• Intel kauft KI-Chip-Hersteller
  • Empire State Index steigt weniger stark als erwartet
  • Bundesbank erwartet Stagnation in Q4
  • Scout24 steht vor Verkauf von AutoScout24
  • Bund und Länder erzielen Klima-Einigung
  • Deutschland: Industrie-Einkaufsmanager noch pessimistischer
  • BAIC erhöht Daimler-Beteiligung
  • Phase-1-Handelsabkommen könnte im Januar unterzeichnet werden
  • Boeing erwägt Produktionspause bei 737 Max
  • Altmaier will Tesla-Werk unterstützen
  • Italienische Regierung rettet weitere Krisenbank

Märkte

  • Gute Konjunkturdaten aus China und die nachlassende Unsicherheit angesichts der Einigung auf einen ersten Handelsdeal zwischen Washington und Peking haben zu Wochenbeginn für positive Stimmung an den Aktienmärkten gesorgt. Der DAX ging mit einem Plus von 0,94 Prozent bei 13.407,66 Punkten aus dem Handel. MDAX und TecDAX sowie die wichtigsten Indizes an der Wall Street konnten unterdessen auf neue Allzeithochs klettern. Die am Morgen veröffentlichten Daten zur Industrieproduktion und dem Einzelhandelsumsatz in China lagen über den Erwartungen. Nachdem die USA und China einen ersten Handelsdeal unterzeichnet haben, sind viele Anleger vorsichtig optimistisch. Der Deal ist zwar weniger umfangreich als erwartet und der Handelskonflikt zwischen beiden Ländern damit noch nicht beendet, wie inzwischen auch hochrangige US-Regierungsvertreter sagten. Dennoch sind mit dem Phase-1-Deal und dem für die Märkte erfreulich eindeutigen Ausgang der Parlamentswahl in Großbritannien wichtige kurzfristige Hindernisse für den Markt erst einmal beseitigt. Die wichtigsten Indizes an der Wall Street sind unterdessen am Mittwoch erneut mit neuen Rekordständen in den Handel gestartet.

