• Kommt die US-Vermögenssteuer?
    • EZB will Wachstumsprognose für 2021 senken
    • Lieferprobleme drücken ifo Geschäftsklima
    • Erdogan sucht Konfrontation mit dem Westen
    • Goldman Sachs warnt vor der Rohstoff-Rally
    • China feiert Aufnahme in UN vor 50 Jahren
    • WHO: 40 Prozent Impfquote bis Jahresende weltweit möglich
    • Monte dei Paschi-Verkauf an Unicredit geplatzt
    • Linde bekommt neuen Chef
    • Hertz-Großauftrag hievt Tesla-Aktie auf Rekordhoch

    Markt

    • Dem DAX ist es zuletzt gelungen, sich von der umkämpften 15.500er Marke nach oben abzusetzen. Am Freitag verabschiedete sich der Leitindex bei knapp unter 15.550 Punkten ins Wochenende, heute ging es um weitere 0,36 Prozent nach oben auf 15.599 Punkte. Als Antrieb für die Anleger am deutschen Aktienmarkt erwies sich die Aussicht auf steigende Kurse an der Wall Street. Die New Yorker Indizes setzten sich allesamt ins Plus ab und ließen sowohl den Dow Jones Industrial als auch den S&P 500 auf neue Bestmarken klettern. Heute richtete sich das datenseitige Interesse auf das ifo Geschäftsklima. Das wichtige Konjunkturbarometer in Deutschland ist das vierte Mal in Folge gesunken. „Lieferprobleme machen den Firmen zu schaffen“, so das ifo Institut. „Aus der Corona-Krise ist eine Knappheitskrise geworden", erklärte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. Die Materialknappheiten lasteten schwer auf der Industrie. Hinzu kämen Preisturbulenzen an den Energiemärkten. „Die massiv gestiegenen Gas- und Strompreise werden zu einem konjunkturellen Risiko", warnte Gitzel. Die Anleger verlören den weiter steigenden Ölpreis nicht aus den Augen, schrieb Marktanalyst Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets. Die Preistreiber am Rohölmarkt sind seit einigen Wochen dieselben: Während weltweit ein hoher Bedarf besteht, bleibt das Angebot begrenzt.
    • Die Analysten von Goldman Sachs sorgen sich wegen der anhaltenden Rohstoff-Rally. Die stark gestiegenen Energiepreise seien gerade für ein Land mit starker Industrieproduktion wie Deutschland kritisch, sagt Richard Gnodde, zuständig für das Auslandsgeschäft, im Gespräch mit dem „Handelsblatt“. Energieintensive Unternehmen müssen sich ihm zufolge Gedanken über ihre Versorgungssicherheit machen. (…) „Auf jeden Fall ist das Interesse unserer Kunden, sich gegen plötzlich steigende Energiepreise abzusichern, deutlich gestiegen.“

