• ifo: Chinas Gegenzölle ruinieren US-Vorteil beim Handelsstreiti
  • USA/China: Fortschritte, aber keine Einigung
  • US-Haushaltsstreit: Trump bricht Treffen mit Demokraten ab
  • Fed will es ruhiger angehen lassen
  • Issing: Euro-Rausschmiss darf kein Tabu sein
  • China entscheidet über Volkswagens Wohl und Wehe
  • Neuer Ärger für die Deutsche Bank
  • Viel Skepsis beim Lichtkonzern Osram
  • United Internet will bei 5G-Auktion mitmachen
  • Lanxess beschließt Aktienrückkauf

DAX & Wall Street

  • Die Erholung am deutschen Aktienmarkt zeigt am Donnerstag erste Risse. Alle wichtigen Börsenindizes schreiben am Nachmittag Verluste. Der DAX büßt zur Stunde 0,39 Prozent auf 10.861 Punkte ein, hat sich damit aber immerhin von seinem Tagestief bei 10.788 Zählern deutlich nach oben entfernen können. Ein weiterer Mutmacher: Seit seinem Ende 2018 erreichten Zweijahrestief könnt der DAX mittlerweile wieder um fast 7 Prozent zulegen. Doch viele Unsicherheiten prägen nach wie vor das Bild. Vor allem aber scheint im zähen Zollstreit zwischen den USA und China kein Durchbruch in Sicht. Trotz der positiven Signale bei den jüngsten Handelsgesprächen in Peking bestünden weiterhin große Differenzen zwischen den beiden Parteien, kommentierten Analysten. Den Experten zufolge war zwar eine konkrete Lösung zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu erwarten gewesen, eine zumindest zeitnahe Einigung sei allerdings eingepreist worden. Daneben belasten Konjunktursorgen und der bevorstehende Brexit. Am kommenden Dienstag wird es zu einer Abstimmung über den Brexit-Vertrag ihm britischen Unterhaus kommen. Eine Mehrheit für den Vertrag gibt es offenbar weiterhin nicht.
  • Die US-Märkte bauten heute nach schwachem Start ihre Gewinnserie auf fünf Tage aus. Am Nachmittag kam es zu einem Dip, nachdem Fed-Chef Powell kund tat, dass die Bilanzverkleinerung wie geplant fortgesetzt wird, aber auch dieser Rücksetzer wurde gekauft, so dass der S&P 500 zum Ende des Tages am Tageshoch bei 2.597 Punkten (+0,45 Prozent) aus dem Handel ging.

Chartanalysen des Tages

Unternehmensnachrichten

  • Der Telekommunikationsanbieter United Internet plant laut einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ bei der Versteigerung der 5G-Mobilfunkfrequenzen mitzubieten. Vorstandschef Ralph Dommermuth habe bereits mehrere Vorverträge mit Kooperationspartnern abgeschlossen, die in Zukunft beim Ausbau des 5G-Netzes in Großstädten helfen sollen, schreibt das Magazin.
  • Der US-Kaufhausbetreiber Macy's sah sich nach einer schwachen Umsatzentwicklung im Weihnachtsquartal dazu gezwungen, die bisherigen Jahresziele zu streichen. Andere Branchenwerte wurden von der Umsatz- und Gewinnwarnung in Mitleidenschaft gezogen.
  • Ford Motors will sein Europageschäft umbauen und Stellen in allen Bereichen streichen. Der Konzern äußerte bislang nicht, wie hoch der Jobabbau ausfallen soll. Laut Ford-Europa-Chef werden sich die Streichungen über alle Aktivitäten und Regionen erstrecken.
  • Insidern zufolge will FiatChrysler den Streit mit den US-Justizministerium und Fahrzeugbesitzern über zu hohe Abgasemissionen mit der Zahlung von mehr als 700 Mio.Dollar beilegen.
