• Tesla-Verkäufe in China brechen ein
    • AMC akzeptiert Bitcoin
    • US-Produktivität steigt schwächer als erwartet
    • ZEW-Konjunkturerwartungen sinken dritten Monat in Folge
    • Luftverkehr bleibt wegen Corona weiter am Boden
    • IW: Unternehmen erwarten stark steigende Rohstoffpreise
    • Nordkorea droht den USA und Südkorea
    • Erneuter Rückschlag für Bayer in den USA
    • Munich Re bestätigt trotz Hochwasserkatastrophen Gewinnziel

    Markt

    • Der deutsche Leitindex DAX hat sich am Dienstag recht schwer getan, während MDAX und SDAX neue Allzeithochs erklimmen konnten. Der DAX beendete den Xetra-Handel mit einem mageren Plus von 0,16 Prozent bei 15.770,71 Punkten. „Der DAX ist wirklich bemüht, seine Kletterpartie fortzusetzen. Allerdings steht die Kursmarke bei 15.800 Punkten diesem Unterfangen im Weg", erläuterte Analyst Christian Henke vom Broker IG. Die Commerzbank führt die gehemmte Risikobereitschaft der Investoren auch weiter auf die Perspektive einer bald strafferen US-Geldpolitik zurück. Andere Marktbeobachter machen auf die anstehenden Beratungen von Bund und Ländern über die weitere Vorgehensweise in der Corona-Pandemie aufmerksam. Die Ausbreitung der Delta-Variante bereitet weiter Sorge. Im Fokus standen ferner weitere Quartalszahlen sowie die vom Forschungsinstitut ZEW veröffentlichten Konjunkturerwartungen. Diese hatten sich im August deutlich stärker eingetrübt als erwartet.