Chartanalysen des Tages

Unternehmensnachrichten

  • Der Chiphersteller Intel verstärkt sich im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI). Für zwei Milliarden Dollar erwirbt Intel das israelische Unternehmen Habana Labs, einen Hersteller von Chips, die speziell für KI-Anwendungen entwickelt werden. Intel war vor dem Kauf bereits über seine Risikokapitalsparte an Habana Labs beteiligt. Habana soll ein eigenständiges Unternehmen im Intel-Konzern bleiben und seinen Sitz weiterhin in Israel haben, heißt es.
  • Scout24 hat Medienberichte über einen bevorstehenden Verkauf von AutoScout24 bestätigt. Man befinde sich unter anderem in fortgeschrittenen Verhandlungen mit Hellman & Friedman, die deutlich mehr als die genannten 2,5 Milliarden Euro bieten wollten, teilte das Unternehmen mit.
  • Der Fahrdienstvermittler Uber will gerichtlich gegen den Verlust seiner Lizenz in London vorgehen. Das Unternehmen legte eine Berufung beim Amtsgericht Westminster ein, wie am Montag bekannt wurde. Die Lizenz war wegen Sicherheitsbedenken entzogen worden.
  • Die Sparte für Nahrungsmittelzusatzstoffe des US-Spezialchemiekonzerns DuPont fusioniert mit dem Aromenhersteller International Flavors & Fragrances (IFF) zu einem neuen Konzern mit einer Bewertung von mehr als 45 Milliarden Dollar, wie beide Unternehmen mitteilten. Die Sparte von DuPont wird im Rahmen des Deals mit 26,2 Milliarden Dollar bewertet. Nach dem Zusammenschluss werden die IFF-Aktionäre 44,6 Prozent an dem neuen Branchenriesen halten.
  • Der Münchener Portalbetreiber Scout24 steht kurz vor dem Verkauf seines Auto-Portals AutoScout24 an den Finanzinvestor Hellman & Friedman, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtet. Das Geschäft könnte mit mehr als 2,5 Milliarden Euro bewertet werden, wie Bloomberg berichtet. Ein Verkauf sei allerdings noch nicht sicher. Auch andere Finanzinvestoren sowie der australische Online-Marktplatz Carsales.com hatten sich Berichten zufolge für AutoScout24 interessiert. Eine Komplettübernahme von Scout24 durch Hellman & Friedman und Blackstone war zuvor gescheitert.
  • Knorr-Bremse hat einen Millionenauftrag für Bremszylinder an Land gezogen. "In den kommenden acht Jahren wird ein großer europäischer Kunde im Truck- und Busmarkt mit über 3 Mio Bremszylindern beliefert", wie das Unternehmen mitteilte. Das Auftragvolumen liegt im "niedrigen dreistelligen Millionenbereich".
  • Ein Gemeinschaftsunternehmen des Baukonzerns Hochtief in Großbritannien hat einen Zuschlag für die Realisierung eines Stromtunnelprojekts mit einem Auftragsvolumen von 400 Millionen Pfund erhalten. Hochtief ist an dem Joint-Venture mit 50 Prozent beteiligt.
  • CropEnergies erhöht seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2019/2020 und erwartet nun einen Umsatz von rund 900 Millionen Euro, nachdem zuvor 840 bis 870 Millionen Euro in Aussicht gestellt wurden. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) soll bei 145 Millionen Euro liegen (zuvor: 110 bis 135 Millionen Euro).
  • TUI hat den Vertrag von Vorstandschef Fritz Joussen um fünf Jahre bis Ende September 2025 verlängert. Joussen leitet den Touristikkonzern bereits seit Februar 2013.
  • Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat die Entwicklung des Asthma-Medikaments Fevipiprant nach enttäuschenden klinischen Daten eingestellt. In zwei Phase-3-Studien wurde keine signifikante Reduktion von moderaten bis schweren Asthmaschüben gegenüber einem Placebo erreicht, so das Unternehmen.