  • Monsantos Marktposition auf dem US-Soja-Markt wackelt. Hintergrund ist die neue Importzulassung in China für genmanipulierte Sojabohnen-Sorten des US-Rivalen DowDuPont. Dadurch könnte die Vorherrschaft der Bayer-Tochter bröckeln. Denn US-Landwirte werden nun eine neue Alternative haben, um ihr wichtigstes Exportgut anzubauen. Die USA sind der weltgrößte Produzent von Sojabohnen.
  • Tesla nimmt die kostengünstigsten Varianten der Modellreihen S und X aus dem Programm. „Ab Montag nimmt Tesla keine Bestellungen für die 75 kWh-Version des S & X-Modells mehr an", teilte Tesla-Chef Elon Musk auf Twitter mit.
  • Das faltbare Smartphone von Samsung soll laut Kreisen bereits am 20. Februar präsentiert werden. Samsungs Direktorin für Strategie und Marketing hatte zuvor von einem Termin im ersten Halbjahr 2019 gesprochen.
  • Die Kooperationsgespräche zwischen Volkswagen und Ford machen Fortschritte. Man sei „ein Stück weitergekommen", es gebe ausreichend Gemeinsamkeiten für eine grundsätzliche Einigung. Nach dpa-Informationen könnte der Pick-up Amarok eines der ersten gemeinsamen Projekte werden.
  • Suchmaschinen wie Google können durch die Regulierer in der EU wohl nicht dazu gezwungen werden, das "Recht auf Vergessen" auch weltweit umzusetzen. Zu diesem Ergebnis kommt Generalanwalt Maciej Szpunar am Europäischen Gerichtshof (EuGH).
  • Toyota hat in Nordamerika weitere 1,7 Mio. Fahrzeuge wegen möglicherweise gefährlichen Airbags von Takata zurück in die Werkstätten gerufen.
  • Im Streit um die sog. Cum-Ex-Geschäfte hat die Privatbank M.M. Warburg die Deutsche Bank auf Schadenersatz verklagt. Laut Warburg-Aufsichtsratschef Christian Olearius wahrt die Privatbank mit der Klage ihre Interessen und will sich mit der Klage gegen mögliche weitere Forderungen und Kosten wappnen. Warburg macht Schadenersatzansprüche geltend, weil das Hamburger Finanzamt für Großunternehmen von der Privatbank eine Steuernachzahlung in Höhe von 46 Mio. Euro zuzüglich Zinsen verlangt. Warburg wirft der Deutschen Bank vor, bei den Aktiengeschäften jahrelang "pflichtwidrig" unterlassen zu haben, als Depotbank fällige Steuern einzubehalten und an die Finanzämter abzuführen. Bei Warburg sei so ohne eigenes Zutun und Wissen eine Steuerschuld entstanden. Ein Sprecher der Deutschen Bank erklärte, dem Institut sei die Klage noch nicht zugestellt worden.
  • Im Jahr 2018 flogen 142,3 Mio. Menschen mit der Lufthansa und ihren Töchtern wie Eurowings, Swiss und Austrian Airlines, wie der DAX-Konzern am Donnerstag mitteilte. Das waren 10 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Europas größter Billigflieger Ryanair blieb mit gut 139 Mio. Fluggästen dahinter zurück.
  • Die Volkswagen-Sparte der leichten Nutzfahrzeuge hat 2018 ein Absatzplus von 0,4 Prozent auf 499.700 Fahrzeuge erzielt. Vor allem die Kernmärkte in Westeuropa hätten das Wachstum getragen, hieß es.
  • Die Volkswagen-Kernmarke VW Pkw hat im vergangenen Jahr ein knappes Verkaufsplus von 0,2 Prozent auf 6,24 Mio. Autos erzielt. Im Dezember kam es zu einem herben Rückgang von neun Prozent, vor allem weil die Verkäufe auf dem wichtigsten Einzelmarkt China um mehr als 15 Prozent einbrachen. Auch auf Jahressicht verkaufte VW mit seinen Partnern in China weniger Fahrzeuge. „2019 wird vor allem vor dem Hintergrund wachsender geopolitischer Risiken erneut ein Jahr enormer Herausforderungen für die Marke", sagte der fürs Tagesgeschäft zuständige Manager Ralf Brandstätter. „Neben Volumenwachstum werden wir unseren Fokus künftig noch stärker als bisher auf Ertragsstärke legen."
