• Leoni-Aktien legen nach Fusionsspekulationen stark zu
  • ifo Institut rasiert Konjunkturprognose
  • London: Etappensieg für Theresa May
  • Schweizerische Nationalbank bleibt unverändert expansiv
  • Inflationsrate in Deutschland schwächt sich leicht ab
  • China hat die Festnahme eines zweiten Kanadiers bestätigt
  • RWE will Vorzugsaktien in Stammaktien umwandeln
  • TUI beendet Geschäftsjahr 2018 mit Ergebnissprung
  • Autozulieferer Bertrandt spürt Preisdruck
  • GE trennt sich von seiner Software-Tochter
  • Metro erwartet mehr Belastungen
  • BMW nach Absatzzahlen gefragt

DAX

  • Die EZB zieht unter das Kapitel Anleihenkäufe einen Schlussstrich: Nur noch bis zum Ende Jahr steckt die Zentralbank frische Mittel in den Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen, wie der EZB-Rat heute beschloss. Den Leitzins im Euroraum hält die EZB weiterhin auf dem Rekordtief von Null Prozent. Die EZB bekräftigte, dass die Zinsen bis "mindestens über den Sommer 2019" auf dem aktuellen Niveau bleiben werden. Möglicherweise erfolgt eine Zinserhöhung sogar erst im Jahr 2020. Der deutsche Aktienmarkt reagierte verhalten auf die Ankündigungen. Der DAX schloss wenig verändert mit einem Minus von 0,04 Prozent bei 10.924,70 Punkten. Positiv aufgenommen wird an den Aktienmärkten, dass die italienische Regierung gegenüber Brüssel im Haushaltsstreit zu Zugeständnissen bereit ist. Auch das gescheiterte Misstrauensvotum gegen die britische Premierministerin lässt aufatmen. Allerdings ist die Gefahr eines ungeordneten Brexit noch lange nicht vom Tisch.
  • Die großen US-Indizes beendeten den heutigen Tag gemischt. Während der S&P 500 sich nicht veränderte, verzeichnete der Nasdaq 100 ein Minus von 0,4 Prozent, der Dow Jones legte um 0,3 Prozent zu. Für ein gedämpftes Sentiment bezüglich der heimischen Wirtschaft sorgte die weiter bestehende Schwäche im Dow Transportation (-1,6 Prozent), dem Finanzsektor (-0,6 Prozent) und dem Russell 2000 (-1,6 Prozent). Bei den Einzelwerten stachen Procter & Gamble (+2,6 Prozent nach BofA-Upgrade), Apple (+1,1 Prozent), GE (+7,3 Prozent) und Delta (-4,8 Prozent nach EPS-Guidance) heraus.

Chartanalysen des Tages

Unternehmensnachrichten

  • Die Bordnetzspezialisten Leoni und Motherson Sumi befinden sich laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters in Gesprächen über eine Fusion. Ein möglicher Deal könne ein Volumen von mehr als einer Milliarde Dollar haben, heißt es in dem Bericht. Die Leoni-Aktien konnten nach dem Bericht zeitweise um mehr als 27 Prozent zulegen und beendeten den Handel mit einem Aufschlag von 18 Prozent. Leoni wollte die Marktgerüchte über angebliche Gespräche mit Motherson Sumi nicht kommentieren.
  • Der Chipkonzern Qualcomm will nun auch Verkauf neuer iPhone-Modelle wie iPhone XS, XS Max und XR in China im Patentstreit mit Apple verbieten lassen. „Wir planen, die selben Patente für Klagen gegen die 3 neuen iPhone-Modelle einzusetzen“, so ein chinesischer Qualcomm-Anwalt gegenüber der "Financial Times".
  • Apple baut für eine Mrd. Dollar einen neuen großen Standort für bis zu 15.000 Mitarbeiter in den USA auf. Der Konzern entschied sich für Austin in Texas, wo er bereits 6.200 Beschäftigte hat. Außerdem will Apple neue Büros in Seattle, San Diego und Culver City eröffnen und bisherige Standorte unter anderem in Pittsburgh und New York ausbauen.