    Chartanalysen & Artikel des Tages

    Unternehmen & Branchen

    • Der Immobilienkonzern LEG will Wohnungen kaufen, von denen sich Vonovia und Deutsche Wohnen im Falle einer möglichen Fusion trennen könnten. „Natürlich wäre das etwas, an dem wir großes Interesse hätten", sagte Unternehmenschef Lars von Lackum am Dienstag in einer Telefonkonferenz. Ob die Wohnungen tatsächlich auf den Markt kommen, könne er nicht sagten. „Unser Interesse wäre aber da", betonte er.
    • Der Chemikalienhändler Brenntag hat im zweiten Quartal dank einer starken Nachfrage bei Umsatz und Gewinn im Vergleich zum coronageprägten Vorjahr kräftig zugelegt. Das bereits Mitte Juni angehobene Gewinnziel für das Gesamtjahr 2021 bestätigte das Brenntag-Management. „Brenntag hat im zweiten Quartal seine positive Geschäftsentwicklung fortgesetzt", schrieb Unternehmenschef Christian Kohlpaintner in einem Brief an die Aktionäre. Das Unternehmen bewege sich nach wie vor in einem außergewöhnlichen Marktumfeld. Dies werde sich positiv auf das Geschäft und die Ergebnisse von Brenntag auswirken. Allerdings werde die Corona-Pandemie weiterhin ein gewisses Maß an Unsicherheit mit sich bringen.
    • Tesla verkaufte im Juli 32.968 in China hergestellte Fahrzeuge, darunter 24.347 für den Export, wie die China Passenger Car Association (CPCA) am Dienstag mitteilte. Die lokalen Verkäufe von in China hergestellten Fahrzeugen fielen um 69 Prozent auf 8.621 Fahrzeuge nach 28.138 im Juni. Die Verkaufszahlen sind im ersten Monat eines jeden Quartals in der Regel niedriger als in den beiden folgenden Monaten. Das Unternehmen produziert in Shanghai das Model 3 und den Geländewagen Model Y.
    • Die Canadian Pacific Railway will offenbar ein erhöhtes Angebot für die Eisenbahnholding Kansas City Southern von 300 Dollar je Aktie im Rahmen eines Cash-and-Stock-Deals unterbreiten, wie das "Wall Street Journal“ berichtete. Die Kaufofferte beläuft sich damit auf rund 27 Mrd. Dollar.
    • AMC Entertainment hat im vergangenen Quartal einen Verlust von 71 Cents je Aktie verzeichnet, während der Markt ein EPS von minus 91 Cents erwartet hatte. Die Kinokette meldete zudem einen überraschend kräftigen Umsatz von 444,7 Mio. Dollar. CEO Adam Aron zeigte sich mit den Zahlen dennoch nicht ganz zufrieden. „AMCs Reise durch diese Pandemie ist noch nicht beendet, und wir sind noch nicht über den Berg“. Das Unternehmen kündigte ferner an, ab Jahresende in seinen Kinos die Möglichkeit einführen, mit Bitcoin, Apple Pay und Google Pay zu bezahlen.
    • Die US-Fitnesskette Planet Fitness verfehlte mit einem Gewinn pro Aktie von 2 Cents im vergangenen Quartal die Markterwartungen, übertraf jedoch die Umsatzprognosen, so Refinitiv. Das Unternehmen kündigte außerdem an, dass es seine Präsenz auf Mexiko ausdehnen wird und plant, in den nächsten fünf Jahren dort 80 neue Geschäfte zu eröffnen.
    • Der K+S-Konkurrent Nutrien hat nach einem starken zweiten Quartal erneut die Jahresziele angehoben. Sowohl der Zwischenbericht als auch der neue Ausblick übertrafen die Analystenerwartungen.
    • Das US-Bildungstechnologieunternehmen Chegg hat einen starken Quartalsbericht vorgelegt- Sowohl der Gewinn als auch den Umsatz übertrafen die Markterwartungen. Das Unternehmen meldete ein EPS von 43 Cents und übertraf damit die Schätzungen um 6 Cents.
    • Das Finanzdienstleistungsunternehmen Robinhood kauft für 140 Mio. Dollar Say Technologies. Say gibt Investoren unter anderem Zugang zu Abstimmungen und ermöglicht ihnen an Earning Calls zu partizipieren, indem zum Beispiel Fragen up- oder downgevotet werden können.
    • Der US-Pharmakonzern Merck & Co teilte mit, dass die US-Arzneimittelbehörde FDA seinem Antrag auf Zulassung von Keytruda zur adjuvanten Behandlung von Patienten mit Nierenzellkarzinom mit mittelhohem oder hohem Rezidivrisiko nach einer Nephrektomie oder nach einer Nephrektomie und Resektion metastatischer Läsionen eine vorrangige Prüfung gewährt.
