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    Auch in der Dürr-Aktie hat sich das Chartbild in den letzten Tagen und Wochen deutlich eingetrübt. Damit widmen wir uns im heutigen Markt vor Neun auch bei der zweiten Aktie einem eher bärischen Wert. Aber nicht nur das hat Dürr mit Evonik gemeinsam. Auch die Strukturen sind relativ ähnlich. So fiel der Aktienkurs in Dürr zuletzt ebenfalls unter den EMA 50 zurück und durchbrach dabei auch seinen kurzfristigen Aufwärtstrend. Diese bärischen Signale wurde nach dem Scheitern der Bullen in einem mittelfristigen Widerstandsbereich aus EMA 200 und horizontalem Widerstand unterhalb von 38 EUR ausgelöst.

    Worin sich beide Werte jedoch unterscheiden, ist einerseits der zeitliche Ablauf und andererseits die Volatilität. So begann Dürr die Stabilisierung beispielsweise bereits Ende Oktober 2018. Dafür lief die Erholung aber nicht so geradlinig wie in Evonik. Zwischenzeitlich ging es sehr volatil zu und die Aktie hat auch kein Problem damit, kurzfristig bärische Signale auszulösen, nur um am Ende doch noch einmal auf ein neues Erholungshoch anzusteigen.

    Träumen wir von großen Zielen?!

    Die kurzfristige Entwicklung in Dürr sorgt für ein bärisches Fazit. Hierbei gibt es zunächst Abwärtsrisiken in Richtung 32 EUR. Läuft es für die Bullen sehr schlecht, wird die dortige Aufwärtstrendlinie ebenfalls gebrochen, womit ein Test von 27,30 EUR in den nächsten Monaten einzuplanen wäre. Darüber hinaus ließe sich die gesamte Entwicklung des letzten halben Jahres als bärisches Flaggenmuster werten, aus dem heraus sich auch Ziele unterhalb von 27,30 EUR ableiten lassen.

    Eine Schonfrist würden die Käufer bekommen, sollte man sich um 32 EUR noch einmal stabilisieren können. Mit einer kleinen Bodenbildung wäre ein weiterer Anlauf auf den zentralen Widerstandsbereich bis hin zu 38 EUR möglich.

    Dürr-Ist-das-die-Trendwende-Kommentar-Citi-GodmodeTrader.de-1


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