  • ISRA Vision hat im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz von 153,9 Millionen Euro (Vorjahr: 152,5 Millionen Euro), eine EBITDA-Marge von 34 Prozent (Vorjahr: 32 Prozent), einen operativen Cash-Flow von 33,3 Millionen Euro (Vorjahr: 25,6 Millionen Euro) und ein Ergebnis je Aktie von 1,03 Euro (Vorjahr: 1,06 Euro) verbucht. Im Ausblick auf 2019/2020 rechnet das Management mit einem niedrigem zweistelligem Wachstum und einer Erholung beim Auftragseingang im 2. Quartal. Mittelfristig bleibt dem Unternehmen zufolge "die Umsatzmarke von 200 Millionen Euro im Fokus".
  • Der Schweizer Pharmakonzern Roche hat die Freigabe der britischen Wettbewerbsbehörde für die Übernahme des US-Biopharmaunternehmens Spark Therapeutics erhalten. Nun fehlt nur noch eine Zustimmung der US-Wettbewerbsbehörde. Die Annahmefrist für das Übernahmeangebot läuft eigentlich heute aus, könnte laut Roche aber erneut verlängert werden.
  • Der Immobilienkonzern Ado Properties will seinen eigenen Großaktionär Adler Real Estate übernehmen und hat ein freiwilliges Übernahmeangebot unterbreitet. Ado Properties bietet 0,4164 eigene Aktien für eine Adler-Aktie. Es wurde bereits eine Andienungsvereinbarung für 52,21 Prozent der Adler-Aktien abgeschlossen, heißt es. Ebenfalls am Sonntag meldete Ado Properties eine strategische Beteiligung von 22 Prozent an dem in Berlin angesiedelten Projektentwickler Consus Real Estate. Geplant ist eine Fusion aller drei Unternehmen. Das fusionierte Unternehmen wäre eines der größten Immobilienunternehmen in Deutschland soll unter dem Namen Adler Real Estate Group firmieren.
  • Der chinesische Autobauer Beijing Automobile Group (BAIC) will seine Beteiligung an Daimler von derzeit fünf Prozent auf rund 10 Prozent ausbauen, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Das Unternehmen habe bereits damit begonnen, Daimler-Aktien über den Markt zu erwerben. Damit würde BAIC knapp vor dem chinesischen Autobauer Geely größter Einzelaktionär bei Daimler werden. Geely hält 9,7 Prozent der Daimler-Aktien.
  • Der Flugzeugbauer Boeing erwägt offenbar, die Produktion von Verkehrsflugzeugen des Typs 737 Max vorübergehend einzustellen. Wie das "Wall Street Journal" berichtet, hält Boeing eine Produktionspause zunehmend für die praktikabelste Lösung. Alternativ sei auch eine weitere Reduktion der Produktion möglich. Die Wiederzulassung des Jets nach zwei Abstürzen dürfte länger dauern als gedacht.
  • Volkswagen hat im arabischen Emirat Katar einen Vertrag zum Aufbau einer Flotte selbstfahrender Elektrobusse unterzeichnet.
  • Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat eine politische Unterstützung des Bundes für das geplante Tesla-Werk in Brandenburg im Umfeld von Berlin in Aussicht gestellt. "Wenn wir als Ministerium um Hilfe gebeten werden, helfen wir dabei gern", sagte Altmaier dem Berliner "Tagesspiegel". "Leuten wie Elon Musk wird überall in Europa ein roter Teppich ausgelegt. Deshalb ist die Entscheidung für Brandenburg und Deutschland ein großer Erfolg", so Altmaier. "Wenn das Werk nicht kommt, wäre es ein Schaden für ganz Deutschland." Unterdessen sieht die Linke-Landtagsfraktion in Brandenburg noch Risiken für das Werk. "Die Planungsverfahren, so wie sie hier jetzt dargestellt werden, (sind) in der Kürze der Zeit nur sehr, sehr schwer möglich", sagte Fraktionschef Sebastian Walter zur Nachrichtenagentur dpa.
  • Die italienische Regierung will die angeschlagene Volksbank Banca Popolare di Bari mit Staatshilfen im Umfang von 900 Millionen Euro retten. Das Geld soll allerdings nicht direkt an die Krisenbank fließen, sondern vielmehr an die staatlichen Entwicklungsbank Banca del Mezzogiorno-Mediocredito Centrale (MCC).

