Die vergangene Woche glänzte im DAX mit neuen Allzeithochs. Das Tempo verlangsamte sich jedoch merklich und kippte zum Wochenausklang hin leicht. Mit der geringfügigen Überschreitung der Rekordhochs am Donnerstag und dem Schluss im Minus wurde für den Freitag bereits ein erstes Warnsignal am Markt hinterlegt.

    Der angekündigte Lockdown beispielsweise sorgte für ein starkes Minus im ATX. Befürchtungen, dass wir in Deutschland einen ähnlichen Weg beschreiten, kamen auf.

    Zudem belasteten am Freitag die (wiederholten) Aussagen der EZB-Präsidentin Christine Lagarde zu den weiterhin niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt. Sie hält auch im kommenden Jahr das niedrige Zinsniveau für angemessen. Ein Fakt, der den Euro im Verhältnis zum Dollar auf weitere Verlaufstiefs schickte. Darunter litten dann die Bankenwerte wie Commerzbank und Deutsche Bank.

    Zwar konnte der DAX letztlich einen Wochengewinn retten, doch das Minus war schon größer als am Donnerstag und zeigt nun eine Art Top-Bildung an:

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    Immerhin stieg damit die Volatilität deutlich an und betrug 190 Punkten. Dies zeigen die Freitagsparameter auf:

    Eröffnung

    16.269,22

    Tageshoch

    16.282,87

    Tagestief

    16.092,63

    Vortageskurs

    16.221,73

    Schlusskurs

    16.159,97

    Der Schwung lies damit deutlich nach, was auch die Liste der einzelnen Handelstage der Vorwoche bescheinigt:

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    Mit den zwei negativen Tagen am Donnerstag und Freitag hat der Index im großen Bild seinen Aufwärtstrendkanal auf der Unterseite berührt:

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    Übergeordnet ist dies damit weiter nur eine Korrektur in der intakten Aufwärtsbewegung. Auch wenn es kurzfristig etwas hektischer am Mart wurde, sind wichtige Levels nicht unterschritten worden. Dies wäre erst bei 16.060 Punkten im kurzfristigen Zeitrahmen, dem 15-Minutenchart, der Fall:

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    Kippt dieses Bild, sind dann jedoch auch weitere schnelle Abgaben möglich. Als Ziel habe ich das noch geöffnete Gap seit Anfang November bei 15.985 Punkten:

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    Als Szenario für die neue Woche halte ich damit zwar ein Umkehrsignal für realistisch. Doch muss dies mit einem Brich der Trendlinien bestätigt werden:

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    Trotz weiterer Corona-Diskussionen am Wochenende hat sich der DAX in der Vorböre bisher positiv entwickelt:

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    Er würde sogar über 16.200 Punkten ein kurzfristiges Kaufsignal auslösen und damit die Chance haben, erneut zum Rekordhoch bei 16.290 Punkten zu laufen:

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    Viel wird daher heute von den Interpretationen der Maßnahmen in der Corona-Pandemie abhängen. Die Aufmerksamkeit gilt somit den runden Marken von 16.200 zum Handelsstart, ggf. neuen Hochs um 16.300 und auf der Unterseite der 16.100 für einen mittelfristigen Short-Trigger.

    Blicken wir nun noch auf die heutigen Termine.

    Am Morgen blicken wir in andere europäische Länder, beispielsweise auf as Verbrauchervertrauen in den Niederlanden und auf den Konsumklimaindex aus Belgien.

    Der Nachmittag wird dann mit US-Daten spannend. Es wird der Chicago Fed Aktivitätsindex der Region um 14.30 Uhr erwartet.

    Aus der EU folgt dann das Verbrauchervertrauen um 16.00 Uhr nach dem Start der Wall Street.

    Damit wünsche ich uns zum DAX-Wochenstart gleich viel Erfolg.

    Dein Andreas Bernstein

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