    • Bahnreisende müssen noch in diesem Monat mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen. Die Weichen für einen Streik bei der Deutschen Bahn seien gestellt, erklärte die Lokführer-Gewerkschaft GDL laut Reuters. Nach einer Urabstimmung. 95 Prozent hätten für einen Streik gestimmt. Der angekündigte Streik ist aus Sicht der Deutschen Bahn eine Eskalation zur Unzeit. „Gerade jetzt, wenn die Menschen wieder mehr reisen und die Bahn nutzen, macht die GDL-Spitze den Aufschwung zunichte, den wir in Anbetracht der massiven Corona-Schäden dringend brauchen", teilte Personalchef Martin Seiler am Dienstag mit. Er kritisierte, die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) habe sich nicht an ihre Ankündigung gehalten, den Kunden ausreichend Vorlauf zu lassen, bevor der Streik beginnt.
    • Die mit dem Coronavirus einhergehenden Reisebeschränkungen hat den Passagierluftverkehr im ersten Halbjahr in Deutschland besonders ausgebremst. Die Nachfrage bei den deutschen Fluggesellschaften habe um 85 Prozent unter dem Vorkrisenniveau von 2019 gelegen, erklärte der Bundesverband der deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) laut Reuters. Europaweit war das Minus mit 78 Prozent niedriger, der weltweite Rückgang belief sich auf 67 Prozent. BDL-Geschäftsführer Matthias von Randow betonte: „Das ist der tiefste Einbruch in der Geschichte der zivilen Luftfahrt."
    • Der Fotodienstleister Cewe hofft weiter auf einen starken Jahresendspurt. Die Umsätze fielen im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um elf Prozent auf knapp 117 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) brach um rund die Hälfte auf 6,5 Mio. Euro ein. Unter dem Strich machte Cewe im abgelaufenen Quartal 4,4 Mio. Euro Verlust, nach knapp einer Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Der Vorstandsvorsitzende Christian Friege beschwichtigte: Dies seien alles „nur Zwischenergebnisse". Vor allem der Erfolg des vierten Quartals sei für Cewe „maßgeblich" für den Erfolg eines Gesamtjahres verantwortlich. Das Unternehmen profitiert dann traditionell vom Weihnachtsgeschäft.
    • Der Agrarchemiekonzern Bayer hat auch im dritten Berufungsverfahren wegen Krebsrisiken seines Unkrautvernichters Glyphosat eine Niederlage erlitten. Das zuständige Gericht in San Francisco bestätigte ein Urteil, wonach der Konzern für Krebserkrankungen zweier Kläger haften muss. Man sondiere nun die Optionen für eine erneute Überprüfung des Falls, sagte ein Unternehmenssprecher.
    • Der Rückversicherer Munich Re hat trotz drohender hoher Schäden durch die Hochwasserkatastrophe in Europa sein Gewinnziel für dieses Jahr bestätigt. Vorstandschef Joachim Wenning rechnet für 2021 demnach weiterhin mit einem Überschuss von 2,8 Mrd. Euro, wie der Konzern mitteilte. Wie bereits bekannt, verdiente die Munich Re im zweiten Quartal unter dem Strich 1,1 Mrd. Euro und damit rund 91 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Flutkatastrophe in Deutschland und Nachbarländern dürfte die Munich Re nach Schätzung des Managements mit einem mittleren dreistelligen Millionenbetrag belasten.
    • Der Versender von Kochboxen, Hellofresh, hat im zweiten Quartal seinen Umsatz verglichen zum Vorjahreszeitraum um rund 67 Prozent auf 1,6 Mrd. Euro gesteigert. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen liegt den Angaben nach bei rund 158 Mio. Euro. Der Nettogewinn fiel um ein Viertel auf 84 Mio. Euro. Grund dafür waren die um fast 170 Prozent auf 39 Mio. Euro gestiegenen Ertragssteuern. Für dieses Geschäftsjahr erwartet Hellofresh nun ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 45 bis 55 Prozent.
    • Der Möbelversandhändler home24 hat seine Jahresziele konkretisiert: Im laufenden Geschäftsjahr soll der währungsbereinigte Umsatz nun um 28 bis 38 Prozent statt um 20 bis 40 Prozent zulegen. Die Marge gemessen am bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes Ebitda) wird unverändert bei null bis zwei Prozent erwartet.
    • Der britische Essenslieferant Deliveroo ist ins Visier seines deutschen Konkurrenten Delivery Hero geraten. Letzterer hat 5,09 Prozent der Deliveroo-Aktien erworben, wie das Unternehmen mit Sitz in London am Montagabend mitteilte. Deliveroo ist Ende März an die Börse gegangen. Die Aktien sind an der London Stock Exchange gelistet.