    Chartanalysen & Artikel des Tages

    Unternehmen & Branchen

    • Der Gabelstapler-Hersteller Jungheinrich hob seine Gesamtjahresziele erneut an. Das Unternehmen rechnet nun mit einem Auftragseingang von 4,6 bis 4,8 statt 4,2 bis 4,5 Mrd. Euro. Der operative Gewinn werde wohl bei 340 bis 370 statt 300 bis 350 Mio. Euro liegen. "Die höhere Prognose unterstellt, dass es in den verbleibenden Wochen bis zum Geschäftsjahresende nicht zu einer wesentlichen Verschlechterung bei der weiterhin angespannten Materialversorgung, insbesondere von Elektronikkomponenten, kommt", schränkte das Unternehmen laut Mitteilung ein.
    • Der weltgrößte Industriegase-Konzern Linde bekommt zum 1. März 2022 mit Sanjiv Lamba einen neuen Chef, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Lamba ist seit gut einem Jahr als Chief Operating Officer (COO) für das Tagesgeschäft zuständig. Der bisherige CEO Steve Angel wird dann den Posten des Verwaltungsratschefs bekleiden. Diesen hat bisher Wolfgang Reitzle, der die Fusion der Linde AG mit Praxair vorangetrieben hat, inne.
    • Der Autovermieter Hertz hat 100.000 Elektrofahrzeuge von Tesla geordert. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg darüber berichtet und dabei ein Volumen von rund 4,2 Mrd. Dollar genannt. Außerdem kündigte Hertz an, dass Automieter Zugang zu 3.000 Tesla Superchargers in den USA und Europa haben werden.
    • Teslas Model 3 nach Aussagen des Branchendienstes Jato Dynamics im September mit 24.600 Einheiten das meistverkaufte Fahrzeug in Europa. In den ersten neun Monaten des Jahres lieferte Tesla knapp 630 000 Fahrzeuge aus.
    • Tesla hat ein Entwicklungszentrum in Shanghai eröffnet. In einem separaten Datenzentrum sollen die Daten lokal gespeichert werden. Die chinesische Regierung hatte kürzlich ausländische Unternehmen dazu verpflichtet, ihre Daten innerhalb Chinas zu speichern, um sich einen Zugang zu sichern und den Abfluss von in China gesammelten Daten zu verhindern.
    • Der Bezahldienst Paypal hat in Medien kursierende Kaufabsichten der Fotoplattform Pinterest dementiert. Man sei derzeit nicht an einer Übernahme der Firma interessiert. Die Stellungnahme am Montag ließ offen, ob die Verhandlungen von der plötzlichen Aufmerksamkeit gestört wurden oder die Medieninformationen nicht zutrafen.
    • Facebook-Mitarbeiter haben das Netzwerk lange Zeit gewarnt, angesichts des Wachstums zu wenig gegen Hassrede und Falschinformationen zu tun. Das geht aus internen Dokumenten hervor, in die Reuters Einsicht nehmen konnte. Demzufolge wusste der US-Konzern, der mehr als 2,8 Mrd. Nutzer weltweit zählt, dass er zu wenig Mitarbeiter mit Sprachkenntnissen und Informationen über lokale Veranstaltungen eingestellt hatte. Das sei vor allem in von Gewaltausbrüchen besonders stark bedrohten Ländern wie Myanmar und Äthiopien gefährlich, warnte demnach ein Mitarbeiter intern.
    • Der Verkauf der italienischen Krisenbank Monte dei Paschi an die Großbank Unicredit ist geplatzt. Das italienische Wirtschafts- und Finanzministerium teilte zusammen mit Unicredit mit, dass de Gespräche nicht fortgesetzt würden. Bloomberg zufolge konnten sich beide Seiten nicht über eine weitere Kapitalhilfe für Monte dei Paschi einigen. Zudem sei der Verkauf an der Frage gescheitert, welche Geschäftsteile auf Unicredit übertragen werden sollen, schrieb Bloomberg.
