• Deutschland: Inflation legt stark zu
  • US-Wachstum leicht nach unten revidiert
  • USA: Weniger neue Stellen in der Privatwirtschaft als erwartet
  • Deutschland: Arbeitslosenzahl sinkt im Mai
  • Frankreichs Wirtschaft wächst schwächer als erwartet
  • Eurozone: Wirtschaftsstimmung überrascht positiv
  • US-Handelsminister Ross kritisiert EU im Zollstreit
  • Gute Geschäfte für die deutschen Einzelhändler
  • VW vor Milliardenklage mit Lieferant Prevent
  • DE: Importpreise signalisieren moderaten Inflationsdruck
  • Bayer bei Monsanto fast am Ziel
  • Apple bringt Home-Pod nach Deutschland
  • Allianz will in Afrika Fuß fassen

DAX & US-Märkte

  • Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Mittwoch nach deutlichen Kursverlusten an den beiden vorangegangenen Handelstagen erholt. Der DAX legte um 0,93 Prozent auf 12.783,76 Punkte zu. Die politische Krise in Italien bleibt zwar akut, am Mittwoch überwogen aber die Hoffnungen, dass vielleicht doch noch eine neue Regierung mit parlamentarischer Mehrheit gebildet werden könnte und Neuwahlen so vermieden werden könnten. Auch eine erfolgreiche Anleiheplatzierung Italiens besänftigte die Anleger.
  • Der S&P 500 glich seine gestrigen Verluste wieder aus und generierte sogar noch zusätzliche Extra-Punkte. Small-Caps waren derweil als sicherer Hafen vor den Wellen der Euro-Krise gefragt und stiegen auf ein neues Allzeithoch. Die Zukunft der römischen Regierung bleibt weiter im Unklaren, allerdings sorgten gelungen Auktionen von Schulden mit 5- und 10-jähriger Laufzeit für etwas Erleichterung. An der Wall Street schloss der Energiesektor rund drei Prozent im Plus, nachdem bekannt wurde, dass Russland und OPEC ihre Produktionslimits offenbar bis mindestens zum Jahresende beibehalten wollen. Dick's Sporting Goods explodierte nach Zahlen um über 25 Prozent, während Michael Kors und DWS trotz ebenfals gutem Quartalsbericht 11,5 % respektive 5,6 % verloren.

