stieg in den ersten neun Monaten um 2,7 Prozent auf durchschnittlich 5,62 Euro pro Quadratmeter. Im laufenden Jahr will der Vorstand den operativen Gewinn (FFO 1) weiter auf 315 bis 323 Mio. Euro anheben.
  • Die Deutsche Pfandbriefbank pbb hat ihre Prognose für 2018 erneut angehoben und rechnet nun mit einem Gewinn vor Steuern von 205 bis 215 Mio. Euro, nach zuvor 175 bis 195 Mio. Zugleich dämpfte das Institut die Erwartungen an das kommende Jahr.
  • Der österreichische IT-Dienstleister S&T schaut zuversichtlicher auf das Gesamtjahr. „Für das Geschäftsjahr 2018 fehlt nun noch der Schlussspurt, aber wir sehen erfreulicherweise bereits heute, dass wir unsere Ebitda-Prognose von mindestens 80 Millionen auf mindestens 88 Millionen Euro übertreffen werden", sagte Unternehmenschef Hannes Niederhauser am Freitag laut Mitteilung. Bis 2023 will das Unternehmen seinen Umsatz wie bisher prognostiziert auf 2 Mrd. Euro verdoppeln, und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf mehr als 200 Mio. Euro steigern.
  • Der Energiekonzern RWE möchte bei Geschäften mit verflüssigtem Gas (LNG) enger mit Japan zusammenarbeiten. Der Versorger wolle mit dem Unternehmen Tokyo Gas bei der Beschaffung, dem Handel und dem Transport des Brennstoffs verstärkt zusammenarbeiten, teilten die Essener am Freitag mit.

Konjunktur & Politik

  • Der von der Universität Michigan erhobene Konsumklimaindex für die Stimmung der US-Verbraucher fiel im November um 0,3 auf 98,3 Punkte, wie das Institut nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Rückgang auf 98,0 Punkte gerechnet.
  • Der Index für die Lagerbestände im US-amerikanischen Großhandel ist im September nach finaler Datenlage um 0,4 Prozent gestiegen. Im Vormonat lag der Bestandsaufbau bei 1,0 Prozent.
  • Die US-Erzeugerpreise legten im Oktober im Monatsvergleich um 0,6 Prozent zu, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte. Das ist der stärkste Zuwachs seit gut sechs Jahren. Analysten hatten einen wesentlich schwächeren Anstieg um 0,2 Prozent erwartet. Im Jahresvergleich stiegen die Produzentenpreise um 2,9 Prozent. Auch das lag deutlich über den Markterwartungen.
  • Die britische Wirtschaft ist im dritten Quartal um 0,6 Prozent zum Vorquartal gewachsen, teilte das Statistikamt ONS in einer ersten Schätzung mit. Volkswirte hatten diesen Anstieg erwartet. Es ist das stärkste Quartalswachstum seit fast zwei Jahren. Gestützt wurde das Wirtschaftswachstum vor allem durch den privaten Konsum. Im zweiten Quartal hatte die Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent zugelegt.
  • Die fünf größten Geldhäuser Italiens stützen einem Pressebericht zufolge den Bankenrettungsfonds des Landes mit frischem Kapital. Insgesamt wollen die Institute 2,75 Mrd. Euro in den Fonds einzahlen, um im Fall von Marktturbulenzen kleineren Banken helfen zu können, berichtete die Zeitung "Il Messaggero" am Freitag.
  • Der chinesische Automarkt wächst nicht mehr. Die Zahl der verkauften Autos sank im Oktober im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13,2 Prozent auf 1,98 Mio. Einheiten, wie aus aktuellen Daten des Pkw-Verbands PCA hervorgeht. Im Vormonat September fiel der Absatz bereits um 13,1 Prozent. Laut dem Vize-Generalsekretär des Branchenverbandes CAAM, Yao Jie, werde es schwierig, bis zum Ende des Jahres eine positive Tendenz zu bewahren. „Es könnte auch einen Rückgang geben“.
  • Die Produktion in der französischen Industrie lag im September um 1,8  Prozent unter dem Vormonatsniveau, wie das Statistikamt Insee mitteilte. Experten hatten lediglich einen geringen Rückgang um 0,3 Prozent erwartet. Im Vormonat August legte der industrielle Ausstoß noch um 03 Prozent zu.
  • Das Bundeskartellamt wird den Warenhausketten Kaufhof und Karstadt ihren Fusionsplänen nicht entgegenstehen, wie Reuters berichtet. Das Kartellamt werde die Pläne für den Zusammenschluss ohne eine vertiefte Prüfung freigeben, sagten am Donnerstag mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur.
  • In China verharrte die Inflationsrate im Oktober auf dem Niveau des Vormonats bei 2,5 Prozent, teilte das Statistikamt am Freitag in Peking mit. Experten hatten dies erwartet. Der Anstieg geht vor allem auf höhere Preise für Lebensmittel zurück.
  • Der Kompromiss zwischen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und den deutschen Autoherstellern in der Dieselkrise steht heftig in der Kritik. Die Hersteller hatten zugesagt, Angebote für Inhaber älterer Fahrzeuge zu erweitern. Dazu können auch Hardware-Nachrüstungen an Motoren und Abgaseinrichtungen gehören. „Dass diese technischen Nachrüstungen erst nach 2020 möglich sein sollen, lässt sich allerdings nicht nachvollziehen“, hieß es etwa vom Bundesumweltministerium. FDP-Fraktionsvize Michael Theurer begrüßte zwar die nach seinen Worten erzielten „Fortschritte“ bei den Zusagen für Hardware-Nachrüstungen: „Doch allein mit dieser Maßnahme werden sich kurzfristig Fahrverbote nicht verhindern lassen.“
  • Die US-Notenbank belässt den Leitzins wie erwartet unverändert. Die Fed Funds Target Rate verbleibt in einer Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent, wie die Federal Reserve am Donnerstagabend mitteilte. Die Entscheidung fiel einstimmig mit neun zu null Stimmen. Der Markt rechnet aktuell damit, dass die US-Notenbank beim nächsten Zinsentscheid im Dezember den Leitzins wieder um 0,25 Prozentpunkte anheben wird.
  • Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat im Defizitstreit zwischen Italien und Europa die Regierung in Rom kritisiert und sie zu Haushaltsdisziplin aufgefordert. „Die aktuelle Politik wirkt sich in jedem Fall negativ auf Italiens Wirtschaft aus“, sagt IWF-Kapitalmarktchef Tobias Adrian.
  • Die US-Regierung hat wegen des Ukraine-Konflikts neue Strafmaßnahmen gegen Russland verhängt. Die Sanktionen richten sich gegen Personen und zahlreiche Unternehmen. Die Vereinigten Staaten beschuldigen diese, auf der von Russland annektierten Krim Geschäfte zu machen und so russische Interessen voranzutreiben, wie der US-Sondergesandte für den Ukraine-Konflikt, Kurt Volker, bekannt gab. Etwaige Vermögen der Betroffenen in den Vereinigten Staaten werden eingefroren. US-Bürgern und Unternehmen ist es zudem verboten, mit ihnen Geschäfte zu machen.
  • Im August waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe in Deutschland um 7,5 Prozent höher als im gleichen Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte. Zudem waren im August im Bauhauptgewerbe 2,3 Prozent mehr Beschäftigte tätig als im Vorjahresmonat.
Termine des Tages: 10:30 Uhr - GB: BIP Q3
14:30 Uhr - US: Erzeugerpreise Oktober

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