Konjunktur & Politik

  • Der NAHB-Hausmarktindex ist im Dezember auf 76 Punkte gestiegen. Erwartet wurden 70 Punkte, nach ebenfalls 70 Punkten im Vormonat.
  • Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im Dezember leicht eingetrübt, während sich die Stimmung im Servicesektor verbessert hat. Dies zeigen die am Montagnachmittag veröffentlichten vorläufigen Einkaufsmanagerindizes von IHS Markit für die US-Wirtschaft. Der Index für das verarbeitende Gewerbe (Industrie) sank von 52,6 Punkten im Vormonat auf 52,5 Zähler, während die Volkswirte der Banken mit 52,6 Punkten gerechnet hatten. Der Index für den Dienstleistungssektor legte von 51,6 auf 52,2 Punkte zu. Erwartet wurden 52,0 Punkte. Der Index für die gesamte US-Privatwirtschaft stieg von 52,0 auf 52,2. Erwartet wurde ein leichter Rückgang auf 51,9.
  • Der Empire-State-Index, ein Frühindikator für die Wirtschaftsentwicklung im Staat New York, hat sich im Dezember leicht aufgehellt. Der Index stieg von 2,9 Punkten im Vormonat auf 3,5 Zähler. Erwartet wurde allerdings ein stärkerer Anstieg auf 5,1 Punkte.
  • Die Bundesbank erwartet keinen neuen Schwung für die deutsche Wirtschaft zum Jahresende. "Die deutsche Wirtschaftsleistung könnte im letzten Jahresviertel 2019 stagnieren", heißt es im Monatsbericht Dezember. Während sich die Binnenwirtschaft und insbesondere der Konsum weiter robust zeigen, schwächelt laut Bundesbank weiter die Industrie. "Inzwischen gibt es aber erste vorsichtige Anzeichen dafür, dass sich die Industrie zukünftig stabilisieren könnte", heißt es. So hätte sich die Auftragslage nicht weiter verschlechtert und die Exporte hätten deutlich zugelegt. Auch seien die Geschäftserwartungen im Verarbeitenden Gewerbe wieder etwas besser.
  • Der Einzelhandelsumsatz in Deutschland ist im Oktober nicht so stark gefallen wie zunächst gemeldet. Die preisbereinigte Veränderung wurde von minus 1,9 Prozent auf minus 1,6 Prozent revidiert.
  • Die Arbeitskosten in der Eurozone sind im dritten Quartal um nominal 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen, nach einem Plus von 2,8 Prozent im Vorquartal.
  • Die Stimmung in der Wirtschaft der Eurozone hat sich im Dezember insgesamt nicht verändert, wie die am Vormittag veröffentlichten vorläufigen Einkaufsmanagerindizes zeigen. Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe (Industrie) sank zwar von 46,9 Punkten im November auf 45,9 Zähler. Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistunsgbereich verbesserte sich hingegen leicht von 51,9 auf 52,4. Der Einkaufsmanager-Gesamtindex für die Privatwirtschaft der Eurozone blieb konstant bei 50,6 Punkten.
  • In den Vermittlungsverhandlungen zum Klimapaket der Bundesregierung haben sich Bund und Länder geeinigt. Der CO2-Preis soll demnach stärker steigen als erwartet, auf 25 Euro von 10 Euro. Die Einnahmen aus dem höheren CO2-Preis sollen vollständig zur Senkung der EEG-Umlage verwendet und so den Bürgern zurückgegeben werden.
  • Die Stimmung in der deutschen Industrie hat sich im Dezember weiter eingetrübt, wie die am Vormittag veröffentlichten vorläufigen Einkaufsmanagerindizes für Deutschland zeigen. Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe (Industrie) sank von 44,1 Punkten im November auf 43,4 Zähler im Dezember, während die Volkswirte mit 44,5 Punkten gerechnet hatten. Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistunsgbereich verbesserte sich hingegen leicht von 51,7 auf 52,0, was so erwartet worden war. Der Einkaufsmanager-Gesamtindex für die deutsche Privatwirtschaft blieb konstant bei 49,4. Erwartet wurde ein Anstieg auf 49,9. Insbesondere der Industrie-Index liegt weiter deutlich unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.
  • Nach einer Studie des CAR-Instituts der Universität Duisburg-Essen ist die Autoproduktion in Deutschland im laufenden Jahr auf den niedrigsten Stand seit 22 Jahren gesunken. Aufs Jahr hochgerechnet dürfte die Produktion 2019 bei 4,67 Millionen Fahrzeugen liegen. Der Anteil deutscher Autos an der Weltproduktion sank von 11,8 Prozent im Jahr 1997 auf 5,9 Prozent in diesem Jahr. Der Bedeutungsverlust gilt allerdings nur für den Produktionsstandort Deutschland, nicht für die deutschen Autobauer. Studienautor Ferdinand Dudenhöffer erwartet für das kommende Jahr einen weiteren Rückgang auf 4,5 Millionen Fahrzeuge. 2021 könnte es dann allerdings mit der Autoproduktion in Deutschland wieder leicht aufwärts gehen.
  • Das Phase-1-Handelsabkommen zwischen den USA und China könnte in der ersten Januarwoche unterzeichnet werden, wie Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow sagte. Das Abkommen sieht vor, dass China jährlich Agrarprodukte im Volumen von 40 Milliarden Dollar aus den USA erwirbt, die Vorkehrungen zum Schutz des intellektuellen Eigentums von US-Unternehmen in China erhöht und US-Unternehmen nicht mehr zum Technologietransfer gezwungen werden. Nach den Worten eines hohen Regierungsbeamten in den USA hat sich China auch dazu verpflichtet, die Ankäufe aus den USA von Industrieerzeugnissen, landwirtschaftlichen Erzeugnissen, Energie-Produkten und Dienstleistungen in den kommenden zwei Jahren um mindestens 200 Milliarden Dollar zu erhöhen. Im Gegenzug treten die für Sonntag geplanten Strafzölle auf chinesische Waren wie Smartphones und Spielzeug im Volumen von 156 Milliarden Dollar nicht in Kraft und auch China streicht seine als Gegenmaßnahme geplanten Zölle. Außerdem werden die im September verhängten Strafzölle auf chinesische Waren im Umfang von 120 Milliarden Dollar von 15 Prozent auf 7,5 Prozent halbiert. Die bereits seit März 2018 geltenden Strafzölle von 25 Prozent auf 250 Milliarden Dollar an chinesischen Waren bleiben aber in Kraft.
  • Bundesregierung, Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften beraten ab 17.00 Uhr im Kanzleramt, wie das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz eine schnelle Wirksamkeit entfalten kann. Das Gesetz tritt am 1. März 2020 in Kraft und soll Deutschland für ausländische Fachkräfte attraktiver machen und den Fachkräftemangel, der inzwischen viele Branchen belastet, abmildern. Viele Handwerker und Betriebe suchten händeringend nach Fachkräften, sagte Bundeskanzlerin Merkel in ihrem wöchentlichen Video-Podcast. Wolle man eine Abwanderung der Unternehmen verhindern, müsse sich Deutschland um ausreichend Fachkräfte bemühen.
  • Japan verhandelt mit Großbritannien über ein bilaterales Handelsabkommen. Dabei fordert Tokio die Abschaffung von Zöllen auf Automobilimporte.
  • China: Die Industrieproduktion ist im November um 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 5,0 Prozent, nach einem Plus von 4,7 Prozent im Oktober. Der Einzelhandelsumsatz lag im November um 8,0 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Erwartet wurden plus 7,6 Prozent, nach einem Anstieg um 7,2 Prozent im Oktober.

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