Ausgewählte Chartanalysen

Unternehmensnachrichten

  • Beim Autozulieferer Grammer könnte sich ein Übernahmekampf entwickeln. Nachdem der chinesische Grammer-Großaktionär Ningbo Jifeng am Dienstag ein Übernahmeangebot in Höhe von 61,50 Euro angekündigt hatte, bezeichnete der Investor Cascade den gebotenen Preis am Mittwoch als unzureichend und teilte mit, dass man einen nochmaligen Ausbau der eigenen Beteiligung prüfe. "Durchaus realistisch" sei eher ein Preis von 100 Euro, so Cascade. Ohne den jüngsten Zukauf des US-Unternehmens TMD Group betrage der Wert der Grammer-Aktien "mindestens 85 Euro", so Cascade.
  • Die Deutsche Börse will 350 Stellen streichen und die Kosten bis 2020 um 100 Mio. Euro senken. Das eingesparte Geld soll in Investitionen und Zukäufe fließen, das Ergebnis soll bis 2020 jährlich um 10 bis 15 Prozent steigen.
  • Daimler beteiligt sich am Fahrdienstvermittler Taxify. Der Uber-Konkurrent aus Estland teilte mit, eine Finanzierungsrunde im Volumen von 175 Millionen Dollar abgeschlossen zu haben. Wie viel davon von Daimler kommt, blieb offen
  • Der US-Modekonzern Michael Kors hat im vierten Quartal sowohl beim bereinigten Gewinn als auch beim Umsatz die Markterwartungen übertroffen. CEO John Idol betonte derweil, dass er nach dem Kauf der britischen Schuhmarke Jimmy Choo weitere Übernahmen im Blick habe.
  • Facebook weiß immer noch nicht, welche exakten Nutzer-Informationen im Datenskandal an die Firma Cambridge Analytica gegangen sind. Das betonte Geschäftsführerin Sheryl Sandberg. Klarheit soll nun eine Überprüfung bei Cambridge Analytica liefern.
  • Ein Tesla-Auto mit eingeschaltetem „Autopilot“-Assistenzsystem ist erneut auf ein stehendes Fahrzeug aufgefahren. Bei dem Unfall in Laguna Beach traf ein Tesla Model S einen Streifenwagen der Polizei. Der Fahrer des Tesla wurde leicht verletzt.
  • Das Analysehaus Maxim senkt das Kursziel für Apple von 204 auf 200 Dollar. 2019 werde ein schwaches Jahr, da das Abo-Geschäft langfristig nicht attraktiv sei und höchstens eine Bruttomarge von 25 Prozent generiere. Auch der Smartphone-Markt befinde sich in einem Abschwung.
  • Der weltgrößte Computerhersteller HP schraubt wegen der starken PC-Nachfrage seine Gewinnziele herauf. Im Gesamtjahr wird nun mit einem Gewinn je Aktie zwischen 1,97 und 2,02 US-Dollar gerechnet. Bisher waren maximal 2,00 Dollar je Aktie in Aussicht gestellt worden.
  • Der SAP-Rivale Salesforce rechnet mit mehr Umsatz arm laufenden Jahr. Die Erlöse dürften bei 13,08 bis 13,13 Mrd. US-Dollar liegen, teilte der Konzern mit. Experten waren nur von bis zu 13,05 Mrd. Dollar ausgegangen.
  • Schon lange schwelt der Konflikt zwischen Volkswagen und dem bosnischen Lieferanten Prevent. VW schlägt sich mit Boykotten und aufs Zehnfache erhöhten Preisforderungen herum. Nun kündigten die Wolfsburger den Liefervertrag, dagegen ging Prevent vor Gericht. In dem Streit um gekündigte Verträge ist eine inhaltliche Entscheidung heute vertagt worden. Das Landgericht Dortmund wies einen Antrag auf einstweilige Verfügung der Prevent-Tochter TWB gegen VW und die Konzerntochter Audi ab. Die Richter sahen keinen Grund, hier per Eilverfahren zu entscheiden. Bis zum Kündigungsstichtag Ende März 2019 sei noch genug Zeit.
  • Apple will den Verkauf seines Lautsprechers HomePod in Deutschland am 18. Juni starten. Dann kommt der HomePod auch in Frankreich und Kanada auf den Markt. Im Geschäft mit smarten Lautsprechern mit digitalen Assistenten führt mit Abstand Amazon. Apple hatte den HomePod mit seiner Assistenzsoftware Siri erstmals im Juni 2017 vorgestellt.
  • Der Aufsichtsrat von Uniper empfiehlt, den Antrag für eine Sonderprüfung im Zusammenhang mit Abwehrmaßnahmen gegen den Einstieg des Fortum-Konzerns abzulehnen. Der von Elliott kontrollierte Fonds Cornwall hatte für die Hauptversammlung am 6. Juni einen Beschluss über eine Sonderprüfung beantragt, die das Vorgehen des Vorstands beim Einstieg des finnischen Konkurrenten untersuchen soll. „Aus Sicht des Aufsichtsrates hat der Vorstand alle gesetzlichen und satzungsmäßigen Vorgaben beachtet und mit der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters ausschließlich im Interesse der Uniper und deren Aktionäre gehandelt."
  • Europas größter Versicherer, die Allianz, will auf dem stark wachsenden Markt in Afrika eine nach eigenen Angaben führende Rolle einnehmen und steigt hierzu bei dem in Nigeria beheimateten größten Rückversicherer auf dem Kontinent, Africa Re, ein. „Wir beteiligen uns für 81 Millionen Dollar mit acht Prozent und werden damit der größte Aktionär von Africa Re", sagte der zuständige Allianz-Vorstand Niran Peiris dem „Handelsblatt“. „Für uns ist Afrika einer der zukünftigen Wachstumsmärkte", so Peiris.
  • Das US-Justizministerium hat die Monsanto-Übernahme durch Bayer genehmigt. Das Ministerium erteilte dem Zukauf am Dienstag unter Auflagen die Zusage. Bayer müsse Geschäftsteile im Wert von rund 9 Mrd. Dollar verkaufen. Von zahlreichen wichtigen Kartellbehörden wie der EU-Kommission hat Bayer bereits unter Auflagen eine Genehmigung erhalten und ist mit seinen Übernahmeplänen damit fast am Ziel.
  • Der Autozulieferer STS will am Freitag sein Börsendebüt in den Prime Standard vollziehen, allerdings zu deutlich geringerem Preis von 24 Euro. Die Preisspanne hatte bei 26 bis 32 Euro gelegen. STS begründete dies mit dem "am Tage der heutigen Preisfeststellung herausfordernden Marktumfeld". Immerhin konnte das Unternehmen wie geplant insgesamt 2,3 Millionen Anteilscheine platzieren.

