• OECD macht mit optimistischer Prognose Mut
    • Euro-Wirtschaft schrumpft stärker als zunächst gedacht
    • Deutsche Exporte beginnen 2021 stark
    • Schwelle überschritten: 100.000 Corona-Tote in Italien
    • Niederlande verlängert Lockdown bis Ende März
    • USA: CDC lockert Beschränkungen
    • Deutsche Post erhöht erneut Prognosen
    • Beyond Meat weitet Kooperation mit Walmart aus

    DAX & Wall Street

    • Der DAX markierte heute bei 14.475 Punkten erneut einen Rekord und ging schlussendlich mit einem Plus von 0,40 Prozent bei 14.437,94 Punkte aus dem Handel. Auslöser der jüngsten Rally an den Börsen: das 1,9 Bio. Dollar schwere Corona-Paket der US-Regierung, das vor allem den traditionellen Branchen zugutekommen soll. Auch die OECD machte heute Mut für die nahe Zukunft. Die Industriestaaten-Organisation rechnet damit, dass die Weltwirtschaft ihr Vorkrisenniveau schon zur Jahresmitte wieder erreichen wird, dank der weltweiten Impfungen und des genannten großen US-Konjunkturpakets. Der Blick in die Vergangenheit stört da nur in der ganzen Euphorie und doch wirkt er wie eine Mahnung. So schrumpfte die Wirtschaft der Eurozone inmitten der zweiten Corona-Welle Ende 2020 etwas mehr als zunächst gedacht.
    • In den USA zeigt sich der zuletzt arg gebeutelte Nasdaq 100 heute extrem stark und notiert zur Minute 3,53 Prozent im Plus. Für Entspannung sorgt unter anderem ein Rückgang der Benchmark-Renditen um derzeit rund vier Basispuntke auf 1,55 Prozent.

