Das Währungspaar EUR/USD bewegt sich sehr behäbig aber dennoch Schritt für Schritt auf sein Mehrjahrestief zu. Die europäische Gemeinschaftswährung schwächelte am Mittwoch abermals. Der IWF attestierte der italienischen Wirtschaft in 2019 und 2020 nur ein geringes Wachstum von jeweils unter einem Prozent. Die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone bleibt für den Euro folglich weiter ein Belastungsfaktor.

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    Zur Charttechnik: Ausgehend vom Mehrjahrestief des 12. November 2018 bei 1,1215 bis zum Verlaufshoch des 10. Januar 2019 bei 1,1570, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände fänden sich bei 1,1393/1,1435/1,1486 und 1,1570. Die Unterstützungen wären bei den Marken von 1,1351/1,1299 und 1,1215 in Betracht zu ziehen.

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