• US-Privatwirtschaft schafft mehr neue Stellen als erwartet
  • Apple nach Quartalszahlen auf Rekordhoch
  • Google will in China zensierte Suchmaschine einführen
  • ISM: Überraschend schwächere Industriestimmung in den USA
  • Markit: Industriestimmung im Euroraum erholt sich etwas
  • Infineon optimistischer für das Gesamtjahr
  • EU importiert deutlich mehr US-Soja
  • Britischer Außenminister sieht Gefahr eines harten Brexits
  • Trump will Zollsatz auf China-Importe anheben
  • Osram hält Umsatz stabil, Ergebnis fällt stark
  • VW-Zahlen lösen keine Euphorie aus
  • Adidas will US-Geschäft nicht gefährden
  • Volkswagen erwägt Produktion von Batteriezellen
  • Infineon optimistischer fürs Gesamtjahr
  • Apple übertrifft sämtliche Erwartungen
  • Gewinnwarnung von Thyssenkrupp
  • comdirect verdient weniger
  • Qiagen weiter auf Wachstumskur
  • Norma leidet unter hohen Rohstoffkosten

DAX & US-Märkte

  • Angesichts einer Flut von Unternehmenszahlen und im Vorfeld des Fed-Zinsentscheids am Abend haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch erneut zurückhaltend gezeigt. Laut Bloomberg erwägt US-Präsident Trump, die bis Ende August geplanten Strafzölle auf chinesische Importe im Wert von 200 Mrd. US-Dollar von ursprünglich gedachten 10 auf 25 Prozent zu erhöhen. Der DAX beendete den Handel mit einem Minus von 0,56 Prozent auf 12.737,05 Punkte.
  • Der S&P 500 beendete den Mittwoch 0,1 Prozent im Minus und schlug sich damit vergleichsweise besser als der Dow Jones, der rund 0,3 Prozent verlor. Der Nasdaq 100 auf der anderen Seite verbuchte heute dank Apple (+5,9 %) einen Gewinn von 0,6 Prozent. Nach der Veröffentlichung des wenig überraschenden Fed-Statements kamen Aktien kurzzeitig auf ein neues Tagestief zurück, legten dann aber wieder für den Rest des Handels zu. Nachbörslich konnte Tesla überzeugen und lag zuletzt 4,7 Prozent im Plus. Bei den Währungen war der Kollaps der türkischen Lira bemerkenswert, die nach der Bekanntgabe von US-Sanktionen gegen zwei Minister unter Druck kam. Laut dem GDP-Tracker der Atlanta-Fed könnte das Wachstum im dritten Quartal bei fünf Prozent liegen. Die Trump Administration gab nach Börsenschluss bekannt, dass man die Zölle für chinesische Produkte im Wert von 200 Milliarden Dollar von ursprünglich 10 auf jetzt 20 Prozent anheben wolle.