    Chartanalysen und Artikel des Tages

    Unternehmen & Branchen

    • Die Deutschen haben im vergangenen Jahr bei Elektroautos und Plug-in-Hybriden die USA als zweitgrößten Markt für Stromer abgelöst, wie das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) am Dienstag mitteilte. Der größte Markt für Elektroautos und Plug-in-Hybride bleibt China mit 1,25 Mio. Neuzulassungen im Jahr 2020. Das ist mehr als ein Drittel der weltweit 3,18 Mio. Deutschland erzielte ein Plus von 264 Prozent auf knapp 395.000 Fahrzeuge - das laut ZSW weltweit stärkste Wachstum. Auf Länderebene bezogen folgen hinter China und Deutschland die USA als drittgrößter Markt mit 322.000 neuzugelassenen Elektroautos und Plug-in-Hybriden im vergangenen Jahr.
    • Der von den Pharmaunternehmen BioNTech und Pfizer entwickelte Covid-19 Impfstoff zeigt eine hohe Fähigkeit, mutierte Virus-Stämme zu neutralisieren, die zuerst in Brasilien, Großbritannien und Südafrika entdeckt wurden.
    • Die Veggie-Burgerkette Beyond Meat wird ab dieser Woche in 400 Walmart-Supermärkten „Beyond Sausage Hot Italien" und in 500 Läden einen „Cookout Classic Pack" anbieten. Beyond Meat verkauft seine Produkte bereits jetzt schon in 2.400 Walmart-Märkten.
    • In Deutschland sind von massiven Cyberangriffen auf E-Mail-Programme von Microsoft nach Angaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sechs Bundesbehörden betroffen. „Dabei ist es in vier Fällen zu einer möglichen Kompromittierung gekommen", hieß es in einer Sicherheitswarnung. Um welche Einrichtungen es sich handelt, teilte das BSI nicht öffentlich mit.
    • Der vor der Übernahme durch den taiwanischen Konzern Globalwafers stehende Halbleiterzulieferer Siltronic rechnet in diesem Jahr wieder mit einem steigenden Umsatz im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dank eingeleiteter Sparmaßnahmen geht Siltronic zudem von einer steigenden operativen Marge und damit einem deutlichen Anstieg beim Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) aus. 2020 gingen Umsatz und das operative Ergebnis noch deutlich zurück.
    • Die zuletzt von Spekulanten getriebenen Aktien des kriselnden Videospielhändlers Gamestop sind am Montag um mehr als 41 Prozent auf den höchsten Stand seit Anfang Februar nach oben geschnellt.
    • T-Mobile US setzt Daten seiner Mobilfunkkunden künftig automatisch für werbliche Zwecke ein. Ab dem 26. April sollen alle Daten, die Kunden bei Internetnutzung oder via mobiler Apps hinterlassen, mit Werbetreibenden geteilt werden. Kunden müssen ausdrücklich widersprechen, wenn sie dies nicht wollen.
    • Russische Aufsichtsbehörden haben Internetplattformen wegen der Verbreitung von Aufrufen zu verbotenen Kundgebungen von Regierungskritikern verklagt. So wird den US-Konzernen Twitter, Google und Facebook vorgeworfen, die Appelle nicht gelöscht zu haben, meldete die Nachrichtenagentur Interfax. Den Unternehmen drohten Strafen in Höhe von 4 Mio. Rubel.
    • Der vor der Übernahme durch Traton stehende US-Truckhersteller Navistar hat im ersten Quartal rote Zahlen geschrieben. Unter dem Strich stand ein Verlust von 81 Mio. Dollar, wie Navistar am Dienstag mitteilte. Damit war der Fehlbetrag gut doppelt so hoch wie ein Jahr zuvor.
    • Der Autozulieferer ElringKlinger hat einen Auftrag über Zellkontaktiersysteme erhalten. Der Konzern beliefert ab dem ersten Halbjahr 2022 das deutsche Werk eines globalen Batterieherstellers, der dort Batteriesysteme für die Serienplattform eines nicht näher genannten deutschen Premium-Fahrzeugherstellers fertigt. Der Auftrag hat ein Gesamtvolumen im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich und läuft über rund neun Jahre.