  • General Electric trennt sich von seiner Software-Tochter ServiceMax und setzt stärker auf das Geschäft mit dem Internet der Dinge. Dazu gründet GE eine unabhängige Software-Tochter, in der das bestehende Geschäft der Sparten GE Digital und GE Power Digital eingebracht wird. Zusammen kommt das neue Unternehmen den Angaben zufolge auf einen Jahresumsatz von 1,2 Mrd. Dollar.
  • Der ehemalige Tesla-Mitarbeiter Martin Tripp hat seinen Ex-Arbeitgeber bei der Börsenaufsicht SEC angezeigt und die Öffentlichkeit mit Informationen über den Produktionsprozess versorgt. Nun aber hat Tesla Tripp seinerseits auf 167 Mio. Dollar Schadensersatz verklagt. Der Vorwurf: Tripp soll den Produktionsprozess sabotiert haben, zudem wird ihm Datendiebstahl vorgeworfen.
  • Airbnb-Co-Gründer Nathan Blecharczyk rechnet seinem Unternehmen bei dem anstehenden Börsengang große Chancen aus. „Wir können eines Tages so groß sein wie Amazon oder Google", sagte er dem "Handelsblatt". „Wir wollen im Juli nächsten Jahres bereit sein für die Börse."
  • Im Streit mit Google über Lizenzgebühren für Nachrichtentexte müssen deutsche Verlage einen Rückschlag hinnehmen. Das deutsche Leistungsschutzrecht solle wegen eines Verfahrensfehlers ausgesetzt werden, forderte der Generalanwalt am EuGH. Die Bundesrepublik habe es versäumt, das Gesetz vor dessen Inkrafttreten der EU-Kommission zur Prüfung vorzulegen.
  • Der Versorger RWE will sämtliche Vorzugsaktien in Stammaktien umwandeln. Über das Vorhaben sollen die Aktionäre auf der kommenden Hauptversammlung am 3. Mai 2019 und der unmittelbar im Anschluss daran stattfindenden gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre entscheiden. Der Tausch soll zwangsweise im Verhältnis 1:1 und ohne Zuzahlung erfolgen, wie das Unternehmen per Adhoc-Mitteilung bekannt gab.
  • BMW hat von seiner Stammmarke im November weltweit 189.281 Einheiten und damit 1,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor verkauft. Damit steht BMW nach elf Monaten bei knapp 1,93 Mio. verkauften Premiumautos. Inklusive der Kleinwagenmarke Mini hat der Konzern per November 2,26 Mio. Autos abgesetzt.
  • Der Verbindungstechnik-Spezialist Norma Group hat einen Großauftrag aus Indien erhalten. Das Unternehmen soll gemeinsam mit einem weltweit führenden Spezialisten für Lösungen zur Abgasnachbehandlung Harnstoff-Transportsysteme und Abgasschellen für Diesel-Partikelfilter entwickeln und bauen. Damit würden bis zum Jahr 2024 jährlich 250.000 Diesel-Fahrzeuge in Indien ausgestattet, teilte Norma mit.
  • Der Auto-Entwicklungsdienstleister Bertrandt hat aufgrund höherer Auslastung seinen Gewinn im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende September) gesteigert. Das Unternehmen verdient nach Steuern 47,4 Mio. Euro - das ist ein Plus von 8 Prozent. Das Niveau aus früheren Zeiten wurde allerdings nicht erreicht. Es habe erneut Verzögerungen bei der Vergabe von Aufträgen gegeben, auch die „Anspannung auf der Preisseite“ sei deutlich spürbar, so das Unternehmen.
  • Die italienische Regierung hat den Brückenkredit für die angeschlagene Fluglinie Alitalia abermals verlängert. Die Rückzahlungsfrist für das 900-Mio.-Euro-Darlehen endet nun am 30. Juni 2019. Eigentlich wäre die Frist am 15. Dezember ausgelaufen.
  • Der Stahlkonzern Salzgitter hat seine Beteiligung am Kupferproduzenten Aurubis von 20 auf 25 Prozent erhöht, wie Aurubis am Donnerstag mitteilte. Damit hat Salzgitter wieder eine Sperrminorität erreicht, mit der der Konzern wichtige Entscheidungen blockieren könnte. Salzgitter hatte bereits früher ein Viertel der Aktien des Kupferherstellers gehalten. Die Beteiligung war 2017 aber auf rund 16 Prozent gefallen.
  • Der Reisekonzern TUI hat das Geschäftsjahr 2018 mit einem zweistelligen Ergebniswachstum beendet. Das operative Konzernergebnis stieg um 10,9 Prozent, der Umsatz um 6,3 Prozent. Die Dividende für die Aktionäre soll sich auf 0,72 Euro erhöhen. „Wir investieren, wir wachsen mit margenstarken TUI-Produkten und Services und unsere Geschäfte skalieren immer stärker“, sagte TUI-Vorstandschef Fritz Joussen bei der Vorstellung der Zahlen in London.
  • Der Handelskonzern Metro schaut mit Skepsis in das neue Geschäftsjahr. Wegen der andauernden Transformation des schwierigen Geschäfts in Russland sowie der Kosten für die Digitalisierung dürfte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) 2018/2019 um 2 bis 6 Prozent sinken, teilte der Konzern mit. Der Umsatz soll hingegen um 1 bis 3 Prozent zulegen.
  • Brände und Explosionen haben in den vergangenen fünf Jahren in der deutschen Industrie laut einer aktuellen Studie Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) große Schäden verursacht. Diese Ursachen stehen demnach für rund ein Viertel aller Verluste, die Industrieversicherungen zwischen 2013 und 2018 hierzulande beglichen haben, wie aus der Analyse hervorgeht. AGCS ist die Industrie- und Geschäftssparte der Allianz-Versicherung. Für die Studie untersuchten die Autoren weltweit knapp eine halbe Million Versicherungsfälle mit einem Gesamtschaden von insgesamt fast 60 Milliarden Euro.
  • Der Schweizer Industriekonzern ABB hat nach langen Spekulationen am Mittwoch erstmals indirekt bestätigt, dass die Zukunft der Stromnetzsparte im Verbund des Schweizer Industriekonzerns in Frage steht. Der Konzern sei in Verhandlungen, die seit 2014 bestehende strategische Partnerschaft mit dem japanischen Technologiekonzern Hitachi in der Sparte Stromnetze auszubauen, teilte ABB mit. Das Zustandekommen einer Transaktion sei jedoch nicht sicher, so ein Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Konjunktur & Politik

