• Trump greift Fed erneut scharf an
  • Bundesbank erwartet moderates Wachstum
  • Neues EU-Urheberrecht endgültig beschlossen
  • Neue positive Signale im Handelsstreit USA/China
  • US-Tochter der Deutschen Bank muss abspecken
  • Volkswagen rechnet in China mit Erholung
  • Neue Schummelsoftware bei Daimler entdeckt
  • Volkswagen-Fahrdienst Moia in Hamburg gestartet
  • Anklage gegen Ex-VW-Chef Winterkorn
  • Citigroup übertrifft die Prognosen

DAX

  • Vergleichsweise ruhig ist der deutsche Aktienmarkt in die neue Woche gestartet. Der DAX legte um 0,17 Prozent auf 12.020,28 Punkte zu. Für etwas Rückenwind hat die Hoffnung auf Fortschritte im Handelsstreit zwischen den USA und der EU gesorgt. Heute hat eine Mehrheit der EU-Mitgliedsländer der EU-Handelsbeauftragten Cecilia Malmström das Verhandlungsmandat erteilt. Allen voran soll es das Ziel sein, US-Sonderzölle auf europäische Autos zu verhindern. Malmström will die mit den USA geplanten Verhandlungen zur Beilegung des Zollstreits möglichst bis Ende Oktober zu einem Erfolg führen. Da der DAX zuletzt weitgehend auf der Stelle trat, bleibt zu hoffen, dass die beginnende Berichtssaison für neue Impulse sorgen wird. Nachdem am Freitag bereits die Zahlen von J.P. Morgan und Wells Fargo veröffentlicht wurden und für gute Stimmung sorgten, folgen heute die Citigroup und Goldman Sachs.