    • Die angeschlagene Reisebranche hofft auf eine Entspannung. Die Neubuchungen von organisierten Reisen für die Sommersaison ziehen langsam an, wie der Präsident des Reiseverbandes DRV, Norbert Fiebig, am Dienstag anlässlich der Eröffnung der Internationalen Tourismusbörse (ITB) sagte. Sie erreichten bislang aber nur 26 Prozent des von der Pandemie noch unbeeinflussten Vorjahreszeitraumes.
    • Es dürfte der größte Börsengang des Jahres hierzulande werden. Die Preisspanne für die Vodafone-Tochter Vantage Towers liegt zwischen 22,50 Euro und 29 Euro.. Sollte alles laufen wie erwartet, dann ist der Funkmasten-Betreiber fast 15 Mrd. Euro wert. Beim Börsengang sollen zunächst Papiere im Wert von 2,8 Mrd. Euro ausgegeben werden. Als ersten Handelstag an der Frankfurter Börse nannte Vantage Towers den Zeitraum rund um den 18. März.
    • Die Deutsche Post hat ihre Jahresziele weiter angehoben. Für 2021 erwartet der Konzern nun ein operatives Ergebnis (Ebit) von mehr als 5,6 Mrd. Euro. Im Zuge der vorläufigen Zahlen im Januar lag die Prognose mit mehr als 5,4 Mrd. noch tiefer. Für das Jahr 2023 prognostizieren die Bonner dann ein Ebit von 6,0 Mrd. Euro. Die Corona-Krise und der damit verbundene Boom bei Online-Bestellungen haben dem Konzern im abgelaufenen Jahr ein Nettoergebnis von 3 Mrd. Euro nach 2,6 Mrd. im Vorjahr beschert.
    • Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental erwartet im laufenden Jahr eine schrittweise Erholung. Beim Umsatz rechnet Conti mit einem Wachstum auf rund 40,5 bis 42,5 Mrd. Euro nach 37,7 Mrd. im Vorjahr. Die bereinigte operative Ebit-Marge soll von 3,5 auf etwa 5 bis 6 Prozent zulegen. Die Werte aus dem Vorkrisenjahr 2019 wird Conti mit den Zielsetzungen allerdings noch nicht wieder erreichen. 2020 fiel unterm Strich ein Verlust von 962 Mio. Euro an. Im bereits schwierigen Jahr davor hatte das Minus bei 1,22 Mrd. Euro gelegen.
    • Der Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub geht nach eigenen Angaben für das laufende Jahr zwar von einer Erholung der Weltwirtschaft in allen Regionen aus. Es werde jedoch voraussichtlich noch nicht in allen Industrien und Kundengruppen des Unternehmens das Vorkrisenniveau erreicht. Zudem belasteten weiterhin infolge der Corona-Pandemie entstandene Unterbrechungen der Lieferketten das Geschäft. Das Unternehmen erwartet beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit), den Vorjahreswert von 313 Mio. Euro zu halten. Für den Umsatz stellt Fuchs Petrolub einen Zuwachs auf das Vorkrisenniveau 2019 von knapp 2,6 Mrd. Euro in Aussicht.
    • Der Aromen- und Duftstoffhersteller Symrise will 2021 aus eigener Kraft mehr umsetzen. Die Erlöse sollen organisch um 5 bis 7 Prozent zulegen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Die Ebitda-Marge soll bei rund 21 Prozent liegen, was ungefähr der Marge von 2020 entsprechen würde. Die Dividende soll zum elften Mal in Folge erhöht werden, sodass Anleger auf eine Ausschüttung von 0,97 Euro je Aktie ( VJ: 0,95) erwarten können.
    • Der im SDAX notierte österreichische IT-Dienstleister S&T stellt für das Gesamtjahr eine Steigerung des organischen Wachstums in Aussicht. In den vergangenen Monaten habe sich der Auftragseingang nochmals deutlich beschleunigt. „In Summe gehen wir davon aus, dass die Neuaufträge den Umsatz im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres in etwa um 20 Prozent übertreffen werden." An die Aktionäre will S&T fortan 50 Prozent des jährlichen Nettogewinns in Form von Aktienrückkäufen und Dividenden auszahlen. Der Rest soll in Wachstum investiert werden.