  • Der Lanxess-Vorstand hat beschlossen, die von der Hauptversammlung am 20. Mai 2016 erteilte Ermächtigung auszuüben und eigene Aktien zu einem Kaufpreis von bis zu 200 Mio. Euro (ohne Nebenkosten) über die Börse zu erwerben. Auf Basis des Kursniveaus vom 9. Januar 2019 wären dies rund 4,9 Prozent des Grundkapitals und entspräche rund 4,5 Mio. eigenen Aktien. Der Aktienrückkauf soll frühestens am 14. Januar 2019 beginnen und spätestens am 31. Dezember 2019 abgeschlossen sein. Die Aktien sollen eingezogen werden.
  • Die Smartphone-Bank N26 lässt sich ihre globale Expansion von ausländischen Investoren finanzieren. Der US-Risikokapitalgeber Insight Venture Partners sowie der Singapurer Investmentfonds GIC stellen zusammen mit anderen Investoren 300 Mio. Dollar zur Verfügung, wie das Unternehmen mitteilte.
  • Der Klinikbetreiber Rhön-Klinikum steigt in den deutschen Zukunftsmarkt Telemedizin ein. Das Unternehmen hat dazu eine Absichtserklärung zur Gründung einer gemeinsamen Gesellschaft mit dem Telemedizinanbieter Medgate unterzeichnet.
  • Der Lichtkonzern Osram schaut unzufrieden auf den Geschäftsverlauf im Zeitraum Oktober bis Ende Dezember 2018. „Die ersten Daten deuten darauf hin, dass das vergangene Quartal bei uns noch schwächer ausgefallen ist, als dies manche Finanzexperten und wir noch vor einigen Monaten erwartet haben", sagte Firmenchef Olaf Berlien der „Augsburger Allgemeine“. Auch der Blick nach vorne bleibt nicht ungetrübt. Berlien warnte vor einem schwierigen Jahr. „Ich sehe dunkle Wolken für 2019 am Horizont aufziehen, die Nachfrage nach Leuchtdioden geht spürbar zurück", sagte er im Interview. Mit Blick auf das neue Jahr mache ihm die rückläufige Autokonjunktur die meisten Sorgen.
  • Die Volkswagen-Tochter Porsche hat im vergangenen Jahr weltweit 256.255 Autos und damit vier Prozent mehr als im Vorjahr ausgeliefert, wie der Sportwagenbauer am Donnerstag mitteilte. In China kletterten die Verkäufe um 12 Prozent auf 80.108 Autos, das Land blieb damit der größte Einzelmarkt. Auch in den USA ging es aufwärts. In Europa sank der Absatz um vier Prozent. „In Europa hatten wir im vierten Quartal 2018 durch die Umstellung auf den neuen Prüfzyklus WLTP und auf Ottopartikelfilter große Herausforderungen zu bewältigen, die wir auch im ersten Halbjahr 2019 noch spüren werden", sagte Vertriebschef Detlev von Platen.
  • Schwache Zahlen gab es von Südzucker, dem europäischen Branchenführer in der Zuckerherstellung. Netto mussten die Mannheimer in den drei Monaten bis Ende November einen Verlust von 31 Mio. Euro verschmerzen, nach einem Gewinn von 32 Mio, ein Jahr zuvor. Grund sei der Preisverfall bei Zucker gewsen, Der Umsatz schrumpfte um fünf Prozent auf 1,7 Mrd. Euro zurückging.
  • Der Windturbinenhersteller Nordex hat vom Energieversorger Vattenfall im letzten Quartal 2018 einen Auftrag über die Lieferung und Errichtung von 13 Turbinen für zwei Projekte in den Niederlanden mit einer Gesamtleistung von zusammen 49 Megawatt erhalten.

