• ifo Institut fordert Senkung der Unternehmenssteuern
  • US-Inflation steigt im Februar wie erwartet
  • Brexit-Deal: Juncker droht den Briten
  • Deutschland sperrt Luftraum für Boeing 737 Max 8
  • US-Staatsanwalt lädt Deutsche Bank wegen Trump vor
  • Aufsicht: Deutsche Bank fehlt Biss für erfolgreiche Commerzbank-Übernahme
  • Volkswagen investiert mehr in Elektromobilität
  • Uniper will trotz Gewinnrückgang mehr Dividende zahlen
  • Siemens: Spitzenreiter bei Patentanmeldungen in Europa
  • Elon Musk legt sich erneut mit der SEC an
  • Boeing-Krise zieht weitere Kreise

DAX

  • Das britische Unterhaus stimmt am Abend über den Brexit-Deal mit der Europäischen Union ab. Nachdem die britische Premierministerin Theresa May am Vorabend noch Ergänzungen zum Brexit-Deal aushandeln konnte, sah es zunächst so aus, als würde das Parlament dem Deal dieses Mal zustimmen. Inzwischen zeichnet sich aber ab, dass es erneut keine Zustimmung zum Brexit-Deal gibt. Nach anfänglichen Kursgewinnen drehte der DAX ins Minus und beendete den Handel leicht unter dem Vortagesschlusskurs. Der US-Markt notiert ebenfalls leicht im Minus. Dabei belasten vor allem die Kursverluste der Boeing-Aktien, der ein sehr hohes Gewicht im (preisgewichteten) Dow Jones Industrial Average haben. Nach dem zweiten Absturz einer Maschine des Typs Boeing 737 MAX 8 haben die Boeing-Aktien rund zehn Prozent abgegeben.

Chartanalysen des Tages

Unternehmensnachrichten

  • Zahlreiche Airlines und Luftfahrtbehörden haben nach zwei Abstürzen innerhalb weniger Monate ein Startverbot für den neuen Flugzeugtyp Boeing 737 Max 8 verhängt. Etwa die Hälfte der rund 350 seit 2017 ausgelieferten Maschinen bleibt inzwischen am Boden.Ausnahme ist die US-Luftfahrtbehörde FAA, in deren Aufsichtsbereich 74 der besagte Flieger im Einsatz ist. „Diese Untersuchung hat gerade erst begonnen, und uns liegen bislang keine Daten vor, um Schlussfolgerungen zu ziehen oder Maßnahmen zu ergreifen", teilte die Behörde mit. Am Sonntag war eine Boeing 737 Max 8 von Ethiopian Airlines in Äthiopien abgestürzt, 157 Menschen kamen ums Leben. Der Absturzgrund ist unklar. Sowohl eine technische Panne als auch menschliches Versagen können die Tragödie ausgelöst haben. Der US-Flugzeugbauer hat eine zeitnahe Erweiterung der umstrittenen Steuerungssoftware der 737 Max 8-Jets zugesagt. In den vergangenen Monaten habe Boeing ein verbessertes Kontrollprogramm entwickelt, um „ein bereits sicheres Flugzeug noch sicherer zu machen“, hieß es. Einen direkten Bezug zu dem am Sonntag in Äthiopien abgestürzten 737-Max 8-Flieger stellte Boeing nicht her.
  • Siemens hat im vergangenen Jahr in Europa so viele Patente angemeldet wie kein anderes Unternehmen in Europa. Mit 2.493 neuen Patenten verdrängte der Konzern den chinesischen Netzwerkausrüster und Vorjahressieger Huawei auf Platz zwei, wie das Europäische Patentamt am Dienstag mitteilte.