    • Der IT-Dienstleister Bechtle hat im dritten Quartal vor Steuern einen Gewinn von etwa 87 Mio. Euro erzielt. Zum Vorjahreszeitraum ein Anstieg um rund 21 Prozent. Das Plus resultiere weitgehend aus dem operativen Geschäft und liege deutlich über den Erwartungen, hieß es vom Unternehmen. Der Umsatz zog den Angaben zufolge um gut 8 Prozent auf 1,49 Mrd. Euro an.
    • Der Ventilatorenhersteller ebm-papst hat einen neuen Chef. Klaus Geißdörfer, früher beim Autozulieferer ZF tätig, werde ab November den Posten des Vorsitzenden der Geschäftsführung übernehmen, teilte ebm-papst am Montag mit. Zuletzt hatte Thomas Wagner das Unternehmen seit dem Abschied von Ex-Firmenchef Stefan Brandl Anfang des Jahres interimsweise geführt.
    • Nach Einschätzung des Industrieverbands BDI ist eine stärkere Unabhängigkeit auf dem Halbleitermarkt nur mit staatlichen Zuwendungen auf europäischer Ebene erreichbar. „Die gezielte Förderung von Schlüsseltechnologien ist unverzichtbar", heißt es in einem am Montag veröffentlichten BDI-Papier, aus dem die Nachrichtenagentur Reuters zitiert. Die Bundesregierung habe die strategische Bedeutung des Themas erkannt. Erfolg verspreche allerdings nur ein europaweites Handeln. So müsse das aktuelle EU-Projekt zur Förderung von Mikroelektronik und Kommunikationstechnologien vorangetrieben werden. „Kein einzelner Staat und keine einzelne Region ist derzeit autonom bei der Halbleiterproduktion, obwohl 75 Prozent der Kapazitäten aus Südostasien stammen, so der BDI. China, Südkorea und Taiwan dominierten den Markt nicht alleine.
    • Der Finanzinvestor Hellman & Friedman und die schwedische Beteiligungsgesellschaft EQT wollen nun gemeinsam den Online-Tierbedarfshändler Zooplus übernehmen. Es würden 480 Euro je Zooplus-Aktie geboten, teilte Zooplus am Montag überraschend mit. Das liegt über der bisherigen Offerte von 470 Euro je Anteilsschein und entspricht einer Bewertung von rund 3,7 Mrd. Euro inklusive Schulden. Zooplus unterstützt jetzt das finale Angebot. Dieses erhöhe die Transaktionssicherheit, erklärte das Management.
    • Der Personalplanungs-Softwareanbieter Atoss Software präsentierte frische Geschäftszahlen. Demnach erzielte das Unternehmen im Zeitraum Januar bis Ende September ein Umsatzwachstum von 14 Prozent auf 69,5 Mio. Euro. Besonders stark sei das Geschäft in der Cloud gelaufen, wo das Plus bei 50 Prozent gelegen habe. Das operative Ergebnis (Ebit) habe sich um sieben Prozent auf 18,6 Mio. Euro erhöht. Atoss bestätigte zudem den Ausblick.
    • Der schwedische Pkw-Hersteller Volvo Cars muss bei seinem geplanten Börsengang mit weniger Einnahmen rechnen. Statt 25 Mrd. schwedischen Kronen rechnet Volvo Cars nur noch mit rund 20 Mrd. Kronen an Einnahmen, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Die Papiere werden zum Stückpreis von 53 Kronen an die Anleger verkauft. Volvo-Cars-Chef Hakan Samuelsson sprach von hoher Nachfrage unter Profiinvestoren und von Privatanlegern. Der Streubesitz soll zwischen 16 und knapp 18 Prozent liegen.