    Konjunktur & Politik

    • Der US-Senat hat ein billionenschweres Infrastrukturpaket verabschiedet. Geplant sind zusätzliche Ausgaben in Höhe von 550 Milliarden US-Dollar. Teil des Pakets sind außerdem bereits zuvor verabschiedete Maßnahmen, so dass sich das Gesamtvolumen auf rund eine Billion Dollar beläuft. Die Maßnahmen sollen unter anderem mit verschärften Steuer-Regeln bezahlt werden und werden laut CBO-Berechnungen das Defizit über die nächsten Jahren um 256 Milliarden Dollar ausweiten. Das Repräsentantenhaus muss dem Infrastrukturpaket noch zustimmen.
    • Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, zusammen rund 30 Milliarden Euro für den Wiederaufbau der von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Gebiete bereit zu stellen. Die Bundesregierung will das Paket in der kommenden Woche beschließen, der Bundestag soll am 7. September darüber abstimmen. Wiederaufbaumaßnahmen der Länder in Höhe von 28 Milliarden Euro sollen hälftig vom Bund und den Ländern finanziert werden, weitere zwei Milliarden Euro kommen vom Bund direkt. Die Beteiligung der Länder erfolgt über eine Anpassung der Verteilung der Umsatzsteuer über einen Zeitraum von 30 Jahren.
    • Die Produktivität außerhalb des Agrarbereichs in den USA ist im zweiten Quartal nach vorläufiger Datenlage um annualisiert 2,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Volkswirte hatten mit einemZuwachs von 3,3 Prozent gerechnet. Wie das US-Arbeitsministerium weiter mitteilte, stiegen die Lohnstückkosten im Berichtszeitraum um 1,0 Prozent. Volkswirte hatten einen Anstieg um 0,8 Prozent erwartet.
    • Das Pentagon hat sich besorgt über die Entwicklung in Afghanistan geäußert. Die Lage verschlechtere sich eindeutig, erklärte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, John Kirby. Die USA hielten aber am Plan fest, den Abzug ihrer Truppen bis Ende des Monats abzuschließen.
    • Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland ist im Mai deutlich gesunken. Die Unternehmensinsolvenzen fielen binnen Jahresfrist um 25,8 Prozent auf 1.116, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag berichtete. Grund für den rückläufigen Trend in den vergangenen Monaten trotz der Corona-Krise war die lange Aussetzung der Insolvenzantragspflicht, mit der die Politik eine Pleitewelle verhindern will.
    • Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sinken in der aktuellen Umfrage vom August um 22,9 Punkte auf einen neuen Wert von 40,4 Punkten. Dies ist der dritte Rückgang seit Mai und er fällt noch etwas stärker aus als im Vormonat. Die Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland verbessert sich im August auf 29,3 Punkte, dies ist ein An- stieg um 7,4 Punkte gegenüber dem Vormonat. „Die ZEW-Konjunkturerwartungen gehen zum dritten Mal in Folge zurück. Dies weist auf zunehmende Risiken für die deutsche Konjunktur hin, wie etwa eine mögliche vierte Covid-Welle ab Herbst oder eine Abschwächung des Wachstums in China. Die seit Monaten andauernde deutliche Verbesserung der konjunkturellen Lageeinschätzung zeigt, dass sich die Erwartungen außerdem auf Grund des schon erreichten höheren Wachstums abschwächen“, kommentierte ZEW-Präsident Achim Wambach.
    • 80 Prozent der deutschen Unternehmen erwarten mittelstark oder stark steigende Preise, weil Rohstoffe sich verteuert haben und Vorleistungen knapp sind, wie eine neue IW-Studie, für die 2.000 Unternehmen befragt wurden, zeigt. 70 Prozent der Unternehmen berichteten demnach von mittelstark oder stark steigenden Energiepreisen. Etwa jedes zweite Unternehmen gab an, die höheren Preise in hohem oder mittlerem Ausmaß weitergeben zu können. Das treibt laut IW vorübergehend die Verbraucherpreise: Im Vergleich zum Vorjahr stiegen sie im ersten Halbjahr 2021 um 1,8 Prozent. Das liege zwar noch unter der 2-Prozent-Marke der Europäischen Zentralbank, sei aber deutlich zu spüren, so die Ökonomen.
    • Die geplanten Sommer-Militärübungen der USA und Südkoreas sind Nordkorea ein Dorn im Auge. Die Schwester des Machthabers Kim Jong Un, Kim Yo Jong, warf den Verbündeten „heimtückisches Verhalten“ vor. Beide Seiten müssten sich auf eine „ernstere Sicherheitsbedrohung“ einstellen.
    • Im vergangenen Juni zählten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 30,9 Mio. Übernachtungen in- und ausländischer Gäste, wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte. Das waren 6,1 Prozent mehr Übernachtungen als im Juni 2020. Die Betriebe profitierten dabei von der schrittweisen Lockerung des Corona-bedingten Beherbergungsverbots für privatreisende Gäste. Allerdings blieben die Übernachtungszahlen im Juni deutlich unter dem Niveau des Vorkrisenjahres 2019. Im Vergleich zum Juni vor zwei Jahren verbuchten die Beherbergungsbetriebe 39,0 Prozent weniger Übernachtungen.
    • Der Weltklimarat IPCC der Vereinten Nationen hat vor einem Kontrollverlust bei der Erderwärmung gewarnt. Wenn nicht „sofort, schnell und im großen Stil“ die Treibhausgas-Emissionen verringert würden, werde das Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad oder auf wenigstens zwei Grad zu begrenzen, unmöglich, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Sachstandsbericht. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach dem Report zu einer entschlosseneren Klimapolitik aufgerufen. Der Bericht sei erneut unmissverständlich, schrieb er am Montag auf Twitter. Die Zeit der Empörung sei vorbei. Bei der Weltklimakonferenz im November in Glasgow müsse eine Einigung erzielt werden, die der Dringlichkeit der Sache gerecht werde.
    • Der Umsatz im deutschen Bauhauptgewerbe ist im Mai um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte. Die Zahl der Beschäftigten stieg im gleichen Zeitraum um 2,2 Prozent. In den ersten fünf Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 3,6 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten war hingegen 1,7 Prozent höher.

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