  • Tesla-CEO Elon Musk hat im Streit mit der US-Börsenaufsicht sein Verhalten verteidigt. Die SEC will, dass Musk wegen eines missverständlichen Tweets der Missachtung des Gerichts schuldig gesprochen wird, was für ihn weitere Einschränkungen bedeuten könnte. In Musks Antwort heißt es nun, die SEC gehe zu weit mit ihren Forderungen nach vorheriger Freigabe seiner Tweets. Er sei mit Recht davon ausgegangen, dass die umstrittene Twitter-Nachricht nicht relevant für den Börsenkurs sei und die Behörde habe das Gegenteil nicht nachgewiesen.
  • News Corp.-CEO Rupert Murdoch legt sich ein weiteres Mal mit Google an. Demnach habe sein Konzern gegenüber der australischen Wettbewerbskommission eine Aufspaltung des US-Internetgiganten ins Spiel gebracht. Wie CNBC berichtet, soll Murdoch die Abtrennung von Googles Suchmaschinengeschäft anstreben. „Google nutzt seine Marktmacht zum Nachteil von Verbrauchern, Werbetreibenden und Nachrichtenverlegern", hieß es.
  • Apple lädt am 25. März zu einer Veranstaltung unter dem Motto "It's show time" ein. Im Steve-Jobs-Theater wird der Konzern einige seiner Shows in Eigenproduktion präsentieren.
  • Der Sportartikeleinzelhändler Dick's Sporting Goods hat im Weihnachtsquartal einen Rückgang der vergleichbaren Filialumsätze um 3,7 Prozent verzeichnet. Analysten hatten im Konsens ein Minus von 3,3 Prozent erwartet. Die Umsatzrendite erreichte 28,9 Prozent, nach 29 Prozent vor Jahresfrist.
  • Nordex hat neue Aufträge in Griechenland an Land gezogen. Der Windparkbetreiber Terna Energy habe 36 Anlagen mit einer Kapazität von insgesamt 108 Megawatt bestellt, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Darin enthalten sei auch ein Servicevertrag über fünf Jahre inkl. Verlängerungsoption.
  • Nach zwei Flugzeugabstürzen innerhalb weniger Monate mit der Boeing 737 Max 8 verhängen immer mehr Flugsicherheitsbehörden ein Startverbot für die noch relativ neuen Jets der Serie. „Der Absturz ist eindeutig negativ für Boeing, aber nicht im Umkehrschluss auch zwangsläufig besonders positiv für Airbus", sagte ein Börsianer. Grund sei, dass sich Kunden nun nicht schnell dem unmittelbaren Konkurrenzprodukt A320neo von Airbus zuwenden könnten. Denn die Bestelllisten für beide Flieger sind sehr lang. Dennoch können die Aktien von Airbus von der Boeing-Krise profitieren und heute im Wert zulegen.
  • Die Österreichische Post wird für die Deutsche Post künftig in Österreich die Paketzustellung übernehmen. Der Bonner Logistikkonzern verzichtet damit künftig auf die eigene Paketzustellung in dem Nachbarland. Wie beide Unternehmen heute mitteilten, soll die Kooperation nach einer Prüfung durch die österreichischen und deutschen Wettbewerbshüter noch in diesem Jahr beginnen. Zudem sei vorgesehen, Mitarbeiter und einen Großteil der betroffenen Logistik-Standorte zu übernehmen.
  • Die Spekulationen um die Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank gehen weiter. Ein Deutsche-Bank-Aufsichtsratsmitglied der Gewerkschaft Verdi lehnt eine Fusion mit der Commerzbank ab: Durch eine Fusion wäre man deutlich attraktiver für eine feindliche Übernahme, z.B. aus Frankreich. Es wären mindestens 10.000 weitere Arbeitsplätze akut gefährdet, so das Aufsichtsratsmitglied.
