Auch gestern blieb die große Volatilität am Devisenmarkt aus. Das Währungspaar bewegte sich in einer Handelsspanne von 40 Pips. So langsam könnte man meinen, dass die letzten Tage der relativen Ruhe, die Ruhe vor dem nächsten Sturm sind. Insgesamt tendierte der Dollar fester gegenüber dem Euro, Grund waren hier wohl auch Spekulationen über eine mögliche Zinssenkung in den USA.

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    Zur Charttechnik: Relevante Kursunterstützungen bleiben weiterhin die Marken bei 1,1176, 1,1135 sowie das letzte markante Verlaufstief vom 26. April 2019 bei 1,111. Auf der Long Seite ist der nächste Widerstand bei dem letzten Verlaufshoch vom 01. Mai bei 1,1265 auszumachen. Danach wartet bei 1,1324 die nächste Hürde für die Gemeinschafswährung. Gestern setzte der Kurs übrigens genau an der am Vortag gebrochenen Abwärtstrendlinie des Abwärtstrends, beginnend am 20.03.19, auf. Ob diese Marke eine Unterstützung darstellt, wird der heutige Handelstag zeigen. Übergeordnet befindet sich der Euro gegenüber dem US-Dollar weiter in einer klaren Abwärtstrendbewegung.

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