Die US Arbeitsmarktdaten lassen die Marktakteure nun auf eine baldige Erhöhung des US Leitzins spekulieren, der US Dollar ist am Freitag explosiv angestiegen. Und Sie wissen, dass ein steigender US-Dollar entsprechend der gegenläufigen Korrelation Rohstoffe und Aktien unter Druck setzt.

Seit Freitag stehen die Rohstoffe demzufolge unter erheblichem Abgabedruck, auch die Aktien tendieren schwächer.

Fakt ist, dass S&P 500 Index, Nasdaq100 und DAX seit 3 Wochen in Seitwärtsranges stehen und sich bisher nicht aus diesen nach oben lösen konnten.

Bezgl. meiner Einschätzungen wurde bisher bereits alles geschrieben. Ich möchte mich nicht noch einmal wieder holen. Anbei die entsprechenden Kommentare mit meinen Finanzmarktanalysen.

Herzlichst,
Ihr Harald Weygand
- Head of Trading bei GodmodeTrader.de

GodmodeTrader ist ein Service der BörseGo AG : http://www.boerse-go.ag

H. Weygand | Dienstag, 1. Dezember 2009 15:00

Bringt der US-Dollar den Crash bei Aktien und Rohstoffen?

Wenn eine US-Dollarwende, dann jetzt in Kürze. Wieso der US-Dollar angesichts der Liquiditätsflut temporär aufwerten soll ? Fragen Sie das die Macher der Nachrichten, wenn sich tatsächlich eine Aufwertung des Greenbacks ergeben sollte. Möglicherweise werden Carrytrade-Auflösung als Grund angeführt werden. Fangen wir ganz vorne an. Im Folgenden sehe.. Weiter lesen...

H. Weygand | Montag, 30. November 2009 11:30

Kommt der Crash ?

Oder wenigstens eine Korrektur ? Wir sind bekanntermaßen seit einigen Wochen deutlich vorsichtiger geworden; und das ist noch verniedlicht ausgedrückt. Immerhin haben wir uns für Shortpositionen stark gemacht. Kurzer Hinweis. Ich habe heute wegen eines Staus auf der Autobahn das n tv Interview um 8:45 Uhr leider verpaßt. Das Interview ist deshalb a.. Weiter lesen...

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H. Weygand | Donnerstag, 3. Dezember 2009 08:45

Noch in dieser Woche fällt die große Entscheidung!

Ganz wohl fühlt es sich definitiv nicht, wenn man einen Artikel wie diesen schreibt und dabei feste Vorgaben aus Asien und von den US Indexfutures im Rücken hat. Durch die Bank stehen die ganz großen internationalen Indizes an charttechnischen Schaltstellen. Der Spielraum zur Entscheidung ist gering, in dieser Woche wird die Entscheidung fallen. Zu.. Weiter lesen...

Anbei die Preisentwicklung des US-Dollars seit März 2009 ( 1 Kerze = 1 Tag).

Der Abwärtstrend seit Juni ist nach oben durch.

Bei 74 Punkten liegt der beschriebene potentielle mittelfristige (!) Trendwendebereich nach oben.

Eine 10 bis 15%ige mittelfristige Aufwärtsphase ist wahrscheinlich. Wenn der US-Dollar tatsächlich mittelfristig aufwerten sollte, müßten Rohstoffe und Aktien in diesem Zeitfenster tendenziell schwächer tendieren.

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