Chartanalysen des Tages

Unternehmensnachrichten

  • Der Dating-App-Anbieter Match Group will seine Führungsebene neu organisieren, um das signifikante Potenzial in Asien für Dating-Produkte abzuschöpfen. Die Aktien können nach der Nachricht deutlich zulegen und notieren zuletzt mehr als sechs Prozent im Plus.
  • Goldman Sachs erhöht die Dividende. Die Quartalsausschüttung steige von 80 auf 85 Cent je Aktie, teilte das Geldhaus mit. Die US-Investmentbank verdiente im ersten Quartal mit 2,25 Mrd. Dollar ein Fünftel weniger als ein Jahr zuvor. Experten hatten einen noch stärkeren Rückgang erwartet. Die Erträge brachen um 13 Prozent auf 8,8 Mrd. Dollar ein.
  • US-Präsident Donald Trump hat dem Flugzeugbauer Boeing eine Umbenennung seines in Verruf geratenen Mittelstreckenjets 737 Max vorgeschlagen. „Wenn ich Boeing wäre, würde ich die Boeing 737 Max in Ordnung bringen, ein paar großartige Eigenschaften hinzufügen und dem Flugzeug einen neuen Namen verpassen", schrieb Trump auf Twitter. „Kein Produkt hat so sehr gelitten wie dieses."
  • Die Citigroup hat zu Jahresbeginn netto 4,7 Mrd. Dollar und damit zwei Prozent mehr als ein Jahr zuvor verdient. Damit schnitt das Geldhaus besser ab als von Analysten erwartet. Die Erträge gingen indes um 2 Prozent auf 18,6 Mrd. Dollar zurück. Vor allem der Aktienhandel zeigte sich schwach, während der Anleihehandel leicht zulegen konnte.
  • Der Sportartikel-Hersteller Nike ist nicht mehr offizieller technischer Partner der spanischen Fußballmeisterschaft LaLiga. Ab der Saison 2019/20 soll der Wettbewerber Puma den Ball und andere Produkte für die Spiele der wichtigsten Ligen des spanischen Fußballs liefern. Die spanische Liga ist eine der größten der Welt.
  • Das US-Entsorgungsunternehmen Waste Management bietet rund 4,9 Mrd. Dollar für den Konkurrenten Advanced Disposal Services. Die Offerte von 33,15 Dollar je Advanced-Disposal-Aktie entspreche einem Aufschlag von 22 % zum Schlusskurs vom Freitag, hieß es.
  • Der französische Werberiese Publicis hat sich mit Alliance Data Systems auf die Übernahme von dessen Digitalmarketing-Tochter Epsilon geeinigt, teilten die Franzosen mit. Die Amerikaner erhalten für die Transaktion 4,4 Mrd. Dollar in bar. Der Abschluss ist für Anfang des dritten Quartals geplant.
  • In Deutschland sind unter 100 Stück der von einem Rückruf betroffenen Baby-Wiegen der US-Marke Fisher-Price verkauft worden. Das berichtete eine Sprecherin des Mutterunternehmens Mattel. Anlass für den Rückruf waren Berichte über Todesfälle, bei denen sich Säuglinge in der Wiege umgedreht hatten und erstickt waren.
  • Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat Anklage gegen den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn erhoben. Dem Manager wird schwerer Betrug und Untreue vorgeworfen, weil er nach dem 25. April 2014 seine Kenntnis von rechtswidrigen Manipulationen an Diesel-Motoren nicht umgehend bekanntgegeben habe. Neben Winterkorn würden vier weitere Personen angeklagt, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag mit. Das zuständige Landgericht Braunschweig muss nun über die Zulassung der erhobenen Anklage entscheiden. „Das Landgericht Braunschweig hat die Anklage am Freitag erhalten und wird jetzt die Klage-Zulassung prüfen", sagte am Montag der zuständige Oberstaatsanwalt Klaus Ziehe der Deutschen Presse-Agentur. Er sprach von einem wichtigen Zwischenschritt.
  • Alibaba-Gründer Jack Ma hat am Sonntag in einem Blog-Beitrag den chinesischen 12-Stunden-Tag bei einer Sechs-Tage-Woche, der vor allem im Technologiesektor üblich ist, verteidigt. Wenn man seine Arbeit liebe, sei diese Arbeitsbelastung kein Problem.
  • Das Sammeltaxi Moia hat am Montag in Hamburg seinen regulären Dienst begonnen. Mehr als 100 000 Interessenten hätten sich über die App für das Buchen der Kleinbusse in Hamburg und in Hannover registriert, teilte Geschäftsführer Robert Henrich mit. In der Hansestadt sind zunächst 100 elektrisch angetriebene Kleinbusse unterwegs.
  • Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat ein Anhörungsverfahren gegen Daimler wegen des Verdachts auf eine „unzulässige Abschaltvorrichtung" eingeleitet. Betroffen sind demnach 60.000 Sportgeländewagen vom Modell GLK 220 CDI mit der Abgasnorm 5, die zwischen 2012 und 2015 gebaut worden sind. Ein Daimler-Sprecher bestätigte, dass bei dem Sachverhalt diese Fahrzeuge untersucht würden. Wie "Bild am Sonntag" berichtete, ist die Behörde bereits im Herbst 2018 auf die verdächtige Software-Funktion bei dem Motor OM 651 gestoßen. Weitere Emissionsmessungen bei einem GLK-Modell hätten den Verdacht erhärtet. Die Schummelsoftware hält demnach den Kühlmittelkreislauf künstlich kälter und verzögert die Aufwärmung des Motoröls. Die Folge ist, dass die Stickoxid-Werte auf dem Prüfstand auf einem niedrigeren Niveau, unterhalb des gesetzlichen Grenzwerts im Neuen Europäischen Prüfzyklus (NEFZ), blieben. Im Straßenbetrieb werde diese Funktion dagegen abgeschaltet.
  • Laut einem Pressebericht fordern US-Regulierungsbehörden, dass die Deutsche Bank ihre Investmentbank in den USA weiter verkleinert. „Die US-Aufsicht sei in Sorge, dass der Bereich zu groß und unprofitabel bleibe, berichtete die Financial Times“. Dies sei auch Thema in informellen Gespräche mit Vertretern des Geldinstituts gewesen, hieß es. Die Aufseher hätten bereits vor zwei Jahren deutlich gemacht, dass das Investmentbanking des Geldhauses und die Geschäfte mit Unternehmenskunden schrumpfen müssten, zitiert das Blatt einen führenden Vertreter eines Aufsichtsgremiums. An dieser Haltung der Regulierer würde auch ein möglicher Zusammenschluss von Deutscher Bank und Commerzbank nichts ändern.
  • Volkswagen rechnet in seinem wichtigsten Markt in China mit einer Erholung. „Wir sehen eine Belebung im April, aber es ist noch keine Goldrauschstimmung", sagte Marken-Vertriebschef Jürgen Stackmann vor dem Beginn der Automesse in Shanghai. Nach momentaner Schätzung rechne der Autobauer 2019 im Land mit einem Absatz etwa auf Vorjahresniveau, sagte Stackmann. Vor allem im zweiten Halbjahr soll sich der Markt wieder erholen.
  • Volkswagen-Chef Herbert Diess setzt bei der Produktion von Batterien für Elektroautos auf sogenannte Giga-Fabriken mit einer Kapazität von mindestens einem Gigawatt. „Alles unter dieser Größe würde keinen Sinn machen", sagte er der Nachrichtenagentur Reuters am Rande der Automesse in Schanghai.
  • Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 hat Spekulationen über einen Zusammenschluss mit Mediaset aus Italien zurückgewiesen. „Wir befinden uns nicht in Fusionsgesprächen mit Mediaset, und ich erkenne in einem Zusammenschluss keine industrielle Logik", sagte ProSiebenSat.1-Chef Max Conze am Wochenende. Zuvor hatte Mediaset bereits mitgeteilt, dass es keine Gespräche mit über einen Zusammenschluss gebe. Die Zeitung "Il Sole 24 Ore" berichtete über angebliche Fusionsverhandlungen.
  • Der Batteriesystem-Anbieter Akasol rechnet in diesem Jahr mit einem kräftigen Umsatzwachstum. Der Umsatz werde 2019 auf mindestens 60 Mio. Euro zulegen. Die ist nahezu eine Verdreifachung der 21,6 Millionen Euro, die Akasol 2018 erzielte. Die operative Umsatzrendite (Ebit-Marge) soll bei mindestens sieben Prozent liegen.
  • Der französische Medienkonzern Vivendi hat im ersten Quartal den Umsatz um knapp 11 Prozent auf rund 3,5 Milliarden Euro gesteigert, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Die weltweit größte Plattenfirma Universal Music erhöhte ihre Umsätze um gut 23 Prozent auf 1,5 Mrd. Euro.
  • Die Bauer Gruppe hat ihre operative Ertragskraft im Geschäftsjahr 2018 weiter gesteigert. Obwohl die Gesamtkonzernleistung zurückging, konnte sie ihre Ergebnisziele erreichen. Mit 1,68 Mrd. Euro. lag die Gesamtkonzernleistung um 4,9 Prozent unter dem Vorjahr. Die Umsatzerlöse betrugen 1,58 Mrd. Euro (Vj.: 1,66 Mrd.). Das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich um 11,7 Prozent auf 100,1 Mio. Euro. Das Ergebnis nach Steuern legte von 3,7 Mio. auf 24,1 Mio. Euro zu. „Damit sind wir mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden, wollen uns aber noch weiter verbessern", so Vorstandschef Michael Stomberg. Das Unternehmen sei strategisch gut aufgestellt und „unsere drei Segmente Bau, Maschinen und Resources werden auch in den kommenden Jahren die Richtung des Konzerns bestimmen“.
  • Die CompuGroup Medical gab am Montag bekannt, dass Christian Teig sein Amt als Finanzvorstand mit Wirkung zum 31. Juli 2019 niedergelegt hat. Das Unternehmen hat Michael Rauch zum neuen Finanzvorstand bestellt, der das Amt am 1. August 2019 übernehmen wird. Christian Teig bleibt noch für eine gewisse Zeit im Amt, um den reibungslosen Übergang zu begleiten.