Chartanalysen des Tages

Unternehmensnachrichte

  • Der Versicherungskonzern Axa hat vom Finanzinvestor Cinven ein Angebot für Axa Life Europe über 1,17 Milliarden Euro erhalten.
  • Der US-Absatz der Marke Volkswagen ist im Juli um 12,7 % zum Vorjahr auf 30.520 Autos gestiegen.
  • Der Sportartikelhersteller Adidas wird seinen Vertrag mit dem iranischen Fußballverband (FFI) nicht verlängern. „Gemäß der aktuell geltenden Bedingungen, wird die kommerzielle Vereinbarung derzeit wie vorgesehen im Dezember 2018 enden", teilte das Unternehmen mit. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Isna hat Adidas erklärt, dass sich das Unternehmen wegen der erneuten US-Sanktionen für diesen Schritt entschieden hatte, um seine Geschäfte in den USA nicht zu gefährden.
  • Der US-Mobilfunker Sprint hat im vergangenen Quartal bei Umsatz und Ergebnis die Markterwartungen übertroffen. Das Unternehmen wachse solide, sagte Konzernchef Combes. Seine Prognose für das Gesamtjahr hob der Konzern leicht an. Für das erste Quartal stand ein Gewinn in Höhe von 176 Mio. Dollar - 15 Prozent weniger als im Vorjahr. Analysten hatten allerdings einen Verlust erwartet.
  • Tesla will Bloomberg zufolge fünf Mrd. US-Dollar in seine geplante Fabrik in China investieren. Das Geld wolle Tesla in China aufnehmen, berichtete die Nachrichtenagentur. In der neuen Fabrik nahe Shanghai soll von 2020 an das neue Model 3 vom Band laufen. China ist der zweitgrößte Markt für Tesla nach den USA.
  • Google will in China eine zensierte Suchmaschine an den Start bringen, die Themen wie Menschenrechte, Demokratie, Religion oder Proteste gegen die chinesische Regierung ausblendet, meldete die Online-Nachrichtenplattform "The Intercept". An dem Projekt namens "Dragonfly" werde seit Frühjahr 2017 gearbeitet.
  • Nutzer von Facebook sollen in Zukunft besser einschätzen können, wie viel Zeit sie in den Netzwerken verbringen. So wird über die Menüfunktion sowohl die durchschnittliche Nutzungsdauer der vergangenen Woche, als auch die tägliche Zeit pro Gerät angezeigt.
  • Die US-Kaffeehauskette Starbucks plant offenbar mit Ele.me, eine Tochterfirma von Alibaba, einen Lieferservice. Ele.me ist spezialisiert auf Essenslieferungen, sodass Starbucks im Falle einer Zusammenarbeit auf bestehende Infrastrukturen zurückgreifen könnte.
  • Der Volkswagen-Konzern kann seine zahlreichen Belastungen mit einem robusten Tagesgeschäft auffangen. Im zweiten Quartal verdiente Volkswagen vor Sondereinflüssen, Zinsen und Steuern mit 5,6 Mrd. Euro 22,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Bewältigung der Dieselaffäre kostete weitere 1,6 Mrd. Euro an Belastungen, inkl. eines Bußgelds der Staatsanwaltschaft Braunschweig. Sonderkosten sorgten dafür, dass VW netto mit 3,3 Mrd. Euro „nur“ 6,8 Prozent mehr verdiente als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz kletterte im Frühjahr um 3,4 Prozent auf 61,1 Mrd. Euro. Wegen der Anlaufprobleme mit neuen Abgastests stellt sich der Konzern im Ausblick auf ein holpriges zweites Halbjahr ein. „In den kommenden Quartalen liegen große Anstrengungen vor uns - vor allem im Hinblick auf die Umstellung auf den neuen WLTP-Prüfzyklus", sagte Vorstandschef Herbert Diess laut Mitteilung. Die ursprünglich angepeilte operative Rendite von 6,5 bis 7,5 Prozent vom Umsatz wird VW 2018 demnach nur noch unter Ausklammerung von Sonderbelastungen erreichen.
  • Volkswagen erwägt eine eigene Produktion von neuartigen Batteriezellen für Elektroauto-Antriebe im kommenden Jahrzehnt. Im Jahr 2022 oder 2023 sei eine Pilotfertigung von neuartigen Feststoffbatterien möglich und eine Serienfertigung dann etwa zwei Jahre später, sagte Finanzvorstand Frank Witter. Zuletzt habe es bei der Erforschung der Technologie deutliche Fortschritte gegeben, ergänzte VW-CEO Herbert Diess. Ob der DAX-Konzern letztlich in die Feststoffzellen-Serienfertigung einsteige, sei aber unsicher.
  • Die Onlinebank comdirect hat im zweiten Quartal weniger verdient. Höhere Kosten für den Konzernumbau schmälerten das Ergebnis und zehrten die Zuwächse beim Zins- und Provisionsüberschuss auf. Zwischen April und Ende Juni sei der Gewinn um rund ein Drittel auf 13,6 Mio. Euro gesunken, teilte die Commerzbank-Tochter mit.
  • Der Chiphersteller Infineon zeigt sich angesichts gut laufender Geschäfte und einer Entspannung auf der Währungsseite optimistischer für das Gesamtjahr. Der Umsatz dürfte im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende September) um 6,4 bis 7,4 Prozent steigen und damit am oberen Ende der zuvor prognostizierten Spanne von 4 bis 7 Prozent liegen, wie das Unternehmen mitteilte. Die operative Marge sieht Infineon nun bei 17,5 Prozent, statt bei 17 Prozent.
