Der Index steht derzeit bei fast 23.000 Punkten, kann in Kürze korrigieren und hat ein mittel- bis langfristiges Kursziel von fast 32.000 Punkten. Das sind ungehebelt knapp 40% Rallypotential. Wir sind basierend auf unseren charttechnischen Auswertungen für den Hang Seng uneingeschränkt bullisch ausgerichtet.

    Auch der Hang Seng wird regelmäßig wöchentlich im EW Finanzmarktanalysenpaket charttechnisch analysiert. Nachfolgend die EW Analyse vom 01.10.2010. Das Tief der Korrektur konnte genau angesagt werden. Wenn wir Glück haben, ist es das Tief der großen Rally.

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    HANG SENG - ISIN : HK0000004322

    Kursstand: 22358,17 Punkte

    Das seit Wochen favorisierte Aufwärtsszenario scheint sich weiter zu bestätigen. Der Hang Seng Index bricht erwartungsgemäß über die vorliegende Abwärtstrendlinie aus. Die Kursziele auf der Oberseite sind nach wie vor gültig. Die antizyklischen Einstiegsmöglichkeiten im Tief erweisen sich als richtig. Tradetechnisch besitzt man allerdings keine andere Option als die sehr schönen Longeinstiege abzusichern. Hier greift jetzt neben der Elliott Wellen Analysemethode das Trademanagement.

    Das nächste bullische prozyklische Signal liegt jetzt mit einem Bruch der schwarzen Abwärtstrendlinie vor, die aus der Sicht der klassischen Charttechnik die Oberkante einer bullischen Flaggenkonsolidierung darstellt. Der antizyklische Einstieg wurde bereits im Juni diesen Jahres vollzogen.

    Der Basiswert erreicht jetzt in Kürze den Widerstandsbereich bei 23.000,00 Punkten. Hier liegen die Hochs der Welle 3 und der Welle b. In diesem Bereich sollten dann auch zwischengeschaltete Kursrücksetzer einkalkuliert werden. Je nachdem in welchen Mustern diese möglichen Korrekturen ablaufen, entstehen möglicherweise in den nächsten Handelswochen Nachkaufmöglichkeiten.

    Der Fahrplan kann seit mehreren Wochen unverändert gelassen werden. Der Prognosepfeil steht seit Monaten still und muss nicht korrigiert werden. Demzufolge möchte ich einen Teilabschnitt der Analyse unverändert lassen.

    "Der direkte Einstieg in eine Longposition war bisher weiterhin eine gute Wahl. Wer sich etwas Stress machen möchte, der hebt den Stopp bereits auf 19211 Punkte an, muss dann allerdings in Kauf nehmen, dass man sich einen neuen Einstieg suchen muss.

    Langfristig orientierte Trader sollten den Stopp jetzt ebenfalls auf 19211 Punkte anheben und sollten damit das 1 % Verlustrisiko (1R) auf das Gesamtdepot ab sofort reduzieren.
    MoneyManagement Regeln einhalten = 1 % Verlustrisiko auf das Gesamtdepot

    Einstieg:19995 Punkte
    Stopp: alter Stopp 15781,00 Punkte (Investoren) jetzt auch 19211 Punkte / jetzt 19777 Punkte (aktive Trader)
    Ziel: 28131 / 31958 Punkte"

    Fazit:

    Aus wellentechnischer Sicht besteht langfristig deutliches Aufwärtspotenzial. Bisher wurde keine der genannten Stoppmarken erreicht. Es ist somit auch für aktive Trader wie auch für Investoren noch keine Neuorientierung notwendig.

    Aus jetziger Sicht sieht es in den Unterwellen nach einer bevorstehenden Korrektur aus. Das ist aktuell kein Grund Longpositionen zu verkaufen. Es bietet aber unter Umständen in den nächsten Handelstagen / Handelswochen Nachkaufgelegenheiten für Investoren.

    Ergänzung:

    Ich empfand eine Kommentierung von Huskyfreund als sehr sinnvoll und möchte sie in dieser Analyse erneut anhängen:

    Huskyfreund

    "Ein mögliches Instrument:
    DB4DQ7 14466/15190/0.01/open end
    Um das Risiko berechnen zu können, werde ich mal die Kurshistorie des Scheins und des Hang Seng vergleichen. Beim Nikkei waren etwa 11Punkte 1c im Zerti gewesen, als der Euro aber auch deutlich höher stand. Daher mal schauen.
    Grundsätzlich müssen wir natürlich beachten, dass bei einem steigenden Eur der Gewinn/Verlust geringer ausfällt als bei konstantem Euro-Kurs, aber das sollte keine wesentliche Rolle spielen."

    Eine Analyse ist der WICHTIGSTE Baustein eines Trades. Ohne Analyse keine Trades, es sei denn man hat einen Würfel oder eine Münze griffbereit.

    Ich wünsche Ihnen bei Ihren Entscheidungen ein gutes Gelingen und geraten Sie nicht in Schieflage, dass führt zwangsläufig zu Fehlentscheidungen.

    Viele Grüße
    André Tiedje - Technischer Analyst und Trader bei GodmodeTrader.de

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    Kursverlauf im Wochenverlauf (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)

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