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Der DAX® befindet sich derzeit in schwierigem Terrain. Am Montag hat der deutsche Leitindex die neue Börsenwoche mit einem Minus eröffnet. Im Handelsverlauf kämpfte der DAX® darum, den steilen Aufwärtstrend seit dem Brexit-Gap mit der unteren Begrenzung (akt. rund 9.718 Pkt) zu verteidigen. Dieser Aufwärtstrend sollte halten, damit die deutschen Standardwerte den Rückenwind der letzten Woche beibehalten können. Als nächste Herausforderungen fungieren dann der Abwärtstrend seit April 2015 (akt. bei 9.911 Pkt.) und die 200-Tages-Linie (akt. bei 10.058 Pkt.). Damit die Bullen das Ziel meistern, sollte die ehemalige Unterstützung aus den Verlaufstiefs vom Mai 2016 (rund 9.765 Pkt.) zurückgewonnen werden. Aus technischen Aspekten gilt es jedoch mindestens den steilen Aufwärtstrend seit März 2009 (akt. bei rund 9.160 Punkten) unbedingt zu verteidigen. Ansonsten hätte der DAX® mit dem nächsten Nackenschlag zu kämpfen, der perspektivisch sogar das bisherige Jahrestief bei 8.700 Punkten wieder in den Fokus rücken würde. Aus Indikatoren-Sicht sorgen sowohl der Stochastik als auch das Momentum – balanciert aktuell auf einer Aufwärtstrendlinie – für leicht positive Signale. Derzeit steht noch aus, ob die Bären oder die Bullen den Kampf gewinnen.

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Neue Hochs sorgen für konstruktive Ausgangslage

Sah es im Vorfeld des EU-Referendums in Großbritannien noch so aus, als müsste der Bund-Future den Aufwärtstrend seit Juni 2015 (akt. bei 163,90) preisgeben, gelang im Anschluss an das Votum und der damit einhergehenden Unsicherheit über die künftigen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU der Sprung auf ein neues Allzeithoch (168,86). Zwar konnte dieses Niveau nicht ganz verteidigt werden, dennoch hat sich das Rentenbarometer auf neuen Höhen festgesetzt. Oberhalb des bisherigen Rekordstandes von Ende Februar (166,63) gestaltet sich die technische Ausgangslage konstruktiv und bleibt das angeführte neue Rekordhoch in Reichweite. Diese Interpretation des aktuell positiven Bildes bestätigen die quantitativen Indikatoren, bei denen der Stochastik ein frisches Einstiegssignal generiert und der MACD vor dem Durchstoßen seiner Triggerlinie nach oben abgedreht hat. Auf der Unterseite bildet die Kurslücke vom 24. Juni (untere Gapkante bei 164,62) einen wichtigen Haltepunkt, bevor der o. g. Haussetrend aus dem vergangenen Jahr weitere Kursverluste verhindern sollte. Der flachere Aufwärtstrend seit März verläuft aktuell bei 162,64.

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Bullen zeigen Hörner

Aus technischer Sicht ist das Edelmetall auf Wochenbasis weiterhin positiv einzustufen. Der Sprung über die Widerstandszone aus dem Hoch vom Mai 2016 (1.302 USD), dem Jahreshoch 2015 bei rund 1.300 USD und der 200-Wochen-Linie (akt. bei 1.307 USD) spricht für eine Fortsetzung der jüngsten Aufwärtsbewegung. Des Weiteren scheint der Durchbruch über die 200-Wochen-Linie die inverse S-K-S-Formation (siehe Chart) zu bestätigen. Die Hochs aus 2014 (rund 1.390 USD) stellen nun den nächsten wichtigen Widerstad dar. Sollten diese überwunden werden, sind die Tiefpunkte aus den Jahren 2011 und 2012 bei ca. 1.500 USD die nächsten Ziele der Bullen. Bei diesem eher mittelfristigen Ziel ist jedoch Vorsicht geboten. Auf Tagesbasis nähert sich der RSI dem überkauften Bereich, was im kurzfristigen Zeitraum für Druck sorgen kann. Somit sollten die Bullen im Hinblick auf ein positives Szenario im mittelfristigen Bereich die o.g. 200-Wochen-Linie halten. Bei einem nachhaltigen Unterschreiten dieses gleitenden Durchschnittes stellt die rechte Schulter der aufgeführten S-K-S-Formation (1.197 USD) die nächste Unterstützung dar.

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