Laut neuen Daten von Rystat Energy, wurde Saudi-Arabien einmal mehr von den USA als Land mit den größten Erdölreserven abgelöst.

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    Die Amerikaner haben ihren Vorräten im letzten Jahr 50 Milliarden Barrels an ausbeutbaren Reserven hinzugefügt, und sind damit theoretisch in der Lage das gegenwärtige Produktions-Level für rund 80 Jahre aufrecht zu erhalten.

    Insgesamt schlummern insgesamt 310 Milliarden Barrel unter amerikanischer Erde, davon allein 100 Milliarden in Texas.

    Der explosive Anstieg der per heutiger Technologie abrufbaren Reserven ist hauptsächlich dem Permian Basin geschuldet, wo sich die Reserven aufgrund von Neuentdeckungen, als auch durch neue Schätzungen bezüglich der Kapazität von bereits angebohrten Quellen praktisch verdoppelt haben.

    Ein Ende des Fracking-Booms in den USA ist damit - zumindest zu unseren Lebzeiten - überhaupt noch nicht absehbar und der rasante technologische Fortschritt wird förderbaren Reserven sicherlich weiter in drastischem Tempo nach oben treiben.