Das Währungspaar EUR/USD steuert nun bereits in Sichtweite des EZB-Zinsentscheids am nächsten Donnerstag. Bis zur EZB-Pressekonferenz wird man also von den EZB-Offiziellen nichts mehr in Bezug auf die künftige Geldpolitik hören. Erhöhte Volatilität könnte rund um die Ausgabe der US-Arbeitsmarktdaten um 14:30 Uhr aufkommen. Obendrein wäre auf die Rede von Fed-Chef Powell um 18:30 Uhr zu achten.

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    Zur Charttechnik: Um die längerfristigen Ziele zur Ober- und Unterseite etwaig ableiten zu können, wäre auf den Kursverlauf des Jahres 2019 abzustellen. Ausgehend vom Jahreshoch des 10. Januar 2019 bei 1,1570 bis zum neuen Mehrjahrestief des 03. September 2019 bei 1,0925, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1078/ 1,1172/1,1248/1,1324/1,1418 und 1,1570 zu ermitteln. Die Unterstützungen kämen bei 1,0925, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,0831 und 1,0773 in Betracht.

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