Die Konjunktursorgen in Europa nehmen zu. Dies registrierte man jüngst bereits bei den vom IWF nach unten revidierten BIP-Prognosen für Italien. Die am Donnerstag von der EU-Kommission ebenfalls nach unten revidierten BIP-Prognosen für Deutschland, Frankreich und Italien, sowie für die Eurozone insgesamt legen den Finger in die gleiche Wunde. Dies belastete den Euro dennoch kaum, der bis zum Abend nur eine Handelsspanne von knapp 44 Pips aufwies.

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    Zur Charttechnik: Die Situation der letzten Monate bleibt seitwärts festgefahren. Auf längere Sicht verläuft das Währungspaar EUR/USD grob zwischen den beiden Marken von 1,1215 auf der Unterseite und der 23,6prozentigen Fibonacci-Marke von 1,1532 auf der Oberseite. Nordwärts wäre die Marke von 1,1727 in Kombination mit dem Hoch bei 1,1815 ein mögliches Kursziel. Südwärts wäre das Ziel der Bären nach wie vor die Marke von 1,1215. Darunter wäre der Bereich von 1,0899 (23,6prozentiges Retracement zur Unterseite) denkbar.

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