• Brexit-Unsicherheit würgt britisches Wachstum ab
  • ifo Weltwirtschaftsklima erfährt erneuten Rückschlag
  • Merrill Lynch: Deutsche Wirtschaft stagniert in Q4 und Q1
  • Italien will seine Goldreserven schröpfen
  • No-Deal-Brexit hätte dramatische Folgen für deutschen Arbeitsmarkt
  • US-Botschafter Grenell warnt vor Umgehung von US-Sanktionen
  • Moody’s: Russische Anleihen sind kein Ramsch mehr
  • Deutsche Post: FAZ-Bericht über mehr Spielraum für höheres Porto
  • Volkswagen prüft Klage gegen Bosch
  • Adidas-Chef stellt Rekord-Marge in Aussicht

DAX

  • Am deutschen Aktienmarkt herrschte zu Beginn der neuen Woche Kauflaune. Der DAX konnte um ein knappes Prozent zulegen. Für gute Stimmung sorgte dabei vor allem Rückenwind aus Übersee: In China gab es nach einer feiertagsbedingt mehrtägigen Pause zum Wochenstart kräftige Kursgewinne. In den USA hat die Wall Street wieder auf Gewinne umgeschwenkt. Allerdings warnen Marktbeobachter auch davor, dass die gute Stimmung nicht von Dauer ist. Anleger treibe nach wie vor die Furcht vor einer weltweiten Konjunktureintrübung um, sowie die Angst vor einem ungeordneten Brexit, hieß es. Ob sich der deutsche Leitindex mittel- und langfristig über der 11.000-Punkte-Marke halten kann, bleibt also weiter unklar.
  • Zusammenfassung: Der S&P 500 legte im sehr trägen Handel nur marginale 0,1 Prozent zu. Relative Outperformance zeigte der Dow Jones Transportation mit einem Plus von 1,25 Prozent, für welches sich unter anderem Norfolk Southern (+3,2 %) und Avis Budget (+7,4 %, Goldman-Upgrade) verantwortlich zeigten. Zu den schwächsten S&P 500-Titeln gehörte auf der anderen Seite Loews (-6,1 %), nachdem das Unternehmen zuvor einen Verlust je Aktie von 53 Cent je Aktie gemeldet hatte. NuVasive verbesserte sich um 13,3 Prozent aufgrund von Berichten, dass Smith & Nephew als Käufer auftreten will.