  • Wie Bloomberg berichtet, will Saudi-Arabien die gut gefüllten Erdöllager der USA abschmelzen lassen und dazu seine Exporte einschränken. Angeblich wurden US-Raffinerien davon in Kenntnis gesetzt, dass die Lieferungen im Januar deutlich zurückgehen werden. Der US-Senat hatte gestern mit 60 zu 39 Stimmen für eine Vorlage gestimmt, welche die US-Unterstützung für den Krieg im Yemen beenden würde.
  • Die EU-Kommission will kein Defizitverfahren gegen Italien wegen des Verstoßes gegen die Haushaltsregeln einleiten. Dies sagte EU-Währungskommissar Moscovici am Abend. Die Gespräche gingen weiter, ein Treffen mit dem italienischen Wirtschaftsminister bezeichnete Moscovici als sehr konstruktiv. Zuvor hatte Moscovici gesagt, dass die Ankündigung der italienischen Regierung, das Defizit im kommenden Jahr von 2,4 auf 2,04 Prozent zu senken, noch nicht ausreichend sei.
  • Für das laufende Jahr erwartet die Europäische Notenbank für die Eurozone einen Zuwachs von 1,9 Prozent beim Bruttoinlandsprodukt, wie EZB-Präsident Mario Draghi nach der Sitzung des EZB-Rates sagte. Vor drei Monaten hatten die EZB-Experten ihre Wachstumsprognose bereits auf 2,0 Prozent heruntergesetzt. 2019 soll die Wirtschaft um 1,7 (September-Prognose 1,8 Prozent) zulegen, für 2020 erwarten die Währungshüter unverändert 1,7 Prozent Wachstum.
  • Die britische Premierministerin Theresa May erwartet beim Treffen der Staats- und Regierungschefs keinen Durchbruch beim Ringen um den britischen EU-Austritt. „Ich erwarte keinen unmittelbaren Durchbruch. Aber ich hoffe, dass wir so bald wie möglich mit der Arbeit an den nötigen Zusicherungen beginnen können", so May.
  • US-Präsident Donald Trump macht sich nach eigenen Worten keine Sorgen über ein drohendes Amtsenthebungsverfahren. „Es ist schwierig, jemanden anzuklagen, der nichts falsch gemacht hat und der den größten Wirtschaftsboom in der Geschichte unseres Landes geschaffen hat", sagte Trump der Nachrichtenagentur Reuters.
  • China hat den Import von Soja aus den USA wieder aufgenommen. In den vergangenen 24 Stunden hätten chinesische Importeure zwischen 1,5 und 2 Mio. Tonnen Soja bestellt, teilte die Vereinigung der US-Sojaexporteure mit.
  • Die US-Importpreise sind im November im Vergleich zum Vormonat um 1,6 Prozent gefallen, nach einem Plus im Oktober von 0,5 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte.
  • Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA sind in der Woche zum 8. Dezember im Vergleich zur Vorwoche um 27.000 auf 206.000 Anträge gefallen, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte.
  • Die Europäische Zentralbank (EZB) hat das Ende des Ankaufprogramms von Wertpapieren nun auch formal besiegelt. Nur noch bis zum Jahresende 2018 will die Notenbank zusätzliche Gelder in Anleihen von Staaten und Unternehmen stecken, wie die EZB am Donnerstag in Frankfurt mitteilte.
  • Das ifo Institut senkt seine Konjunkturprognosen für Deutschland deutlich. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 1,5 Prozent und im kommenden Jahr um 1,1 Prozent zulegen, teilten die Forscher mit. Für 2020 erwartet das Institut dann ein Anziehen auf 1,6 Prozent, weil es deutlich mehr Arbeitstage gibt. Im Herbst hatte das ifo Institut noch mit 1,9 Prozent für 2018 und 2019 gerechnet und mit 1,7 Prozent für 2020. „Die durch die Auto-Industrie ausgelöste Schwächeperiode zieht sich noch bis 2019 hin. Zudem dämpfen mannigfache Unsicherheiten die Weltkonjunktur, vor allem Brexit, Italien und die US-Handelspolitik“, sagte ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. Durch die konjunkturelle Abkühlung werde sich auch der Anstieg der Beschäftigung verlangsamen.
  • Die Inflation in Frankreich hat sich im November spürbar auf 2,2 Prozent abgeschwächt. Im Vormonat berechnete das Statistikamt Insee noch eine Jahresrate von 2,5 Prozent.
  • Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre lockere Geldpolitik bestätigt. Der Zins auf Sichteinlagen bei der Notenbank verharrt weiter auf minus 0,75 Prozent und das Zielband für den Dreimonats-Libor verbleibt bei minus 1,25 bis minus 0,25 Prozent. Gleichzeitig werde die Nationalbank bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt aktiv sein, teilte die SNB nach ihrer Zinssitzung am Donnerstag mit.
  • Die Europäische Union ist offenbar zu weiteren Zugeständnissen an Großbritannien mit Blick auf die sogenannte „Backstop"-Regelung für die irisch-nordirische Grenze bereit, so ein Bericht der Nachrichtenagentur „Reuters“. Der Backstop soll eine offene Grenze zwischen dem EU-Mitglied Irland und Nordirland garantieren. Die britische Regierungschefin Theresa May hatte angekündigt, sie werde sich heute beim EU-Gipfel in Brüssel für eine politische und rechtliche Zusicherung in der Nordirland-Frage einsetzen.
  • Die britische Premierministerin Theresa May hat die Misstrauensabstimmung um ihr Amt als konservative Parteichefin überstanden. May erhielt die Stimmen von 200 der 317 konservativen Abgeordneten im Unterhaus. Sie kann damit als Parteichefin und Premierministerin weitermachen. May räumte ihre Teil-Niederlage ein. Eine „erhebliche Zahl" an Abgeordneten habe gegen sie gestimmt, sagte sie am Mittwochabend vor dem Regierungssitz in London. Ausgelöst wurde der Aufstand im Parlament durch den Streit über das Brexit-Abkommen, das die Unterhändler Großbritanniens und der EU in Brüssel ausgehandelt hatten.
  • Die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen hat vor der Gefahr einer neuen Finanzkrise gewarnt. Grund dafür sei die zunehmende Deregulierung der Finanzbranche. „Ich denke, die Dinge haben sich gebessert, aber dann denke ich wieder, dass es gigantische Löcher im System gibt“, sagte die ehemalige Notenbankchefin dem Sender CNBC. „Die Werkzeuge, um mit aufkommenden Problemen umzugehen, sind in den Vereinigten Staaten wenig geeignet.“
  • Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im November um 2,3 Prozent höher als im gleichen Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in einer zweiten Schätzung mitteilte. Damit hat sich die Inflationsrate leicht abgeschwächt (Oktober 2018: +2,5 %). Im Vergleich zum Vormonat stieg der Verbraucherpreisindex im November um 0,1 Prozent.
  • China hat die Festnahme eines zweiten Kanadiers bestätigt. Gegen den Mann liefen Ermittlungen, berichtete die Nachrichtenagentur China News Service. Er werde verdächtigt, in Aktivitäten verwickelt zu sein, die die nationale Sicherheit gefährdeten. Am Montag wurde bereits ein Kanadier, ein früherer Diplomat, der für eine Nichtregierungsorganisation tätig ist, in Gewahrsam genommen. Das Vorgehen wird von Beobachtern als mögliche Vergeltung für die Festnahme der Finanzchefin des chinesischen Technologiekonzerns Huawei in Kanada angesehen. Die Frau war gestern gegen eine hohe Kaution auf freien Fuß gesetzt worden.
  • Von Januar bis Oktober wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 289.700 Wohnungen genehmigt, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das waren 1,2 Prozent oder 3.500 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden.
  • Eine weitere Militäroffensive der Türkei im Nordosten Syriens ist für die US-Regierung inakzeptabel: „Eine einseitige Militäroffensive in Nordostsyrien von jeglicher Seite ist sehr bedenklich, besonders, weil sich US-Truppen dort oder in der Nähe aufhalten könnten", sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Sean Robertson, in einer Stellungnahme am Mittwoch.
Termine des Tages: 13:45 Uhr - EZB-Zinsentscheid
14:30 Uhr - EZB-Pressekonferenz

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