Die Eurozone erzielt mit den USA seit vielen Jahren Handelsbilanzüberschüsse. Aufgrund des zunehmenden Protektionismus könnte dieser Wert in den nächsten Monaten schrumpfen und dies wirkt sich auch auf das Währungspaar EUR/USD aus. Die konjunkturelle Eintrübung der Eurozone könnte zudem durch den Brexit nochmals verstärkt werden. Dies wäre obendrein negativ für die weitere Entwicklung des Außenwertes der europäischen Gemeinschaftswährung.

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    Zur Charttechnik: Das Währungspaar EUR/USD bewegt sich schrittweise auf das letzte Verlaufstief vom 12. November 2018 von 1,1215 zu. Grund genug die etwas langfristigere charttechnische Brille aufzusetzen. Ausgehend vom Mehrjahrestief des 03. Januar 2017 bei 1,0340 bis zum Hoch vom des 16. Februar bei 1,2556, wären die nächsten übergeordneten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände fänden sich bei den Marken von 1,1447 und 1,1708. Die Unterstützungen wären bei 1,1185 und 1,0862 in Betracht zu ziehen.

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