  • Der Siemens-Aufsichtsrat berät heute über die Strategie für die nächsten Jahre. Vorstandschef Joe Kaeser will die Ergebnisse am Donnerstag unter dem Titel „Vision 2020+“ vorstellen. Aus Unternehmenskreisen war zu hören, dass Siemens neu strukturiert werden soll: Aus fünf Industriesparten sollen demnach drei werden, die sich mit der Entwicklung der „Digitalen Fabrik“, mit Energie und der Gebäudetechnik befassen sollen, wie Reuters berichtete.
  • Der Verbindungstechnik-Spezialist Norma Group hat wegen höherer Rohstoffkosten im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang von sieben Prozent auf 22,9 Mio. Euro verzeichnet. Der Umsatz wuchst stark um knapp fünf Prozent auf 276,4 Mio. Euro.
  • Der Lichttechnikkonzern Osram hat im dritten Quartal eine gedämpfte Nachfrage zu spüren bekommen. Der Umsatz ging leicht auf 1,02 Mrd. Euro zurück, wegen hoher Kosten für den Anlauf der Produktion in dem neuen Werk in Malaysia ging das EBITDA von 174 auf 133 Mio. Euro zurück, die Marge fiel um 3,3 Punkte auf 13,1 Prozent. Unter dem Strich blieben 33 Millionen Euro Gewinn - 31 Mio. weniger als vor einem Jahr.
  • Das Gendiagnostik- und Biotechunternehmen Qiagen profitierte im zweiten Quartal vor allem von einer stark angezogenen Nachfrage nach seinem Tuberkulosetest Quantiferon und steigerte den Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um acht Prozent auf 377 Mio. US-Dollar. Zu konstanten Wechselkursen hätte das Plus sechs Prozent betragen. Der für den Konzernausblick maßgebliche, um Kosten für den Konzernumbau bereinigte Gewinn je Aktie (EPS) kletterte von 0,30 auf 0,33 Dollar. Im Gesamtjahr peilt Qiagen ein währungsbereinigtes Umsatzplus von 6 bis 7 Prozent und ein Anstieg beim bereinigten Gewinn je Aktie auf 1,31 bis 1,33 Dollar.
  • Apple hat am Dienstagabend seine Bilanz für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2018 veröffentlicht. Im Berichtszeitraum zwischen April und Ende Juni kletterte der bereinigte Gewinn je Aktie um 40 Prozent auf 2,34 US-Dollar. Analysten hatten im Schnitt 2,16 US-Dollar erwartet. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres standen 1,67 US-Dollar zu Buche. Der Umsatz legte nun um 17 Prozent auf 53,3 Mrd. Dollar zu. Unter dem Strich verdiente der iKonzern im vergangenen Quartal netto 11,5 Mrd. Dollar. Der iPhone-Absatz kletterte um ein Prozent auf 41,3 Mio. Geräte. Auch beim durchschnittlichen Verkaufspreis pro Telefon übertraf Apple mit 724 Dollar deutlich den von Analysten erwarteten Wert von knapp 694 Dollar. Diese Entwicklung bedeutet, dass sich das teurere iPhone X weiterhin gut verkauft. Laut Konzernchef Tim Cook war es erneut das populärste Modell. Die Aktie von Apple liegt vorbörslich im Vergleich zum Vortagesschluss um 3,50 Prozent auf 197,08 Dollar höher. Bei einem Aktienkurs leicht über 200 Dollar kommt Apple auf eine Marktkapitalisierung von einer Billion Dollar.
  • Im Hause Thyssenkrupp gibt es mitten in der Führungskrise nun auch operativ Schwierigkeiten. Wegen hoher zusätzlicher Aufwendungen im Anlagen- und Schiffbau rechnet der Konzern im Geschäftsjahr 2017/18 nur noch mit einem bereinigten operativen Ergebnis (EBIT) von rund 1,8 Mrd. Euro. Bisher hatte Thyssen eine Spanne von 1,8 bis 2 Mrd. Euro angepeilt. Der freie Cashflow vor M&A soll nun negativ sein, während bisher ein wieder positiver Wert in Aussicht gestellt worden war. Der Finanzinvestor und Thyssenkrupp-Aktionär Elliott sieht Chancen für einen Neuanfang. Damit Thyssenkrupp erfolgreicher werde, seien mehr Handlungsfreiheit für die Unternehmensbereiche sowie ein ausgeprägteres Unternehmertum, eine schlankere Konzernzentrale, eine agile und flexible Struktur vonnöten, sagte Franck Tuil, die Nummer zwei von Elliot in Europa, der „Welt“.
  • Nach einem verhaltenen Start ins neue Geschäftsjahr verlief das zweite Quartal von Vossloh mit einem Konzernumsatz von 239,8 Mio. Euro und einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 21,2 Mio. Euro überraschend positiv. Die EBIT-Marge lag trotz der erwartungsgemäß geringeren Umsatzbeiträge aus dem margenstarken Geschäft in China bei 8,8 Prozent (Vorjahr: 10,2 %). Der Auftragseingang übertraf mit einem Wert von 268,3 Mio. Euro den Vergleichswert des Vorjahres deutlich um über 14 Prozent.