Konjunktur & Politik

  • Die österreichische Bundesregierung will Internet-Riesen wie Google oder Amazon künftig besteuern. Konzerne mit einem Jahresumsatz von weltweit über 750 Mio. Euro sollen künftig mit einer dreiprozentigen Abgabe auf ihre Online-Umsätze besteuert werden, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz am Donnerstag. Die Regierung hofft auf Steuereinnahmen von bis zu 200 Mio. Euro, um damit die geplante Steuerreform im Ausmaß von 4,5 Mrd. Euro zumindest teilweise gegenfinanzieren zu können.
  • Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat eingehend über die Risiken für das Wirtschaftswachstum im Euroraum beraten, eine pessimistischere Beurteilung der Risiken aber abgelehnt. Wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Sitzungsprotokoll hervorgeht, sah der Rat neben den zahlreichen und bekannten Abwärtsrisiken, wie den geopolitischen Unsicherheiten auch Aufwärtsrisiken, etwa die gesunkenen Energiepreise und die Möglichkeit einer expansiveren Finanzpolitik.
  • Die Zahl der Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe ist in der Woche zum 5. Januar auf saisonbereinigter Basis um 17.000 auf 216.000 gesunken, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte. Volkswirte hatten einen Rückgang auf 230.000 vorhergesagt.
  • Trotz erster Fortschritte in den Gesprächen über eine Beendigung ihres Handelskrieges müssen die USA und China noch große Differenzen überwinden. Nach dreitägigen Verhandlungen in Peking teilte Chinas Handelsministerium am Donnerstag mit, die Gespräche hätten das gegenseitige Verständnis vergrößert und eine Grundlage geschaffen, um die Besorgnisse beider Seiten anzusprechen.
  • Chinas Gegenzölle ruinieren den wirtschaftlichen Vorteil der USA im Handelsstreit. Das zeigen neueste Zahlen aus dem ifo Institut. „Der Handelsstreit zwischen den USA und China hat bisher vor allem China geschadet. Aber die chinesischen Gegenzölle auf US-Produkte drehen den US-Vorteil ins Minus“, sagt Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft. „Die statischen ökonomischen Effekte der bereits eingeführten amerikanischen Zölle werden China jährlich mit 9,3 Milliarden Euro belasten, in aktuellen Preisen, während die USA, vor allem durch höhere Zoll-Einnahmen, einen volkswirtschaftlichen Vorteil von 3,5 Milliarden Euro erhalten. Die Gegenzölle Chinas drehen aber dann das amerikanische Plus in einen Schaden von rund 2,6 Milliarden Euro, während sich der chinesische Verlust auf 5,7 Milliarden Euro verringert. Die chinesische Wirtschaftsleistung schrumpft also immer noch in etwa doppelt so stark wie die amerikanische.“ Durch die bisherigen Zölle steigt die Wertschöpfung der US-Industrie um etwa 0,04 Prozent, während sie im US-Agrarsektor um 0,48 Prozent sinkt. Der Dienstleistungssektor verliert 0,04 Prozent seiner Wertschöpfung über indirekte Effekte.
  • Die dreitägigen Gespräche zwischen den weltgrößten Volkswirtschaften USA und China zur Beilegung des Handelskonfliktes sind nach Angaben aus Peking positiv verlaufen. Chinas Handelsministerium sagte am Donnerstag, die Verhandlungen hätten „das gegenseitige Verständnis vergrößert und eine Grundlage geschaffen, um die Besorgnisse beider Seiten anzusprechen". Gleichwohl sind die Parteien von einer Grundsatzeinigung noch ein gutes Stück entfernt. Das Büro des amerikanischen Handelsbeauftragten berichtete, es sei in Peking auch die Notwendigkeit diskutiert worden, dass eine Vereinbarung vollständig erfüllt und die Umsetzung beständig und überprüft werden müsse. Es gehe um Wege, wie die Handelsbeziehungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften gerecht, wechselseitig und ausgewogen gestaltet werden können. Als nächster Schritt könnte ein Treffen zwischen dem chinesischen Chefunterhändler, Vizepremier Liu He, und dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer erfolgen.
