"Kryptowährungen werden wahrscheinlich als eine der brilliantesten Betrügereien der Geschichte beschrieben werden", schrieb die Hedgefonds-Gesellschaft (34 Mrd. USD schwer) in einem Brief an ihre Kunden.

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    Elliott sieht in den Kryptos nicht nur eine Blase und nicht nur Betrug. Ganze drei Seiten werden in dem Brief den Problemen gewidmet, die in den Kryptowährungen gesehen werden.

    "Wir lachen alle über primitive Stämme, die große Steine oder Schweine als Währung nutzten. Nun - lacht wie ihr wollt, aber ein Stein oder ein gesundes Schwein IST etwas. Kryptowährungen dagegen sind nichts als die Marketingpower ihrer Erfinder, Finanziers und anderer, die es lieben, eine Black Box (die offensichtlich leer ist) zum Preis eines Kia zu kaufen und zu hoffen, dass daraus ein Mercedes wird"

    Elliott warnt vor allem auch vor dem Argument, Kryptowährungen seien begrenzt. Dies sei eine Irreführung, da durch das "Forken" die Limitierung z.B. des Bitcoin alles andere als sakrosankt sei.

    Bitcoin BTC/USD

    Der Brief führt weiter aus, indem er Gesetzmäßigkeiten der IT-Industrie aufgreift:

    "Es gibt eine Theorie bei den Halbleitern, die "Moores Law" genannt wird, welche aussagt, dass die Zahl der Transistoren....sich ca. alle zwei Jahre verdoppelt. Vielleicht können wir ein "Mores Law" daraus machen, das lautet: In dem Maße, wie der aggregierte Marktwert von Krptowährungen weiter steigt, steigen auch die Anreize, noch mehr von ihnen zu schaffen, mehr Versionen und mehr Imitate und Verbesserungen davon"

    Das war noch nicht alles!

    "Da Bitcoin und seine Cousins in ihrem Grunde absolut gar nichts sind, gibt es kein Limit für das Angebot an Bitcoin außer den Grenzen der menschlichen Torheit"