Chartanalysen des Tages

Unternehmensnachrichten

  • Laut einer Analyse von IDC ist der Apple-Absatz im vierten Quartal in China um 19,9 Prozent eingebrochen. iPhones seien einfach zu teuer und es gäbe keine Innovationen, welche die gegenüber technologisch exzellenten chinesischen Produkten erhöhten Preise rechtfertigen würde.
  • Die Deutsche Bank muss inzwischen höhere Zinsen als jedes andere führende internationale Institut auf seine Schuldtitel leisten, wie die "Financial Times" berichtet. Letzte Woche musste die Bank für 3,6 Milliarden Euro 180 Basispunkte über dem Benchmark für zweijährige Papiere bieten, eine siebenjährige Anleihe musste sogar mit 230 Basispunkte über Benchmark verzinst werden. Die Kreditausfallversicherungen mit Laufzeit von fünf Jahren liegen mittlerweile 20 Basispunkte höher als für die italienische UniCredit.
  • Tesla bietet einen Teil seiner Produkte nun auch bei Amazon an. In dem Shop bietet der Elektroautobauer Merchandising-Produkte aller Art an. Derweil hat der britische Investor Baillie Gifford & Co. - schon jetzt viertgrößter Aktionär - seinen Anteil an Tesla aufgestockt. Statt 7,64 Prozent hält der Großaktionär nun 7,71 Prozent an dem Autobauer. Baillie Gifford & Co. im 4. Quartal 2018 insgesamt 108.931 Tesla-Aktien zu Preisen zwischen 250,56 und 376,79 US-Dollar.
  • Ende Januar wurde ein Fehler in Apples Video-Chat-App FaceTime bekannt. Der Bug soll nun mittels eines Updates behoben werden, den Apple erst kürzlich veröffentlichte. „Unser Team hat eine gründliche Sicherheitsprüfung des FaceTime-Service durchgeführt und zusätzliche Updates sowohl in der App als auch im Server eingeführt, um eine größere Sicherheit zu gewährleisten“, so der Konzern in einer öffentlichen Mitteilung. Bis die Schwachstelle überprüft und das Update 12.1.4 veröffentlicht wurde, blieb der Dienst vorübergehend gesperrt.
  • Geplante Sicherheits-Updates für die Boeing 737 MAX lassen offenbar länger als geplant auf sich warten. Technische und regulatorische Probleme verzögerten die geplanten Maßnahmen für hunderte Maschinen mindestens bis April, sagten mit den Details vertraute Vertreter von Industrie und Regierung zu DJ Newswires. Die geplanten Updates sind eine Folge des Absturzes einer Maschine der Lion Air in Indonesien im Oktober.
  • The Benchmark Company ist aufgrund mangelnder Produkt-Treiber vorsichtig bezüglich Activision Blizzard eingestellt. Mittelfristig sei aber mit starkem Wachstum zu rechnen, wenn viele neue Produkte auf den Markt kommen.
  • Laut der "Financial Times" wird Nuvasive möglicherweise von Smith and Nephew für über drei Mrd. Dollar übernommen.
  • Das Netzwerk Xing firmiert sich um. Aus der Xing SE wird die New Work SE, wie das Hamburger Unternehmen mitteilte. Diesen Schritt müsse noch die Hauptversammlung am 6. Juni zustimmen.
  • Die EU-Kommission will offenbar den Druck auf Thyssenkrupp und Tata Steel für das geplante Stahl-Joint-Venture erhöhen. Die Wettbewerbshüter würden wohl noch in dieser Woche eine Abmahnung schicken, wenn die Firmen nicht zuvor Zugeständnisse machten, sagten Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Die Kommission hatte bereits mehrere Bereiche genannt, die sie als kritisch einstuft.
  • Die Aktien von Wirecard können sich am Montag ein Stück weit von ihrem Absturz am vergangenen Freitag erholen. Bei L&S steigen die Titel gegen Mittag um knapp vier Prozent. zwischenzeitlich ging es für die Papiere des Zahlungsabwicklers um fünf Prozent nach oben. Am Freitag hatten die Aktien belastet von einem neuen Bericht der „Financial Times“ über behördliche Untersuchungen in den Büroräumen in Singapur auf einem Tief seit April 2018 geschlossen. Wirecard hatte die Anschuldigungen zurückgewiesen und die amtlichen Ermittlungen eingeräumt.
