Devisenhändler, welche auf Tagesbasis ihre Gewinne aus einer hohen Schwankungsbreite im Währungspaar EUR/USD generieren, werden derzeit neidisch auf die Aktienmärkte blicken. Hat sich doch die Volatilität an den Aktienmärkten in den letzten Tagen deutlich erhöht, im Devisengeschäft der beiden großen Währungen geht es dagegen nach wie vor sehr ruhig zu. Gestern war die Handelsspanne erneut sehr überschaubar und lag bei lediglich 21 Pips.

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    Zur Charttechnik: Relevante Kursunterstützungen bleiben weiterhin die Marken bei 1,1176, 1,1135 sowie das letzte markante Verlaufstief vom 26. April 2019 bei 1,111. Auf der Long Seite ist der nächste Widerstand bei dem letzten Verlaufshoch vom 01. Mai bei 1,1265 auszumachen. Danach wartet bei 1,1324 die nächste Hürde für die Gemeinschafswährung. Übergeordnet befindet sich der Euro gegenüber dem US-Dollar weiter in einer klaren Abwärtstrendbewegung.

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