Konjunktur & Politik

  • In Italien haben am Mittwoch Hoffnungen die Runde gemacht, dass baldige Neuwahlen vielleicht doch noch vermieden werden können. Am Wochenende war das Bündnis aus Fünf-Sterne-Bewegung und Lega Nord gescheitert, weil Staatspräsident Sergio Mattarella den Euro-Skeptiker Paolo Savona nicht zum Finanzminister ernennen wollte. Am Mittwoch überwogen die Hoffnungen, dass vielleicht doch noch eine Regierung mit parlamentarischer Mehrheit gebildet werden könnte - ohne Savona. Damit könnten auch Neuwahlen vermieden werden.
  • Die US-Wirtschaft ist zum Jahresbeginn um auf das Jahr hochgerechnete 2,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen, teilte das US-Handelsministerium in einer zweiten Schätzung mit. Bislang war das Ministerium von einem Wachstum von 2,3 Prozent ausgegangen.
  • In den USA sind im Mai 178.000 Jobs neu hinzugekommen, wie aus Zahlen des Dienstleiters ADP hervorgeht. Analysten hatten jedoch mit 186.000 neuen Stellen gerechnet. Der Vormonatswert wurde zugleich von 204.000 auf nur 163.000 neue Stellen nach unten revidiert.
  • Das Defizit in der US-Handelsbilanz für Waren verringerte sich im April leicht um 0,5 Mrd. auf 68,19 Mrd. Dollar. Erwartet wurde im Schnitt ein Fehlbetrag von 71,20 Mrd. Dollar.
  • Die Inflationsrate in Deutschland lag im Mai bei 2,2 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt laut einer ersten Schätzung mit. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit einer Rate von 1,9 Prozent gerechnet. Im April hatte die Inflation noch bei 1,6 Prozent gelegen. Im Monatsvergleich stieg das Preisniveau im Mai um 0,5 Prozent.
  • Die Stimmung der ostdeutschen Unternehmer hat sich im Mai leicht verschlechtert. wie das Ifo-Institut in Dresden mitteilte. Der Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland sank im Vergleich zum Vormonat leicht von 105,5 auf 105,1 Punkte. Zwar beurteilten die Befragten ihre Lage etwas besser, jedoch gingen die Erwartungen für die nächsten sechs Monate merklich zurück.
  • Das Geschäftsklima in der Eurozone BCI hat sich im Mai leicht verbessert. Wie die Europäische Kommission mitteilte, stieg der entsprechende Index auf 1,45 Punkte, von revidiert 1,39 Punkten im April. Der von der Behörde erhobene Sammelindex zur Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung ESI sank auf 112,5 von 112,7 im Vormonat. Volkswirte hatten mit einem stärkeren Indexrückgang auf 112,0 Zähler gerechnet.
  • Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Mai auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. Das gab die Bundesagentur für Arbeit BA in Nürnberg bekannt. Demnach waren rund 2,3 Mio. Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum April ging die Zahl um 68.000 zurück, im Vergleich zum Vorjahr um 182.000. Die Arbeitslosenquote liegt damit bei 5,1 Prozent. Die um jahreszeitliche Einflüsse bereinigte Erwerbslosenzahl belief sich im Mai auf 2,358 Mio.. Damit waren mehr als 11.000 Männer und Frauen weniger ohne Arbeit als im April- Die Unterbeschäftigung, die auch Menschen umfasst, die gerade an einer Weiterbildung teilnehmen, lag bei 3,286 Mio. „Die Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben erneut abgenommen, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nimmt weiter zu und die Nachfragen nach Arbeitskräften ist ungebrochen hoch", sagte BA-Vorstandschef Detlef Scheele. Der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt setze sich somit fort, wenn auch schwächer als in den Vormonaten, räumte Scheele ein.
  • Das Konjunkturbarometer des DIW Berlin weist im Mai auf eine leichte Abkühlung der deutschen Wirtschaft hin: Es sinkt etwas, liegt mit nunmehr 102 Punkten aber noch über der 100-Punkte-Marke, die für ein durchschnittliches Wachstum in Höhe von gut 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal steht. Alles in allem dürfte das zweite Quartal mit einer Steigerung der Wirtschaftsleistung um etwa 0,5 Prozent zwar noch einmal kräftig ausfallen, so die Berliner Forscher. Insgesamt verläuft die erste Jahreshälfte aber deutlich schwächer als zuvor.