    Politik & Konjunktur

    • Russland hat die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) kritisiert. Es geht um Äußerungen zum Impfstoff Sputnik V. „Impfstoffe und die EMA sollten über und hinter der Politik stehen", hieß es in einer offiziellen Stellungnahme des Sputnik-V-Kanals bei Twitter. Russland verlangte von der EMA-Vertreterin Christa Wirthumer-Hoche eine öffentliche Entschuldigung wegen „negativer Kommentare zu EU-Staaten, die Sputnik direkt zulassen".
    • Der Frühindikator der OECD weist auf eine Konjunkturerholung in den meisten großen Volkswirtschaften hin. Wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mitteilte, stieg der Indikator im Februar um 0,14 Prozent auf 99,80 Punkte. Im Januar hatte er um 0,13 Prozent zugelegt.
    • Republikanische Kongressabgeordnete haben die Regierung Biden im Konflikt um die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 vor einem „Deal durch die Hintertür" mit Deutschland gewarnt. Auf Äußerungen der Regierung gegen die Pipeline seien keine ebenso starken Maßnahmen gefolgt, beklagten die Republikaner in einem Brief an Außenminister Antony Blinken. „Jede Abmachung, die die Fertigstellung von Nord Stream 2 nicht stoppt, wäre fehlgeleitet.“
    • Amerikanische Top-Diplomaten haben bereits vor drei Jahren vor den Coronavirus-Experimenten im Labor des „Wuhan Instituts für Virologie“ gewarnt. Das berichtet „Politico“. Demnach hatten 2017 Vertreter der US-Botschaft an einer Konferenz in Peking teilgenommen. Dort präsentierten Wissenschaftler eine Studie zur Übertragung des SARS-Erregers durch Fledermäuse.
    • In der Eurozone ist die Wirtschaft im vierten Quartal 2020 stärker als erwartet geschrumpft. Die Wirtschaftsleistung (BIP) sei im Quartalsvergleich um 0,7 Prozent gesunken, teilte das europäische Statistikamt Eurostat laut einer dritten Schätzung mit. Zuvor hatte Eurostat lediglich einen Rückgang um 0,6 Prozent gemeldet. Noch deutlicher werden die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Vergleich zum vierten Quartal 2019. Hier hing die Wirtschaftsleistung um 4,9 Prozent zurück.
    • Die Industrieländervereinigung OECD hat ihre Prognose für die Entwicklung der Weltwirtschaft angehoben und erwartet im laufenden Jahr nun ein Wachstum von 5,6 Prozent - 1,4 Punkte mehr als noch im Dezember angenommen. Für das kommende Jahr stellte die OECD dann ein Plus von vier Prozent in Aussicht.
    • Die Zahl der Arbeitsstunden in Deutschland ist im vergangenen Jahr so stark zurückgegangen wie noch nie zuvor. Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden sei im Vergleich zu 2019 um 4,7 Prozent auf 59,64 Mrd. geschrumpft, teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung am Dienstag mit. 2019 war mit 62,7 Mrd. Stunden aber ein Rekordhoch erreicht worden. „Die durchschnittliche Arbeitszeit je Erwerbstätigen im Jahr 2020 sank um mehr als 50 Stunden auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung", erklärte Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen. Im Mittel habe die Jahresarbeitszeit 2020 bei 1.332 Stunden gelegen und sich damit um 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr verringert. Die Zahl der Erwerbstätigen sei mit 1,1 Prozent erstmals seit 16 Jahren gesunken und lag im Jahresdurchschnitt bei 44,8 Mio. Personen.
    • Im Januar sind die Exporte in Deutschland gegenüber dem Vormonat Dezember 2020 kalender- und saisonbereinigt um 1,4 Prozent gestiegen, während die Importe um 4,7 Prozent sanken, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilte. Analysten hatten zum Jahresauftakt mit einem Rückgang der Exporte um 1,8 Prozent und der Importe um 1,9 Prozent gerechnet. Gegenüber Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Corona-bedingten Einschränkungen in Deutschland, lagen die Exporte im vergangenen Januar um 3,3 Prozent und die Importe um 5,2 Prozent niedriger.
    • Wie das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) und das Statistische Bundesamt mitteilten, ist die Fahrleistung der mautpflichtigen Lastkraftwagen auf Bundesautobahnen im Februar 2021saison- und kalenderbereinigt gegenüber Januar 2021 um 2,1 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Februar 2020 war die kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrleistung um 2,7 Prozent geringer. Sie lag auf demselben Niveau wie vor der Corona-Krise, nimmt man den Jahresdurchschnitt vor der Krise (März 2019 bis Februar 2020) als Maßstab.
    • Die Corona-Impfkampagne in Deutschland soll noch in diesem Monat beschleunigt werden und Anfang April auch in den Arztpraxen stattfinden. Auf den Impfstart durch die niedergelassenen Ärzte in rund vier Wochen einigten sich die Fachminister von Bund und Ländern am Montag in der Gesundheitsministerkonferenz, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen erfuhr. Laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) stehen fürs Impfen 75.000 Haus- und Facharztpraxen in Deutschland bereit. Bis Sonntag wurden laut Bundesgesundheitsministerium 2,5 Mio. Menschen in Deutschland vollständig geimpft. Das sind drei Prozent der Bevölkerung. 5,2 Mio. Menschen haben mindestens eine Impfdosis erhalten.
    • Deutschland steht so sehr im Fokus von russischen Desinformationskampagnen wie kein anderes Land der Europäischen Union, wie eine Untersuchung zeigt. „Kein anderer EU-Mitgliedsstaat wird heftiger angegriffen als Deutschland", heißt es demnach in dem Bericht, den der Auswärtige Dienst der EU am Dienstag veröffentlichte. Es gebe systematische Kampagnen sowohl auf politischer Ebene als auch durch Medien, die dem Kreml nahestehen. Seit Ende 2015 seien in der EU-Datenbank "EU vs. Disinfo" zur Bundesrepublik mehr als 700 Fälle gesammelt worden. Frankreich wurde demnach hingegen gut 300 Mal, Italien gut 170 Mal und Spanien mehr als 40 Mal attackiert.
    • Italien hat die Marke von 100.000 Corona-Toten überschritten. Innerhalb von 24 Stunden starben weitere 318 Menschen mit oder an dem Virus, wie die Behörden am Dienstagmorgen mitteilten. Das Land trauert nun über insgesamt 100.103 Corona-Opfer.
    • In den Niederlanden werden Corona-Lockdown und die umstrittene Ausgangssperre um weitere zwei Wochen bis Ende März verlängert. Ministerpräsident Mark Rutte sagte, erst wenn die Infektionszahlen deutlich zurückgingen, könne es wieder mehr Freiheiten geben.
    • Angesichts der wachsenden Zahl von Corona-Geimpften in den USA lockert die Gesundheitsbehörde CDC die Beschränkungen sozialer Kontakte. Nach den neuen Empfehlungen können voll geimpfte Menschen in geschlossenen Räumen wieder ohne Maske zusammenkommen. 59 Mio. Menschen in den USA haben mindestens eine Impfdosis erhalten, 31 Mio. bereits zwei. Die USA haben ca. 330 Mio. Einwohner.

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