  • Daimler verkaufte im Januar weltweit von seiner Pkw-Marke Mercedes-Benz 180.539 Wagen und damit 6,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. „Der vergangene Monat lag unter dem starken Vorjahreswert, was jedoch aufgrund wichtiger Modellwechsel unseren Erwartungen entspricht", sagte Daimler-Vertriebschefin Britta Seeger. „2019 wird ein herausforderndes Jahr für die gesamte Branche", sagte die Managerin. Mit neuen Modellen will Mercedes aber besonders in der zweiten Jahreshälfte wieder angreifen.
  • Der Werkzeugmaschinenbauer DMG Mori ist im vergangenen Geschäftsjahr kräftig gewachsen. Insgesamt stieg der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) um gut ein Fünftel auf 217 Mio. Euro. Unter dem Strich standen rund 150 Mio. Euro - 26 Prozent mehr als im Vorjahr. 2018 stieg der Umsatz um 13 Prozent auf rund 2,66 Mrd. Euro.
  • Adidas-Vorstandschef Kasper Rorsted hat größere Zukäufe für sein Unternehmen in naher Zukunft ausgeschlossen. Auf die Frage des Magazins „Euro am Sonntag“, ob der Sportartikelhersteller unter seiner Führung eine große Übernahme plane, sagte Rorsted: „Warum sollten wir? Ich sehe noch genügend Wachstumspotenzial für Adidas und Reebok.“ Für 2018 stellte der Manager zugleich die höchste operative Marge in der Geschichte des Unternehmens in Aussicht. „Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2018 erwarten wir einen Wert von rund 10,8 Prozent, was in der Tat Rekordniveau ist", sagte er dem Vorabbericht zufolge. „2020 wollen wir auf 11,5 Prozent kommen."
  • Die Dieselaffäre hat den Volkswagen-Konzern bereits 28 Milliarden Euro gekostet. Und sie dürfte noch teurer werden. Deshalb prüft der Wolfsburger Autohersteller nun auch Schadenersatzforderungen gegen einen Zulieferer, mit dem er eng verflochten ist: gegen den Bosch-Konzern, wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet. Volkswagen sehe eine Mitverantwortung des Stuttgarter Zulieferers, deshalb seien Schadenersatzforderungen durchaus gerechtfertigt, hieß es laut dem Blatt weiter in den Kreisen. Bosch hatte die grundlegende Software geliefert, die Volkswagen dann später zur Manipulation von Dieselmotoren eingesetzt hatte.
  • Die Erhöhung des Briefportos wird von Anfang April auf den Sommer verschoben, aber dafür deutlich stärker ausfallen als bisher erwartet. Das ergibt sich nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung aus einer Rechtsänderung, welche das Bundeswirtschaftsministerium in dieser Woche auf den Weg bringen wird. Der Entwurf der neuen Portoverordnung liegt der Zeitung vor. Mit Rücksicht auf schwindende Briefmengen, steigende Allgemeinkosten und die Verpflichtung, Briefe flächendeckend jeden Werktag in ganz Deutschland zustellen zu müssen, gesteht das Ministerium der Post darin eine höhere Umsatzrendite zu. Damit kann die Deutsche Post beim Porto für den Standardbrief über die 80 Cent hinausgehen. Möglich ist eine Anhebung auf 85 bis sogar 90 Cent.
  • Der Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2018/19 seinen Umsatz um zehn Prozent auf 323,6 Mio. Euro erhöht. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg auf 48,1 Mio. Euro nach 38,9 Mio. im Vorjahreszeitraum. Die Ebit-Marge konnte entsprechend auf 14,9 Prozent verbessert werden.
  • Dem Chemiekonzern Lanxess macht eine mögliche konjunkturelle Eintrübung wenig Sorgen. Vorstandschef Matthias Zachert hält den Konzern robuster aufgestellt als früher, wie er der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte. Einen abrupten Wachstumsabriss erwartet Zachert nicht. Der Manager rechnet damit, dass Lanxess weiter moderat wächst.
  • Der französische Autohersteller Renault kritisiert, wie Partner Nissan bei den Ermittlungen um Verfehlungen des Ex-Chefs Carlos Ghosn vorgeht. Man habe ernsthafte Bedenken bezüglich der eingesetzten Methoden. „Renault hat genügend Beweise gesammelt, um zu verstehen und zu bedauern, welche Methoden von Nissan und seinen Anwälten eingesetzt wurden, um zu erwirken, dass Beschäftigte von Renault durch die japanische Staatsanwaltschaft befragt werden", heißt es in einem Brief.