  • US-Handelsminister Wilbur Ross kann im Zollstreit mit der EU Verhandlungsposition der Europäer nicht nachvollziehen. Er wandte sich gegen die offizielle EU-Linie, die eine dauerhafte Ausnahme von den US-Sonderzöllen für Aluminium und Stahl zur Voraussetzung für Gespräche über Handelserleichterungen erklärt hat. Ross argumentierte, es gebe auch zahlreiche EU-Zölle für US-Produkte. Er verwies auf einer OECD-Konferenz in Paris zudem darauf, dass China die im März verhängten Abgaben bereits bezahle. Deutsche Unternehmen machen sich zunehmend Sorgen wegen des Handelsstreits mit den USA. Wie aus einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervorgeht, rechnen weniger Firmen damit, ihre Exportumsätze zu steigern. Als Grund nannten sie zunehmende Handelshemmnisse. Der Vormarsch des Protektionismus habe mit der Einführung höherer Zölle durch die USA eine neue Dimension erreicht.
  • Die Wirtschaft Frankreichs ist im ersten Quartal um 0,2 Prozent zum Vorquartal gewachsen, teilte das Statistikamt Insee mit. Dies ist das schwächste Wachstum seit dem dritten Quartal 2016. In einer ersten Schätzung war ein Zuwachs von 0,3 Prozent ausgewiesen worden. Volkswirte hatten mit einer Bestätigung der Zahl gerechnet.
  • In Italien geht das Geschacher um eine neue Regierung weiter. Die Bildung einer Übergangsregierung dauert länger als zunächst erwartet. Der designierte Premier Carlo Cottarelli verließ am Dienstagabend ein Treffen mit Staatspräsident Sergio Mattarella, ohne eine Ministerliste vorzulegen. Er will sich für die Zusammensetzung eines Kabinetts offenbar mehr Zeit nehmen. Für heute ist ein weiteres Treffen mit Mattarella angesetzt. Medienberichten zufolge könnte es bereits im Juli zu Neuwahlen kommen.
  • Der schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China droht wieder aufzubrechen. Chinesische Medien formulierten scharfe Kritik an der Drohung der USA, sich weiterhin Importzölle im Umfang von 50 Mrd. Dollar vorzubehalten, sollte die Volksrepublik sich nicht mit dem Diebstahl geistigen Eigentums auseinandersetzen. Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua kommentierte laut Reuters, China sei bereit, seine Interessen zu verteidigen. Auch die Europäische Union rechnet mit einer Eskalation des Handelsstreits mit den USA. Die EU-Kommission erwartet, dass „irgendeine Art von Obergrenze“ für EU-Exporte in jedem Fall ab Anfang Juni verhängt werden. EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström sagte am Dienstag im EU-Parlament in Straßburg: "Hoffentlich wird es eine positive Zusammenarbeit sein, die wir sehen, ohne Strafzölle oder Einfuhrquoten, aber realistischerweise denke ich, dass wir darauf nicht hoffen können". Selbst wenn die USA entscheiden sollten, auf Zölle zu verzichten, "erwarte ich nichtsdestotrotz, dass sie irgendeine Art von Obergrenzen für EU-Exporte verhängen werden."
  • Die Importpreise in Deutschland sind im April nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Vergleich zum Vormonat um 0,6 Prozent gestiegen. Ökonomen hatten ein Plus von 0,7 Prozent erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr wurde ebenfalls ein Anstieg von 0,6 Prozent registriert.
  • Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im April nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes preisbereinigt 1,2 Prozent und nominal 2,8 Prozent mehr um als im April des vergangenen Jahres. Der April in diesem Jahr hatte mit 24 Verkaufstagen allerdings einen Verkaufstag mehr als der April 2017. Dies ist auf die Lage des Osterfests zurückzuführen. In den ersten vier Monaten 2018 setzte der deutsche Einzelhandel preisbereinigt 1,7 Prozent und nominal 3,1 Prozent mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
  • Im April waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 44,6 Mio. Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vergleichsmonat im Vorjahr nahm die Zahl der Erwerbstätigen damit um 1,4 Prozent bzw. um 597.000 Personen zu. Erwerbslos waren im April rund 1,5 Mio. Personen - 250 000 weniger als ein Jahr zuvor.
  • Der Präsident der Schweizerischen Notenbank (SNB), Thomas Jordan, hält mit Blick auf den wieder stärkeren Franken die aktuelle Geldpolitik weiterhin für angemessen. „Die Entwicklung in den vergangenen Tagen zeigt auf, dass die Lage an den Devisenmärkten fragil bleibt, so Jordan. „Unsere Geldpolitik mit Negativzins und der Bereitschaft bei Bedarf am Devisenmarkt zu intervenieren, trägt dieser Fragilität Rechnung“.

Dividendenausschüttungen

  • Fraport (€1,50 je Aktie)
Termine des Tages: 09:55 Uhr - DE: Arbeitslosenzahl Mai
14:00 Uhr - DE: Verbraucherpreise Mai (Vorabschätzung)
14.30 Uhr - US: BIP Q1 (2. Veröffentlichung)
20:00 Uhr - US: Beige Book der Fed

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