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    Aufgrund des zu Monatsbeginn ausgeprägten „bearish engulfing“ sowie des Abgleitens unter die 38-Tages-Linie (akt. bei 10.539 Punkten) sind wir gestern in Bezug auf den DAX® deutlich restriktiver geworden. Gerade noch rechtzeitig lautet das Fazit aus heutiger Sicht, denn das Aktienbarometer hat mit einem Abwärtsgap (10.506 zu 10.461 Punkten) die negative Weichenstellung bestätigt. Auf der Indikatorenseite ist mittlerweile der Aroon dem Beispiel des MACD gefolgt und hat ebenfalls ein neues Ausstiegssignal geliefert. Unter dem Strich müssen Anleger deshalb den nächsten Auffangbereich aus den verschiedenen Tiefs zwischen 10.299 und 10.190 Punkten im Auge behalten. Knapp darunter verlaufen mit dem ehemaligen Korrekturtrend seit April (akt. bei 10.184 Punkten) bzw. der 200-Perioden-Glättung (akt. bei 10.071 Punkten) wichtigste Haltemarken, die es in Zukunft keineswegs zu unterschreiten gilt. Dies gilt umso mehr, als dass in den USA die wichtigen Haltemarken bei 2.100 Punkten (S&P 500®) sowie knapp 18.000 Punkte (Dow Jones) immer stärker „im Feuer“ stehen. Um dagegen den größten Druck vom DAX® zu nehmen, müsste das jüngste Abwärtsgap möglichst zeitnah geschlossen werden.

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    Wie tief ist tief genug?

    Ausgehend von einem neuen Allzeithoch jenseits der Marke von 50 EUR ist die Gea-Aktie in den letzten Wochen? stark unter Druck gekommen. Dabei wurden die gesamten Kursgewinne des bisherigen Jahresverlaufs aufgezehrt. Die beschriebene Abrisskante hat zur Folge, dass die kurzfristige Volatilität inzwischen ihr langfristiges 360-Tages-Pendant um den Faktor zwei übersteigt (vgl. www.hsbc-zertifikate.de). Aus charttechnischer Sicht schlägt sich diese Extremkonstellation beispielsweise in überverkauften RSI-Werten – sowohl im Tages- als auch im Wochenbereich nieder. Damit stellt sich zwangsläufig die Frage, auf welchem Niveau der Titel einen Boden finden wird. Das Jahrestief von 2015 bei 31,16 EUR definiert dabei eine wichtige Unterstützung. Charttechnisch noch wesentlich wichtiger sind allerdings die verschiedenen Hochpunkte bei rund 28 EUR, deren Bedeutung noch zusätzlich durch die 50 %-Korrektur des gesamten Hausseimpulses seit März 2009 (28,69 EUR) unterstrichen wird. Die ausgewählten Discount-Zertifikate tragen den angeführten Schlüsselunterstützungen Rechnung und bieten auch ohne eine technische Aufwärtsreaktion attraktive Seitwärtsrenditen.

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    Vorsicht walten lassen

    In unserer jüngsten Analyse der BASF-Aktie hoben wir den Stopp für bestehende Longpositionen auf das Niveau des Hochs vom November vergangenen Jahres bei 79,20 EUR an (siehe "Daily Trading" vom 26. Oktober). Nachdem der Chemietitel am 1. November ein "bearish engulfing" ausgeprägt hatte, fiel er gleichzeitig unter die eingangs angeführte Schlüsselmarke zurück. Für einen besonderen Wermutstropfen sorgt dabei, dass diese negative Weichenstellung mit einem Abwärtsgap bei 78,75/78,67 EUR vollzogen wurde. Damit erfährt sowohl das negative Candlestickmuster als auch der Rutsch unter die Marke von 79,20 EUR eine zusätzliche Bestätigung. In der Konsequenz müssen Anleger einen Pullback an die obere Begrenzung des zuletzt mehrfach beschriebenen aufsteigenden Dreiecks bei knapp 75 EUR einkalkulieren. Darunter definiert der Aufwärtstrend seit Februar (akt. bei 70,67 EUR) den nächsten wichtigen Halt. Um den Korrekturdruck von dem Titel zu nehmen, müsste indes das o. g. Gap zeitnah geschlossen werden bzw. noch besser die eingangs angeführte Schlüsselmarke zurückerobert werden.

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    Knock-Out-Produkte zu DAX

    WKN Strike KO Bid Ask Hebel Fälligkeit
    CY1WXY 11.885,20 Pkt. 11.885,20 Pkt. 3,99 4,00 31,34 open end
    CY134P 11.720,30 Pkt. 11.720,30 Pkt. 5,61 5,62 22,12 open end
    CT8SPV 8.316,71 Pkt. 8.316,71 Pkt. 39,57 39,58 3,10 open end
    CY1A13 13.117,00 Pkt. 13.117,00 Pkt. 8,59 8,60 14,14 open end
    CC9RYL 12.902,80 Pkt. 12.902,80 Pkt. 6,47 6,48 18,74 open end
    CY7EHJ 12.600,10 Pkt. 12.480,00 Pkt. 3,35 3,36 35,73 open end