Konjunktur & Politik

  • Saudi-Arabien hat seine Ölproduktion im Juli nach Berechnungen von Bloomberg um 230.000 Barrel auf 10,65 Millionen Barrel pro Tag ausgeweitet. Damit wurde fast das Rekordniveau aus dem Jahr 2016 erreicht. Die Ölpreise reagierten auf die Meldung mit deutlichen Kursverlusten.
  • Der Einkaufsmanagerindex ISM für das Verarbeitende Gewerbe in den USA ist im Juli überraschend von 60,2 Punkten im Vormonat auf 58,1 Punkte gesunken, wie das Institute for Supply Management (ISM) mitteilte. Bankvolkswirte hatten nur mit einem geringen Rückgang auf 59,4 Punkte gerechnet. Der Subindex zur Beschäftigung verbesserte sich, die Komponenten zu den Aufträgen, Preisentwicklung und zur Produktion verschlechterten sich jeweils.
  • Die Bauausgaben in den USA sind im Juni um 1,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat gesunken,, wie das US-Handelsministerium mitteilte. Volkswirte zeigten sich überrascht, sie waren von einem Zuwachs um 0,3 Prozent ausgegangen. Gleichzeitig wurde der Anstieg im Vormonat auf 1,3 Prozent nach oben revidiert. Zunächst war nur ein Zuwachs von 0,4 Prozent festgestellt worden.
  • Wie der Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing (ADP) mitteilte, entstanden im Juli in der US-Privatwirtschaft 219.000 neue Stellen. Analysten hatten nur ein Plus von 186.000 Jobs erwartet. Im Juni waren 181.000 Arbeitsplätze hinzugekommen - 4.000 mehr als zunächst angenommen.
  • Europäische Importeure haben in den vergangenen fünf Wochen fast vier Mal so viele Sojabohnen in den Vereinigten Staaten gekauft wie im gleichen Zeitraum vor einem Jahr. Die Importmenge erhöhte sich damit von 93 850 auf 359 305 Tonnen, wie die EU-Kommission mitteilte.
  • Die US-Notenbank wird heute von einer weiteren Zinserhöhung absehen. Damit rechnen die meisten Analysten. Der Automatismus von einer Zinserhöhung alle drei Monate kann nicht mehr lange weitergehen. Denn mit 1,75 bis 2 % liegt der Schlüsselzinssatz schon nahe bei der angepeilten Marke von 3 %.
  • Laut einem Bericht von Bloomberg denkt US-Präsident Donald Trump darüber nach, die bis Ende August geplanten Strafzölle auf chinesische Importe im Wert von 200 Mrd. US-Dollar von den ursprünglich geplanten 10 auf 25 Prozent zu erhöhen.
  • Der britische Außenminister Jeremy Hunt befürchtet einen harten Brexits. „Wir steuern auf einen Austritt ohne Abkommen zu", sagte Hunt in Wien. Damit wolle er kein Angst-Szenario verbreiten, sondern realistisch auf den Stand der Austrittsverhandlungen schauen.
  • Das US-Schatzamt wird die Auktionen von Anleihen mit Laufzeit von 7, 10 und 30 Jahren im August um jeweils eine Mrd. Dollar ausweiten und antizipiert eine entsprechende Expansion bei Papieren mit Laufzeit von 2,3 und 5 Jahren. In der nächsten Woche werden langfristige Schulden mit einem Volumen von 78 Mrd. Dollar begeben. Im Vorquartal lag der Wert noch bei 73 Mrd.
  • Der vom britischen Forschungsinstitut IHS Markit erhobene Einkaufsmanagerindex (PMI) für das Verarbeitende Gewerbe in der Eurozone stieg im Juli nach einer zweiten Berechnung um 0,2 auf 55,1 Punkte, wie das Institut mitteilte. Ein erstes Erhebungsergebnis wurde damit bestätigt. Mit dem Anstieg entfernt sich der Indikator etwas von dem im Juni erreichten mehrmonatigen Tiefstand.
  • Die Geschäftsaktivitäten der Industrieunternehmen in Großbritannien haben im Juli an Schwung verloren. Wie IHS Markit mitteilte, fiel der Einkaufsmanagerindex für den Sektor um 0,3 auf 54,0 Zähler. Darüber hinaus wurde das Stimmungsbarometer für Juni nachträglich leicht nach unten korrigiert.
  • Der Haushaltsausschuss des Bundestags soll heute bei einer Sondersitzung endgültig die Auszahlung der letzten Tranche aus dem Rettungspaket des Euro-Rettungsfonds ESM an Griechenland freigeben. Es geht um Mittel in Höhe von 15 Mrd. Euro und weitere Erleichterungen für das Land.
Termine des Tages: 09:55 Uhr - DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juli (endgültig)
14:15 Uhr - ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar Juli
16:00 Uhr - US: ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juli
20:00 Uhr - Fed-Zinsentscheid

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