    Konjunktur & Politik

    • Die Konzentration des Treibhausgases CO2 in der Atmosphäre ist auch im Corona-Jahr 2020 weiter gestiegen. Der Kohlendioxid-Wert erreichte einen Rekord, wie die Weltwetterorganisation (WMO) am Montag berichtete. Der neue Höchstwert an Kohlendioxid (CO2) lag bei 413,2 ppm (Teilchen pro Million Teilchen), nach 410,7 im Jahr davor. Das entspricht 149 Prozent des vorindustriellen Niveaus.
    • Es wird erwartet, dass die US-Demokraten am Montag einen Steuerplan vorlegen, um den Ausbau der sozialen Sicherung und die Bekämpfung des Klimawandels zu finanzieren. Das Volumen des Plans dürfte zwischen 1,5 und 2 Billionen US-Dollar liegen. Die demokratische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat gegenüber CNN bestätigt, dass ein Gesetz zur Besteuerung von unrealisierten Kapitalerträgen auf dem Weg ist. Finanzministerin Janet Yellen hatte die Besteuerung kürzlich als Weg bezeichnet, um reiche Einzelpersonen abschöpfen zu können. Das Gesetz soll nur Personen mit einem Vermögen von über einer Mrd. Dollar oder einem Einkommen von 100 Mio. Dollar jährlich über drei Jahre hinweg betreffen.
    • Fast ein Jahr nach der Wahl Joe Bidens zum US-Präsidenten warten noch immer Kandidaten für wichtige Botschafterposten auf ihre Bestätigung durch den Senat. Unter ihnen Nicholas Burns, der nach Peking entsandt werden soll. Der republikanische Senator Ted Cruz blockiert das Prozedere, indem er die komplizierte Geschäftsordnung ausnutzt. Hintergrund ist sein Widerstand gegen die Gas-Pipeline Nord Stream 2.
    • Die Europäische Notenbank wird nach den Worten ihres Ratsmitglieds Pablo Hernandez de Cos ihre Wachstumserwartungen für 2021 wegen der anhaltenden Lieferengpässe wohl senken. Auch die steigenden Energiepreise dürften eine deutliche Korrektur nach unten erforderlich machen, sagte der spanische Notenbankchef am Montag. Im September hatte die EZB für 2021 einen BIP-Zuwachs im Euroraum von 5,0 Prozent prognostiziert.
    • Der Euro-Schutzschirm ESM will beim europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt Reformen durchsetzen. „Die ESM-Ökonomen wollen die Grenze für den gesamtstaatlichen Schuldenstand von den heute maximal erlaubten 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 100 Prozent anheben", schreibt das "Handelsblatt" am Montag. Das maximal zulässige jährliche Haushaltsdefizit soll unverändert bei drei Prozent bleiben. Der Reformvorschlag liege der Zeitung vor.
    • In Russland sind mit 37.930 Fällen die meisten Neuinfektionen binnen 24 Stunden seit Ausbruch der Pandemie gemeldet worden. Das teilt die zuständige Arbeitsgruppe der Regierung mit. Angesichts immer neuer Corona-Höchststände hat Präsident Wladimir Putin weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens angeordnet. So müssen künftig Restaurants etc. nachts zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr schließen, wie aus einem Dokument auf der Kreml-Homepage hervorgeht. Putin ordnete zudem zwei freie Tage für Arbeitnehmer an, die sich eine Injektion verabreichen lassen.
    • Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich eingetrübt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Oktober auf 97,7 Punkte gefallen, nach 98,9 Punkten im September, wie das ifo Institut am Montag mitteilte. Insbesondere die Erwartungen seien immer mehr von Skepsis geprägt. Auch die aktuelle Lage schätzten die Unternehmen weniger gut ein. „Lieferprobleme machen den Firmen zu schaffen. Die Kapazitätsauslastung in der Industrie sinkt. Sand im Getriebe der deutschen Wirtschaft hemmt die Erholung“, urteilte if-Präsident Clemens Fuest. Im Verarbeitenden Gewerbe hat der Geschäftsklimaindex demnach erneut nachgegeben, auch im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima nach der Erholung im Vormonat wieder verschlechtert. Im Handel ist der Index sogar deutlich gesunken, während sich das Geschäftsklima im Bauhauptgewerbe erneut verbessern konnte.
    • Die Zahl der Corona-Infektionen steigt in Deutschland weiter an. Das Robert-Koch-Institut meldete am Montag 6.573 neue Positiv-Tests binnen 24 Stunden. Das sind 2.517 mehr als am Montag vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 110,1 von 106,3 am Vortag. 17 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.
    • Im September sind die Exporte aus Deutschland in die Staaten außerhalb der Europäischen Union (sog. Drittstaaten) gegenüber August kalender- und saisonbereinigt um 0,4 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilte. Zugleich lagen die Exporte in Drittstaaten kalender- und saisonbereinigt aber 7,1 Prozent über dem Niveau vom Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.
    • Das Militär im Sudan hat am Montag den Ausnahmezustand über das Land verhängt. Es kündigte zudem die Auflösung der Regierung und des Souveränen Rates an, der bislang den Übergang zur Demokratie leitete. Ministerpräsident Abdalla Hamdok und viele Regierungsmitglieder wurden offenbar festgenommen.
    • Der Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im August kalender- und saisonbereinigt 7,3 Prozent höher als im Juli. Im Vergleich zum August 2020 stieg der Auftragseingang im August um 5,7 Prozent. In den ersten acht Monaten lag das Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum bei 1,5 Prozent. In absoluten Zahlen betrug der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im August 7,8 Mrd. Euro. Hauptsächlich wegen der sehr stark gestiegenen Baupreise waren das nominal (nicht preisbereinigt) 18,9 Prozent mehr als im August 2020. Damit erreichte der Auftragseingang den höchsten jemals gemessenen Wert in einem August in Deutschland.
    • Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Botschafter von zehn westlichen Staaten zu unerwünschten Personen erklärt. In der Regel hat das deren Ausweisung zur Folge. Sie hatten darauf hingewiesen, dass der Europarat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Türkei einleitet, sollte Ankara das Urteil des Europäischen Menschenrechtsgerichtshof nicht befolgen und den Kulturmäzen Osman Kavala in Haft behalten. Die LBBW befürchtet laut Reuters, dass die aktuellen Entwicklungen zu einer weiteren Verschlechterung der bereits sehr fragilen wirtschaftlichen Verhältnisse in der Türkei führen könnten.
    • Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat die Aufnahme der kommunistischen Volksrepublik durch die UN vor 50 Jahren als „Sieg für das chinesische Volk" bezeichnet. Mit der Resolution 2758 habe die UN-Generalversammlung am 25. Oktober 1971 anerkannt, dass die Regierungsvertreter der Volksrepublik die einzig rechtmässigen Repräsentanten Chinas in den UN" seien, sagte Xi zum Jahrestag am Montag. Es sei ein „großes Ereignis" gewesen, dass das „neue China" seinen rechtmäßigen Sitz in den UN bekommen habe.
    • Länder, die bereits eine Impfquote von 40 Prozent erreicht haben, darunter alle G20-Staaten, sollten aus Sicht von WHO-Chef Tedros Ghebreyesus dem UN-Impfprogramm Covax den Vortritt lassen. „Die Pandemie wird enden, wenn die Welt sich entscheidet, sie zu beenden", mahnte er.

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