Unter kontinuierlich nachgebender Volatilität legt der DOW Jones Index in der zurückliegenden Handelswoche um weitere +145,08 Punkte zu.

    Dow Jones: 10.607,85 Punkte / ISIN: XC0009694206

    Der DOW Jones Index sollte sich in der vergangenen Handelswoche mit dem Finalisieren der Welle a beschäftigen und den Beginn der Welle b einleiten. Aus zeitlicher Sicht war eher mit einem Ende der Welle a zum Wochenbeginn auszugehen. Eilig hatte es der alte Herr aber nicht. Im Gegenteil, während die Volatilität weiter auf niedrigem Niveau tendiert zappelte sich der DOW Jones Index Stück für Stück in die Höhe. Von Dynamik kann man da allerdings nichts erkennen.

    Allerdings dürften jetzt etwas stürmischere Zeiten auf den DOW Jones Index zukommen. Aus klassischer Sicht erreicht der Index die Parallelprojektion der unteren Begrenzungslinie aufgesetzt auf das bisherige Jahreshoch. Diese Parallellinie dient zunächst als Widerstand. Wellentechnisch konnte die Welle a beendet werden und der Beginn der Welle b starten.

    Berechtigterweise darf man sich allerdings die Frage stellen, ob nicht direkt die Welle b beendet wurde. Aufgrund der zeitlichen Ausdehnung der bisher angenommenen Welle a sollte diese Möglichkeit zu mindestens berücksichtigt werden.

    Wo liegt denn der Unterschied?

    Der Unterschied der beiden Szenarien ist relativ einfach gestrickt. In beiden Fällen geht es runter. Herr Weygand würde sagen "Shorten bis der Arzt kommt".:-) Nein, Spaß beiseite. Sollte sich das bisher favorisierte Szenario der Welle b durchsetzen, dann ist in der kommenden Handelswoche mit einem Kursrücksetzer bis in den Bereich zwischen 10209 - 10377 Punkten zu rechnen. Die Welle b wird mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit die komplette Handelswoche in Anspruch nehmen, wenn nicht sogar noch eine Woche dranhängen.

    Kommen wir zu dem Unterschied. Mittelfristig droht dem DOW Jones Index noch eine Welle x2. Diese kann problemlos einen Kursrücksetzer bis in den 9120,00er Bereich bewirken. Lena schrieb im EW Blog, dann macht es Sinn die Welle c der Welle b zu handeln, dort ergibt sich dann ein vernünftiges Trading Setup. Diese Aussage kann ich nur unterstreichen. Ruhige Hände warten auf das Ende der Welle a und loten dann den Hochpunkt der Welle b aus, um letztendlich die Welle c der Welle b zu shorten. Intradaytrader besitzen sogar die Möglichkeit sich bereits innerhalb der Welle a eine Einstiegsmöglichkeit zu suchen. Diese Welle a wird sich vermutlich in den Wellen 1-2-3-4-5 (nicht im Chart enthalten) präsentieren und als Impuls erwartet.

    Welchen Vorteil bietet diese Strategie?

    Falls wie oben angekündigt alternativ bereits die Welle x2 laufen sollte, wäre man in dem Fall dabei. Wir haben also mit dieser Trading Strategie quasi beide Möglichkeiten berücksichtigt.

    Was passiert aber, falls es weiter aufwärts geht?

    Dieses Szenario sollte man sicherlich auch berücksichtigen. Dafür gibt es letztendlich Stopps. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Stoppmarken nicht unter 10801,00 Punkte liegen sollte. Einzige Ausnahme wäre ein optimierter Intradayeinstieg mit aussagekräftigen Argumenten. Zusätzlich sollte das Money Management beachtet werden. Es darf nicht mehr als 1 R riskiert werden. 1 R = das Verlustrisiko pro Trade im Bezug zu dem Gesamtdepot.

    Stellen Sie sich einmal vor sie hätten im Jahr 2009 alle Rallyansagen umgesetzt, es waren 3,(5) Rallyansagen. Wie wir alle wissen besitzen diese Rallys Seltenheitswert und haben enorme Kurssteigerungen ermöglicht. Pro Rallyansage waren + 20 R locker möglich. Rechnen wir einmal die + 20 R x 3,5 Rallyansagen, dann entsteht ein Ergebnis von 70 R. Sollte das Depot zufälligerweise so gemanaged werden, dass 1 R = 1 % auf das Depot entspricht, dann entspricht das ein Gewinn von + 70 % mit 3,(5) Trades.

    Coole Sache, stimmt. Aber da gab es im Jahr 2009 aber auch Crashansagen die nicht eintrafen. Völlig korrekt. Sagen wir mal es waren 7. Ich möchte jetzt gar nicht erwähnen, dass einige sogar durch eine erneute Rallyansage negiert wurden, nein. Es waren 7 Crashansagen und alle gingen daneben, trotz tatsächlich eintretender Korrektur. Egal, wenn man pro Trade 1 R ansetzt, dann entsteht dadurch ein Verlust von - 7 R. Puh, jetzt habe ich aber eine sehr schlechte Trefferquote, 3,5 positive Trades stehen 7 Fehltrades gegenüber. Macht doch nichts, wenn man das Money Management berücksichtigt.

    Es stehen 3,5 Plustrades mit einem Gewinn von +70 %, 7 Verlusttrades mit - 7 % gegenüber. Oh ja, stimmt, da bleibt ja ein Gewinn von +63 % über.

    Als Leser bekommt man den Eindruck einer ausgeglichenen Analyseperformance nur zu spüren, wenn das dreifache an Analysen stimmt, also nur jede dritte Analyse falsch ist. Erst dann hat man ein ausgeglichenes Ziel beim Leser bewirkt. Selbst ein Ergebnis von 1:1 wird negativ interpretiert und dabei sehen Sie gerade im oberen Beispiel, dass man bei der Ertragschance als Trader bereits mit einem Ergebnis von 50 % zufrieden sein kann. Die Analysten haben es da etwas schwerer.:-)

    Bitte beachten Sie den Sinn der dahinter steckt. Er ist für den weiteren erfolgreichen Weg an der Börse enorm wichtig.

    Fazit:

    Longgewinne gibt es je nach Trademanagement unter Umständen noch. Wer noch welche besitzt, sollte sich über Stopps Gedanken machen. Positionsfreie aktive Trade suchen sich nach der oben dargestellten Strategie einen Shorteinstieg. Wichtig dabei ist darauf zu achten, ob tatsächlich auch Verkaufsdruck entsteht. Sollten sich die Kurse nur temporär und zögernd abwärts bewegen, nachdem man bereits short investiert ist, dann gilt es den Stopp relativ schnell nachzuziehen. Wir wünschen Ihnen dabei Good Trades.

    Eine Analyse ist der WICHTIGSTE Baustein eines Trades. Ohne Analyse keine Trades, es sei denn man hat einen Würfel oder eine Münze griffbereit.

    Ich bewerte die heutige Analyse mit einer Wahrscheinlichkeitsnote 2.

    "Klicken Sie bitte hier, um die Erklärung zu den DOW Jones "Wahrscheinlichkeits"noten einzusehen"

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Entscheidungen und geraten Sie nicht in Schieflage, dass führt zwangsläufig zu Fehlentscheidungen.

    André Tiedje - Technischer Analyst und Trader bei GodmodeTrader.de

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