Einleitung:

    Die sich darstellende Schwäche zum Wochenstart muss sich keinesfalls als Umkehr bei den diversen Yen-Pairs manifestieren. Es gilt daher durchaus zu selektieren, ob und wo sich unter Umständen interessante Chancen nach der jüngsten Yen-Abwertung auf breiter Front zeigen könnten. Man beachte dabei auch den erst zum gestrigen Start in die neue Handelswoche ausgebuchten AUD/JPY-Long, welcher mit dem bisherigen Intraday-Reversal durchaus den Ausbruch bei 96,50 JPY bestätigt haben könnte. Der Rest des bereits im August eröffneten Swing-Long-Trades auf dieses Währungspaar flog jedoch auch hier im Guidants-FX-Live-Stream auf Break-Even (BE) raus.

    Warum jedoch aktuell gerade der EUR/JPY wesentlich interessanter als der AUD/JPY erscheint, dies wollen wir uns nachfolgend im Detail anschauen. Wie man zunächst anhand des Momentums sieht, scheinen die Käufer wieder interessiert, doch die Saisonalität zeigt sich extrem schwach. Doch was weiß der aufmerksame Leser anhand der jüngsten saisonalen Feststellungen? Das Jahr 2014 scheint anders zu sein und somit könnte sich die abzeichnende Schwäche beim EUR/JPY, mit Blick auf die kommenden 40 Handelstage, durchaus als trügerisch erweisen. Der Chart und dieser hat hier klaren Vorrang, weist nämlich ein höchst interessantes Setup auf.

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    Forex-Bull-Stats

    Tendenz:

    Daher zum Chart. Ein neues Verlaufstief blieb Anfang September aus und stattdessen zog es den EUR/JPY über 300 Pips gen Norden. Heute mit schwachem Wochenstart – ist die Reise nunmehr beendet? Das Risiko einer Fortführung der Euro-Schwäche bleibt und dennoch könnte sich gerade der zurück eroberte Widerstandsbereich um 138,00 JPY als nunmehriger Kaufbereich herauskristallisieren. Sollte es daher zu Rücksetzern bis in diesen Bereich kommen, erscheint ein Long-Engagement durchaus interessant, um in der Folge an einem Aufwärtsschub bis 140,50 JPY teilzunehmen. Weitere Details zur möglichen Trade-Idee erfahren Sie hier im Guidants-FX-Live-Stream.

    Das Risiko lässt sich hierbei jedenfalls sehr gut eingrenzen, da ein zu tiefer Rückgang unter 138,00 JPY die Aussichten für eine Fortsetzung der Erholung klar mindern würden. Mit einem Stopp-Loss bei 137,25 JPY lässt sich die Position daher sehr gut absichern.

    Handeln auch Sie den EUR/JPY und weitere über 60 Währungspaare mit extrem engen Spreads, niedrigen Tradingskosten, voller Anonymität sowie voller Transparenz (MiFID konformer Pre- & Post-Trade Transparenz) beim kundenfreundlichen „Just Fair and Direct“ Broker – JFD Brokers – zur Website einfach hier klicken.

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    Daily Chart - Created Using MT4-JFD-Brokers

    Christian Kämmerer

    Head of Research & Analysis JFD Brokers Germany

    JFD Brokers – Just FAIR and DIRECT

    www.jfdbrokers.com

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse investiert.

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    ÜBER JFD BROKERS:

    WER WIR SIND:

    JFD Brokers ist eine einzigartige Mischung aus herausragenden Finanzmarktanalysten und erfahrenen Brokerage-Profis, welche einen revolutionären, zukunftsorientierten Ansatz bei der Entwicklung von Online- Trading Technologien und Lösungen beschreitet. Unser Angebot umfasst Margin Trading, Vermögensverwaltung, HFT & quantitative Systeme, physische Devisen (FX) Zahlungen, Prime und IT-Lösungen und ist perfekt auf erfahrene Privatinvestoren und institutionelle Partner zugeschnitten.

    WAS WIR MACHEN:

    Wir sind der einzige Retail-Broker, der ALLEN KUNDEN (ab einer Mindesteinlage von 500 Euro) den Handel von bis zu 9 Anlageklassen (mit mehr als 800 Finanzinstrumenten) innerhalb einer einzigen Handelsplattform, mit einem einheitlichen institutionellen Pricing (börsenechte Spreads / Core Spreads) und einer einheitlichen STP/DMA Ausführungsart bietet. Sie profitieren mit JFD Brokers von Interbank-Core Spreads, niedrigen Tradingkosten, kompletter Anonymität, vollständiger Transparenz, hoher Liquidität und einem 100% DMA/STP Konto. Dieses bietet Ihnen einen extrem latenzarmen Zugang zu mehr als 15 Tier1 Liquiditätsanbietern, sowie zu mehr als 80 Primärbörsen, MTFs bzw. sekundär Derivate- & Warenbörsen, bzw. Dark- & Lightpools.

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