  • Für die Europäische Bankenaufsicht ist der Erfolg einer möglichen Übernahme der Commerzbank durch die Deutsche Bank keineswegs garantiert. Einige Vertreter der für die Genehmigung der Fusion zuständigen Behörden hätten Zweifel, dass der Deutschen Bank eine erfolgreiche Übernahme gelinge, berichtete die "Financial Times" am Dienstag. Dem Geldhaus könnte es am „Biss“ und an der nötigen Aggressivität mangeln, die für eine erfolgreiche Übernahme notwendig sei. Bei einem Zusammenschluss in dieser Vertreter einer Aufsichtsbehörde der Zeitung." Es gebe unter den Aufsehern Sorge, dass sie selbst bei einer gescheiterten Fusion ein größeres Problem hätten als derzeit.
  • Bei der Volkswagen-Kernmarke VW Pkw ist das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen im vergangenen Jahr von 3,3 auf 3,2 Milliarden Euro gesunken, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Die Einführung neuer Abgas- und Verbrauchstest, höhere Rabatte, Wechselkurseffekte und Entwicklungskosten für neue Elektromodelle drückten auf das Ergebnis. Der Umsatz kletterte hingegen um 6,8 Prozent auf 84,6 Mrd. Euro. Der Anteil des operativen Ergebnisses am Umsatz fiel von 4,2 auf 3,8 Prozent. Damit verfehlte die Marke das selbst gesetzte Renditeziel von 4 Prozent. Der Umsatz der Tochter Audi ging leicht auf 59,2 Mrd. Euro zurück, das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen fiel von 5,1 auf 4,7 Mrd. Euro. Die Sportwagentochter Porsche steigerte den Umsatz hingegen um 9,2 Prozent auf 23,7 Mrd. Euro, das operative Ergebnis legte um 2,7 Prozent auf 4,1 Mrd. Euro zu.
  • Volkswagen schaltet bei seiner Elektrooffensive nun einen weiteren Gang höher. Geplant ist, in den kommenden zehn Jahren 22 Millionen batteriegetriebene Fahrzeuge auf der neuen Elektroplattform MEB zu produzieren - sieben Millionen mehr als zuvor angepeilt worden war. Die Zahl der für diesen Zeitraum geplanten neuen E-Modelle steige auf fast 70 von bisher angekündigten 50 Modellen. „Um die notwendigen Investitionen für die E-Offensive tätigen zu können, müssen wir unsere Effizienz und unsere Performance in allen Bereichen weiter steigern", sagte VW-Konzernchef Herbert Diess. Volkswagen will allein in den kommenden fünf Jahren 44 Milliarden Euro in neue Technik wie E-Antriebe, autonomes Fahren und Digitalisierung investieren.
  • Der Energiekonzern Uniper erwartet in diesem Jahr einen weiteren Gewinnrückgang. Das bereinigte operative Ergebnis soll 550 bis 850 Mio. Euro erreichen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. 2018 sank das bereinigte Ebit um gut 22 Prozent auf 865 Mio. Euro. Grund ist der Wegfall von positiven Einmaleffekten, zudem werden Absicherungsgeschäfte für Flüssiggas (LNG) realisiert. Höhere Strompreise sollen dies jedoch teilweise kompensieren. Die Aktionäre dürfen sich dennoch auf eine von 0,74 auf 0,90 Euro je Aktie erhöhten Dividende freuen.
  • Die Deutsche Bank soll laut einem Bericht der „New York Times“ vor der Staatsanwaltschaft in New York ihre Verbindungen zu Unternehmen des US-Präsidenten Donald Trump offenlegen, wie das "Handelsblatt" schreibt. Demnach habe die New Yorker Generalstaatsanwaltschaft die Bank vorladen lassen. Sie solle Kreditunterlagen im Zusammenhang mit Trump-Hotels in Washington, bei Miami und in Chicago vorlegen.