Konjunktur & Politik

  • Star-Investor Kyle Bass hat auf Bloomberg einen Meinungsbeitrag verfasst, in welchem er US-Präsident Trump davor warnt gegenüber China den leichten Weg zu wählen. Die USA hätten mehr Hebel gegenüber Peking als jemals zuvor, und die chinesische Führung versuche verzweifelt einen Waffenstillstand zu schließen, um mehr Schaden von der eigenen Wirtschaft abzuwenden.
  • Für Eurogruppenchef Mario Centeno sind angesichts des schwächeren Wirtschaftswachstums in Europa weitere Reformen notwendig. „Wir haben eine Menge zu tun an der Front", sagte Centeno am Montag in Brüssel beim Treffen der Euro-Finanzminister auch mit Blick auf die Errichtung eines Eurozonenbudgets. Details dazu sollen die Finanzminister nun bis zum Sommer ausarbeiten.
  • Der Frühindikator der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) signalisiert eine Wachstumsabschwächung in den meisten großen Mitgliedsstaaten. Die OECD nannte in diesem Zusammenhang die USA, Kanada sowie die Eurozone.
  • Im Handelsstreit zwischen den USA und China hat eine neue Gesprächsrunde begonnen. Vertreter beider Länder kamen am Montag in Peking zusammen, um den Besuch einer hochrangigen US-Delegation unter Führung von Finanzminister Steven Mnuchin am Donnerstag und Freitag vorzubereiten.
  • Die französische Wirtschaft gewinnt der Notenbank zufolge im ersten Quartal etwas an Dynamik. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte von Januar bis März um 0,4 Prozent wachsen, erklärte die Banque de France am Montag. Ende 2018 hatte es nur ein Wachstum von 0,3 Prozent gegeben.
  • US-Außenminister Mike Pompeo hat eine Reise durch drei mitteleuropäische Staaten begonnen, um für größeren Einfluss der USA und eine Begrenzung des russischen Einflusses zu werben. Erste Station ist Ungarn. Anschließend sind Reisen in die Slowakei und nach Polen geplant.
  • Die Bank of America Merrill Lynch erwartet, dass die deutsche Wirtschaft im vierten Quartal 2018 nicht gewachsen ist und auch zu Jahresbeginn 2019 stagniert. Eine steigende Binnen- und Außennachfrage sollte die Konjunktur auf Jahressicht aber stabilisieren. Die Analysten weisen allerdings auf signifikante Abwärtsrisiken hin, deren wichtigstes US-Strafzölle auf europäische Pkw ist.
  • Italiens Vizepremier Matteo Salvini erwägt, mit dem Verkauf eines Teils der Goldreserven den Schuldenberg seines Landes zu verringern. „Das ist kein Thema, dem ich folge, aber es könnte eine interessante Idee sein", sagte der Chef der Lega. Die Zeitung La Stampa hatte zuvor berichtet, dass Rom den teiweisen Verkauf der von der Notenbank gehaltenen Goldreserven prüfe, um eine Mehrwertsteuererhöhung 2020 zu vermeiden und dennoch die Haushaltspläne durchzubringen.
  • Analysten der Citigroup loben, dass italienische Bankhäuser die Risiken in den Bilanzen deutlich abgebaut haben. 2018 hätten die Institute im Schnitt das Volumen Notleidender Kredite um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr heruntergefahren.
  • Die britische Wirtschaft ist im vierten Quartal 2018 nach Angaben des Statistikamts ONS nur um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Im vorherigen dritten Jahresviertel lag der Zuwachs in dieser Betrachtung noch bei 0,6 Prozent. Da sich besonders die Investitionen der Unternehmen schwach zeigten, wirft der Ende März anstehende Brexit bereits seinen Schatten voraus. Die hohe Ungewissheit und das Risiko eines ungeregelten Austritts aus der EU dürfte viele britische Unternehmen zur Zurückhaltung veranlasst haben. Der Außenhandel belastete das Gesamtwachstum ebenfalls, nur die Konsumausgaben stützten etwas.
  • Die britische Industrie hat im Dezember im Monatsvergleich einen Produktionsrückgang um 0,5 Prozent verzeichnet, teilte das Statistikamt ONS mit. Damit ist die britische Industrieproduktion bereits den fünften Monat in Folge gefallen.
  • Das ifo Weltwirtschaftsklima ist das vierte Mal in Folge gefallen. Der Indikator brach im ersten Quartal von minus 2,2 auf minus 13,1 Punkte ein. Lagebeurteilung und Erwartungen verschlechterten sich deutlich. Die Weltwirtschaft kühle sich zunehmend ab, kommentierte ifo Präsident Clemens Fuest. Die befragten Experten schätzten die Lage aber immer noch knapp positiv ein. Laut ifo Institut verschlechterte sich das Wirtschaftsklima insbesondere in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften. Dabei seien insbesondere die USA mit einem Einbruch der Erwartungen und der Lagebeurteilung herausgestochen. Aber auch für die Europäische Union seien die Einschätzungen deutlich nach unten revidiert worden. Die befragten Experten erwarten zudem ein schwächeres Wachstum des privaten Konsums, der Investitionen und des Welthandels. Zwar gehe weiterhin ein größerer Teil der Befragten von einem Anstieg der kurz- und langfristigen Zinsen aus, deren Anteil sei aber stark zurückgegangen, so das ifo Institut.
  • Die britische Premierministerin Theresa May einen Kompromiss-Vorstoß zum Brexit seitens des Opposition zurückgewiesen. Sie erteilte der Forderung von Labour-Chef Jeremy Corbyn nach einer dauerhaften Zollunion mit der Europäischen Union eine Absage. In einem Brief an Cornyn schrieb May, ihr sei nicht klar, warum er eine solche Form der Handelsbeziehungen vorziehen würde. Corbyn hatte der Premierministerin ingesamt fünf Bedingungen für die Zustimmung seiner Partei zum Brexit-Abkommen gestellt.
  • Im Falle eines harten Brexits stehen laut einer Studie in Deutschland mehr als 100.000 Arbeitsplätze zu Disposition. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). „Die Beschäftigungseffekte eines harten Brexits würden vor allem an den Automobilstandorten spürbar werden", zitierten Medien den Studienautor Oliver Holtemöller.
  • Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat den europäischen Schutzmechanismus vor den Iran-Sanktionen der USA als „Missachtung“ Washingtons geächtet. „US-Sanktionen zu umgehen ist nicht ratsam", sagte Grenell in einem Interview. Zur Umgehung der US-Sanktionen hatten einige EU-Staaten eine Zweckgesellschaft gegründet, über die der Zahlungsverkehr bei Iran-Geschäften für den Fall laufen soll, dass Geschäftsbanken wegen drohender US-Strafen kein Interesse zeigen.
  • Russland ist laut Moody's wieder für Anleiheinvestoren interessant. Die Ratingagentur stufte die Bonität des Landes am Freitagabend auf "Baa3" von zuvor „Ba1". Damit ist Russland nicht mehr mit der niedrigstmöglichen Bewertung im Bereich des Investment Grade versehen.
Termine des Tages: 10:30 Uhr - UK: BIP Q4

Weitere Informationen zu den im Newsflash genannten Themen und noch mehr aktuelle Nachrichten finden Sie in Echtzeit auf Guidants News. In Spitzenzeiten veröffentlicht Guidants News mehr als 100 Nachrichten pro Stunde. Damit Sie trotzdem den Überblick behalten, stehen Ihnen zahlreiche Filtermöglichkeiten zur Verfügung.