Konjunktur & Politik

  • Das US-Justizministerium will den Mueller-Report angeblich am Donnerstag veröffentlichen.
  • Die neuen europäischen Grenzwerte für den CO2-Ausstoß von Autos sind beschlossene Sache. Vertreter der EU-Mitgliedstaaten stimmten am Montag bei einem Ministertreffen in Luxemburg abschließend für strengere Vorgaben. Bis 2030 muss der Kohlendioxid-Ausstoß von Neuwagen demnach um 37,5 Prozent im Vergleich zu 2021 heruntergefahren werden.
  • Der von der Federal Reserve Bank of New York ermittelte Index für die allgemeine Geschäftstätigkeit im verarbeitenden Gewerbe des Distrikts, Empire State Manufacturing Index, erhöhte sich im April auf 10,1 von 3,7 Punkten im März. Volkswirte hatten einen Stand von 8,1 prognostiziert.
  • EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström will die mit den USA geplanten Verhandlungen zur Beilegung des Zollstreits bis Ende Oktober abschließen. „Wir können das schnell machen, und von unserer Seite sind wir entschlossen, alles für einen Abschluss unter der derzeitigen Kommission zu tun", sagte Malmström. Wenn man sich mit den USA darauf einige, loszulegen, könne es schnell gehen.
  • Die Kampagne zur Wiederwahl von US-Präsident Trump hat laut US-Medien mehr als 30 Mio. Dollar seit Jahresbeginn eingesammelt. Der republikanische Amtsinhaber habe nun insgesamt mehr als 40 Mio. Dollar auf seinem Wahlkampfkonto.
  • Nach Einschätzung des Notenbankpräsidenten von Chicago, Charles Evans, ist es vorstellbar, dass die Fed die Zinsen bis in den Herbst 2020 unverändert lässt. Vor allem, weil sich die Inflation schwächer als erwartet präsentiert.
  • Südkoreas Präsident Moon Jae In will sechs Wochen nach den gescheiterten Verhandlungen zwischen US-Präsident Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un über eine Abrüstung der Atomwaffen Nordkoreas einen neuen innerkoreanischen Gipfel terminieren.
  • Nach Einschätzung der Bundesbank ist die deutsche Wirtschaft nach wie vor auf moderatem Wachstumskurs. Im Winterquartal 2019 (Januar bis März) habe die Konjunktur zu einem erheblichen Teil von binnenwirtschaftlichen Sondereffekten profitiert, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht der Bundesbank. Dagegen belaste der "anhaltende Abschwung" in der deutschen Industrie die Konjunktur insgesamt. Unter anderem seien die Auftragseingänge in den Industriebetrieben „zuletzt regelrecht eingebrochen".
  • Die umstrittene Reform des EU-Urheberrechts ist beschlossene Sache. In der letzten Abstimmung zu diesem Gesetz stimmten die EU-Staaten dem Vorhaben am Montag mehrheitlich zu. Auch die deutsche Bundesregierung votierte mit Ja. Zuvor hatte bereits das Europarlament zugestimmt. Die Bundesregierung erklärte zuletzt, Upload-Filter sollten bei der Umsetzung weitgehend vermieden werden. Gemeint sind Programme, die geschützte Inhalte schon beim Hochladen ins Internet erkennen und aussortieren. Bis zum Sonntagabend arbeiteten mehrere Ministerien an einer Zusatzerklärung für die Abstimmung, in der dieses Ziel festgehalten wird. Die EU-Länder haben zwei Jahre Zeit, die neuen Regeln in nationales Recht umzusetzen.
  • US-Finanzminister Steven Mnuchin geht davon aus, dass sich die USA im Handelsstreit mit China bald auf der Zielgerade befinden. Die Bemühungen beider Länder würden weit über das hinausgehen, was in den vergangenen Jahren an Handelsvereinbarungen erzielt worden sei, sagte Mnuchin am Wochenende am Rande der IWF-Frühjahrestagung in Washington. „Ich denke, dass wir hoffnungsvoll sein können, bald die letzte Runde einläuten zu können."
  • US-Präsident Donald Trump hat abermals die US-Notenbank Fed kritisiert. „Wenn die Fed ihren Job ordentlich gemacht hätte, was sie nicht getan hat, wären die Börsen 5.000 bis 10.000 zusätzliche Punkte oben und das BIP würde bei deutlich über vier Prozent stehen als bei drei  Prozent ... und es gäbe fast keine Inflation", so Trump. Der US-Präsident hat zuletzt immer wieder die die Zinspolitik der Fed attackiert und erst unlängst zwei Vertraute für das Führungsgremium der Notenbank nominiert.
  • Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordert von der Bundesregierung Stärkung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. „Nach zehn Jahren Aufschwung stehen der deutschen Wirtschaft unruhigere Zeiten bevor. Die Bundesregierung muss endlich raus der Komfortzone", sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, der „Bild am Sonntag". „Hier ein paar kleine Forschungsprogramme, dort etwas Geld für die Förderung der künstlichen Intelligenz - das reicht einfach nicht. Wir sehen zu wenig Investitionen, zu viel Umverteilung, zu wenig Ideen für kluge Steuer- und Energiekosten-Senkungen", kritisierte er.
  • Ende 2018 waren rund 10,9 Mio. Personen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit im Ausländerzentralregister (AZR) erfasst. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren darunter rund 266.000 Ausländerinnen und Ausländer aus Staaten außerhalb der Europäischen Union (EU) mit einem Aufenthaltstitel zum Zwecke der Erwerbstätigkeit. Zum Jahresende 2017 waren es noch 217.000 gewesen. Damit erreichte die jährliche Wachstumsrate bereits das dritte Jahr in Folge einen Wert von über 20 Prozent. Zu den Hauptherkunftsländern dieses Personenkreises zählten Indien, China, Bosnien und Herzegowina sowie die Vereinigten Staaten.
  • Ende Februar dieses Jahres waren in Deutschland knapp 5,7 Mio. Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte. Damit nahm die Zahl der Beschäftigten gegenüber Februar 2018 um 110.000 zu (+2,0 %).

Dividendenausschüttungen

  • Airbus (€1,65 je Aktie)
  • Covestro (€2,40 je Aktie)
  • Nestlé (CHF 2,45 je Aktie)
Termine des Tages: 14:30 Uhr - US: Empire State Manufacturing Index April

Weitere Informationen zu den im Newsflash genannten Themen und noch mehr aktuelle Nachrichten finden Sie in Echtzeit auf Guidants News. In Spitzenzeiten veröffentlicht Guidants News mehr als 100 Nachrichten pro Stunde. Damit Sie trotzdem den Überblick behalten, stehen Ihnen zahlreiche Filtermöglichkeiten zur Verfügung.