  • Die US-Notenbank Fed nimmt sich einen vorsichtigeren geldpolitischen Kurs vor. Nach Ansicht der Mehrheit der Mitglieder im geldpolitischen Ausschuss (FOMC) könne man künftig „geduldiger“ hinsichtlich weiterer Zinserhöhungen sein, hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll (Minutes) zur jüngsten Sitzung. Grund sei der verhaltene Inflationsdruck. Auf der Dezember-Sitzung hatte die Fed den Leitzins zuletzt auf eine Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent angehoben.
  • Im Streit um die Mauer an der Grenze zu Mexiko ist ein Spitzentreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Vertretern der Demokraten mit einem Eklat geendet. Nach Angaben der Demokraten habe Trump das Treffen „wutentbrannt“ abgebrochen. Dieser schrieb wenig später auf Twitter, das Gespräch mit den Oppositionschefs in Repräsentantenhaus und Senat, Nancy Pelosi und Chuck Schumer, sei Zeitverschwendung gewesen. Nach Angaben Schmusers habe Trump Pelosi gefragt, ob sie den Bau einer Grenzmauer zu Mexiko unterstütze. Pelosi habe Nein gesagt. Daraufhin sei Trump aufgestanden und gegangen.
  • Der ehemalige Chefvolkswirt der Europäischen Notenbank (EZB), Ottmar Issing, ist der Ansicht, dass ein Euro-Austritt für die einzelnen Mitglieder der Währungsunion kein Tabuthema mehr sein darf. Gegenüber dem Tagesspiegel sagte Issing, der Euro könne „nur überleben, wenn alle Länder ihren Verpflichtungen nachkommen.“ Dementsprechend findet es der Ökonom auch nicht verwerflich, laut über den ‚Rausschmiss’ einzelner Länder aus der Gemeinschaftswährung nachzudenken, wenn diese die grundsätzlichen Regeln der Währungsunion missachten.
  • Im Oktober vergangenen Jahres waren die Umsätze im deutschen Bauhauptgewerbe um 16,8 Prozent höher als im Vergleichsmonat des Vorjahres, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Noch höher war die Zuwachsrate laut der Behörde zuletzt im Januar 2018 gewesen mit einem Anstieg von 21,2 Prozent. Dabei sei zu beachten, dass aktuell das Preisniveau für Bauleistungen deutlich über dem Niveau des Vorjahres liege. Zudem waren im Oktober 2018 im Bauhauptgewerbe 2,6 Prozent mehr Beschäftigte tätig als im Vorjahresmonat.
  • Großbritannien ist nach dem Brexit sowohl an einer Mitgliedschaft in der Freihandelszone 'Trans-Pazifische Partnerschaft' (TPP) als auch an einem Freihandelsabkommen mit Japan interessiert, wie der britische Außenminister Jeremy Hunt erklärte.
  • 2018 verbuchte die Schweizerische Nationalbank (SNB) tiefrote Zahlen. Im vergangenen Jahr gab es einen Verlust von 15 Milliarden CHF. Das gehe aus vorläufigen Berechnungen hervor, teilte die SNB mit. 2017 hatte die Nationalbank noch einen Rekord-Gewinn von 54 Milliarden CHF erzielt. Die Bilanz der SNB ist stark von der Entwicklung an den Aktienmärkten abhängig.

Weitere Informationen zu den im Newsflash genannten Themen und noch mehr aktuelle Nachrichten finden Sie in Echtzeit auf Guidants News. In Spitzenzeiten veröffentlicht Guidants News mehr als 100 Nachrichten pro Stunde. Damit Sie trotzdem den Überblick behalten, stehen Ihnen zahlreiche Filtermöglichkeiten zur Verfügung.