  • Der Stahlhändler Klöckner & Co rechnet nach einem Umsatz- und Gewinnanstieg in 2018 auch für das laufende Fiskaljahr mit weiteren Steigerungen. In Europa und den USA geht das Unternehmen von einem „überwiegend leichten Wachstum" der Stahlnachfrage und somit einem Anstieg des Konzernabsatzes aus, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) soll ebenfalls steigen. Der Nettogewinn im vergangenen Jahr rutschte wegen steuerlicher Sondereffekte um ein Drittel auf 69 Mio. Euro ab. An die Aktionäre soll trotz des Gewinnrückgangs eine unveränderte Dividende von 30 Cent je Aktie ausgezahlt werden.

Konjunktur & Politik

  • Die EU-Kommission hat einen Zehn-Punkte-Plan präsentiert, der die Interessen Europas vor dem Machtstreben Chinas schützen soll. Unter anderem soll die Vergabe öffentlicher Aufträge und der Schutz gegen staatliche Subventionen, die den Wettbewerb verzerren, neu geregelt werden. In Kürze soll zusätzlich ein Sicherheitskonzept beim 5G-Ausbau vorgelegt werden, welches den künftigen Umgang mit Huawei definiert. Der Plan soll Ende der kommenden Woche beim Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Brüssel abgesegnet werden.
  • Nach dem Absturz einer Boeing 737 Max 8 in Äthiopien wird der deutsche Luftraum für Maschinen dieses Typs gesperrt, wie ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums am Dienstag in Berlin bestätigte. Zuvor hatte Minister Andreas Scheuer (CSU) dies dem Sender n-tv gesagt. Die britische Luftfahrtbehörde (Civil Aviation Authority) erklärte am Nachmittag: Man habe die Situation intensiv beobachtet, aber weil es bislang keine ausreichenden Informationen aus dem Flugschreiber gibt, habe man sich entschlossen, bis auf Weiteres Start, Landung und Überfliegen des britischen Luftraums für alle kommerziellen Passagierflüge zu stoppen.
  • Die britische Regierungschefin Theresa May hat das Parlament aufgefordert, dem neuen Brexit-Abkommen grünes Licht zu geben. Wenn der Deal nicht angenommen werde, könne es sein, dass der Brexit "verloren geht". Denn kein Abkommen könnte am Ende bedeuten: kein Brexit.
  • Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, stiegen die Verbraucherpreise in den USA im Februar um 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten ein Plus in dieser Höhe erwartet. Die für den Januar gemeldete Stagnation der Preise wurde bestätigt.
  • Die Realeinkommen in den USA sind im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent gesunken, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte. Im Januar war ein Anstieg um 0,1 Prozent gemeldet worden.
  • Nach wie vor präsentiert sich die britische Industrie in robuster Verfassung. Die Erzeugung stieg im Januar um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Analysten lediglich mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet. Im Vormonat kam es noch zu einem Rückgang um 0,5 Prozent.
  • Die Stimmung im US-Mittelstand hat sich im Februar laut dem NFIB Small Business Index leicht aufgehellt. Der Frühindikator legte um 0,5 auf 101,7 Punkte zu.
