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Der DAX® arbeitet an einer positiven Weichenstellung. Gestern gelang dem Aktienbarometer erneut ein freundlicher Handelstag mit Notierungen, die in der Spitze bis in den Bereich des flachen Abwärtstrends seit Mitte August (akt. bei 10.744 Punkten) ragten. Damit rückt auch das bisherige Jahreshoch (10.802 Punkte) in greifbare Nähe, dessen Überwinden nicht nur eine aufwärtstrendbestätigende Flagge komplettieren, sondern auch den Weg in Richtung des Hochs vom November 2015 bei 11.431 Punkten freimachen würde. Die Wahrscheinlichkeit für ein solches Szenario ist mit Blick auf die positive Entwicklung bei den technischen Indikatoren in der laufenden Woche gestiegen, wobei vor allem die gültigen Kaufsignale bei Stochastik und MACD ins Auge fallen. Anleger können im Ausbruchsfall also auf deutlich höhere Notierungen setzen. Solange dieser indes noch aussteht, sollte auch die Unterseite nicht aus den Augen gelassen werden. Dabei würde insbesondere ein Abrutschen unter die Kombination aus der Parallele zum o. g. Baissetrend (akt. bei 10.170 Punkten) und der 200-Tages-Linie (akt. bei 10.028 Punkten) reichlich Porzellan zerschlagen und wieder vierstellige Notierungen auf den Plan rufen. Zuvor bildet das jüngste Aufwärtsgap (untere Gapkante bei 10.431 Punkten) eine erste wichtige Haltemarke.

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Aufwärtsbewegung eröffnet neue Chance

In der Ausgabe des „Daily Trading“ vom 18. August hatten wir den Wochenchart für den Ölpreis der Sorte „Brent“ in den Fokus genommen und dabei auf die Chance der Komplettierung einer inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation hingewiesen. Nach einem kurzen Rücksetzer versucht sich das „Schwarze Gold“ aktuell erneut an dieser positiven Weichenstellung. Dabei hat der Ölpreis mittlerweile die 90-Wochen-Linie (akt. 48,00 USD) überwunden und nimmt die Nackenlinie der beschriebenen Formation (akt. bei 50,37 USD) in Angriff. Sollten den Bullen tatsächlich der Befreiungsschlag gelingen, steigen die Chancen auf eine Rückkehr über den alten Aufwärtstrend seit Jahresbeginn (akt. bei 60,06 USD). Im Erfolgsfall ergibt sich aus der o. g. Formation nämlich ein Aufschlagspotential bis rund 75 USD, so dass auch ein Wiedersehen mit dem Vorjahreshochs vom Mai (67,07 USD) nicht unrealistisch ist. Der HSBC-Trendkompass gibt mit Blick auf die Relative Stärke nach Levy und das Momentum der letzten vier Wochen ebenfalls grünes Licht für weiter steigende Notierungen. Auf der Unterseite bietet sich vor allem die 38-Wochen-Linie (akt. bei 43,91 USD) zur Absicherung bestehender Longpositionen an.

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Weiter im Seitwärtsmodus? Seit dem Frühjahr hatte der Euro zur schwedischen Krone die Oberhand zurückgewonnen – doch im entscheidenden Moment droht die Einheitswährung kalte Füße zu bekommen. So besteht auf der Oberseite die Möglichkeit, mit dem Sprung über die zyklischen Hochs aus den Jahren 2016, 2015 und 2014 zwischen 9,68 SEK und 9,77 SEK die seit mehr als zwei Jahren bestehende Schiebezone positiv aufzulösen. Dann wäre auch die alte Aufwärtstrendlinie seit März 2013 (akt. ebenfalls bei 9,77 SEK) überwunden. Der Einsatz würde sich lohnen, denn das potentielle Anschlusspotential, das sich aus der Höhe der angeführten Tradingrange ableitet, beträgt rund 0,70 SEK. So langsam scheint es aber, als verlassen dem Euro noch vor dem endgültigen Befreiungsschlag die Kräfte: Nach der aufziehenden Schwäche der vergangenen Tage haben die technischen Indikatoren wie MACD und Stochastik auf Tagesbasis bereits wieder auf „Verkaufen“ gedreht. Letzterer ist zudem auf Wochenbasis mittlerweile im überkauften Bereich angekommen. Das zeitliche Fenster für den Ausbruch gen Norden wird damit kleiner. Anleger sollten vielmehr auf einen Rücksetzer gefasst sein. Ein erster Auffangbereich stellt die Kombination aus der 38- und 90-Tages-Linie (akt. bei 9,42/38 SEK) dar, bevor die untere Begrenzung der angeführten Schiebezone bei rund 9,05 SEK wieder in den Fokus rückt.

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