Einleitung:

    Der heutige Handelstag endet wohl oder übel für den EUR/USD einmal mehr im Verlust. Die Möglichkeit einer nachhaltigen Erholungsbewegung lässt weiter auf sich warten. Im Gegenzug dazu setzt sich die Gewinnserie des U.S. Dollarindex (USDX) sich bis zur laufenden Handelswoche weiter fort. Mit dem heutigen Hochpunkt bei derzeit 88,60 Punkten notierte der Index so hoch wie seit Juni 2010 nicht mehr. Zum damaligen Sommer startete allerdings von dort ausgehend eine Korrekturbewegung größeren Ausmaßes.

    Die saisonalen Tendenzen weisen sowohl für den EUR/USD, als auch für den USDX in eine klare Richtung. Aufgrund der charttechnischen Situation sollte sich noch in diesem Wochenverlauf die Wahrheit darüber erschließen. Am Donnerstag mit der EZB-Sitzung, welche wir wieder hier im Guidants-FX-Live-Stream mit einem News-Trade ab 13:45 Uhr abdecken werden – schauen Sie doch einfach einmal dort vorbei. Tags drauf folgt dann, wie an jedem ersten Freitag im Monat, der US-Arbeitsmarktbericht (NFP). Für Spannung im weiteren Wochenverlauf ist dementsprechend gesorgt.

    Die saisonale Entwicklung für die kommenden 60 Handelstage werden überdies als separater Post im o.g. Stream dargestellt. Doch schauen wir jetzt auf die Wochencharts beider Underlyings.

    EUR/USD:

    Die langfristige Aufwärtstrendlinie, welche wir bereits in einer vergangenen Analysen unter die Lupe nahmen, steht unverändert im Fokus. Sollte es daher aufgrund der bevorstehenden News zu einem Einbruch darunter kommen, wäre insbesondere bei einem Wochenschlusspreis unter 1,2358 USD mit einem Test der Marke von 1,2000 USD zu rechnen. Die technische Situation ruft fast schon entgegen der saisonalen Tendenz dazu auf. Das saisonale Verhalten war ja bekanntermaßen ohnehin während dieses Handelsjahres eher nüchtern zu beobachten.

    Andererseits würde eine Verteidigung dieser Trendlinie sowie die Verteidigung des Levels um 1,2400 USD für eine Erholungsbewegung im Sinne der Saisonalität sprechen. Zugewinne bis 1,3000 USD und im Ausdehnungsfall bis rund 1,3500 USD wären dabei wahrlich eine Überraschung für viele Marktteilnehmer.

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    Weekly Chart - Created Using Teletrader Professional

    U.S. Dollar Index:

    Wie bereits eingangs erwähnt, notiert der USDX so hoch wie seit 2010 nicht mehr und doch stellt sich eben hier ein interessanter Widerstandsbereich dar. Ebenso wie beim EUR/USD, sollte in Kürze die Weiche für die Entwicklung in den nächsten Wochen gestellt werden. Daher empfiehlt es sich auf klare Signale zu warten. Ein Wochenschlussstand über dem Hoch vom Juni 2010 bei Kursen über 88,71 Punkte dürfte nämlich die nächste Aufwärtsstufe bis 89,62 Punkte zünden, bevor es dann mittelfristig weiter bis zum Niveau von rund 92,00 Punkten hinauf gehen sollte.

    Ein Abdrehen auf aktuellem Niveau – dies wäre z.B. bei einem neuen Wochentief der Fall – könnte sich unterhalb 87,78 Punkten kurzfristiges Reaktionspotenzial gen Süden entfalten. Abgaben bis 86,10 bzw. 84,70 Punkte wären in der Folge durchaus einzuplanen.

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    Weekly Chart - Created Using Tradesignalonline

    Christian Kämmerer

    Head of Research & Analysis JFD Brokers Germany

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    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

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