  • Die britische Regierung hat sich mit der Europäischen Union auf rechtlich verbindliche Zusätze zum Brexit-Abkommen im Zusammenhang mit der Backstop-Klausel verständigt. Der Vertrag wurde nun um eine Garantie erweitert, die sicherstellt, "dass die EU nicht mit der Absicht vorgehen kann, den Backstop auf unbegrenzte Zeit anzuwenden, wie Regierungschefin Theresa May in Straßburg betonte. Frau May habe sich bei ihren Gesprächen mit EU-Vertretern in Straßburg auf Änderungen geeinigt, die das Austrittsabkommen sowie die politische Erklärung „stärken und verbessern“, sagte der britische Vize-Premierminister David Lidington. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bestätigte die Einigung. Die Vereinbarung biete Klarstellungen und „rechtliche Garantien“ zum Brexit-Abkommen und zum umstrittenen Backstop, schrieb Juncker am Montagabend auf Twitter. Beide Seiten verpflichteten sich demnach, bis Ende 2020 Alternativen für den Backstop zu finden, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung am Montagabend. Ziel sei, dass dieser nicht greifen müsse. Der Backstop ist eine Art Auffanglösung für Nordirland, die dafür sorgen soll, dass es keine harte Grenze zwischen dem EU-Staat Irland und dem britischen Nordirland geben soll. Die Backstop-Klausel sieht vor, dass Großbritannien so lange als Ganzes in einer Zollunion mit der EU bleiben soll, bis eine andere Lösung gefunden ist. Für die Hardliner unter den EU-Gegnern ist dies inakzeptabel, weil in ihren Augen dadurch UK auf unbestimmte Zeit an die EU gebunden wird. „Wir haben eine zweite Chance gegeben", sagte Juncker auf der anschließenden Pressekonferenz. „Es wird keine weitere geben. Es gibt nur diesen Deal – oder gar keinen Deal. Wir werden nicht noch einmal verhandeln.“ Bis zum 23. Mai, wenn die EU-Wahlen beginnen, müsse das Königreich die EU verlassen haben, so Junker in der Nacht auf Dienstag im Pressesaal des Straßburger EU-Parlaments. Dafür aber bedarf es der Ratifizierung durch das britische Parlament.
  • ifo-Präsident Clemens Fuest hat sich für eine Senkung der Unternehmenssteuern ausgesprochen. „Dort besteht dringender Handlungsbedarf“, betonte Fuest laut Mitteilung. „Der Steuersatz auf einbehaltene Gewinne liegt mit rund 30 Prozent deutlich über dem Niveau vergleichbarer Länder.“ Unter den G7-Staaten habe derzeit nur Frankreich mit 33 Prozent einen höheren Satz. Dieser werde aber bald auf 28 Prozent gehen, weitere Senkungen auf 25 Prozent seien bereits beschlossen. Andere Länder hätten ebenfalls die Steuern gesenkt, vor allem die USA. „Um Steueraufkommensverluste durch Gewinnverlagerung ins Ausland einzudämmen und Investitionen und Arbeitsplätze in Deutschland zu halten, sollte die Bundesregierung dem Beispiel Frankreichs folgen und die Steuerbelastung ebenfalls schrittweise in Richtung 25 Prozent verringern. Außerdem sollte man mit beschleunigten steuerlichen Abschreibungen Investitionsanreize verbessern.“ Fuest fügte hinzu, sinkende Unternehmenssteuern würden die Investitionen in Deutschland steigern und dadurch auch den viel kritisierten Export-Überschuss senken.
  • Das Europäische Patentamt (EPA) registrierte im vergangenen Jahr mehr als 174.300 Patente. Im Vergleich zu 2017 ist das eine Steigerung von 4,6 Prozent, wie die EPA am Dienstag mitteilte. Knapp die Hälfte der Anmeldungen stammte demnach von europäischen Unternehmen, rund 15 Prozent aller Patente kam aus Deutschland. „Die Nachfrage nach Patentschutz steigt weiter, was bedeutet, dass Erfinder und Unternehmen Europa als einen attraktiven und wichtigen Technologiemarkt ansehen", erklärte EPA-Präsident António Campinos laut Mitteilung.
  • US-Oppositionschefin Nancy Pelosi hat sich gegen ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump ausgesprochen. Ohne „zwingenden“ Grund solle ein solches Vorgehen unterlassen werden, da es das Land spalten würde, sagte die Anführerin der oppositionellen Demokraten im Repräsentantenhaus in einem am Montag veröffentlichen Interview der „Washington Post“.
  • In Frankreich kam es im vierten Quartal 2018 endgültigen Daten zufolge zu einem Beschäftigungsaufbau ex Agrar um 0,3 Prozent (im Vergleich zum Vorquartal). Volkswirte hatten einen Zuwachs um 0,1 Prozent erwartet.

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