EUR/USD konnte sich zunächst stabilisieren und handelt noch immer zwischen der 100-und 200-Tagelinie, wie Helaba-Analyst Ralf Umlauf im heutigen „FX Daily“ schreibt. Wegen der Verkaufssignale seien die Risiken auf der Unterseite aber noch nicht gebannt, heißt es weiter.

    „Sollte der Euro die Tiefs bei 1,1087/89 unterschreiten, eröffnet sich Raum bis 1,1017/18. Fundamentale Impulse für eine solche Entwicklung dürfte es aber unseres Erachtens nicht geben“, so Umlauf. Die heutige Trading-Range wird zwischen 1,1120 und 1,1260 erwartet.