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    Das Währungspaar EUR/USD erreichte zum Wochenbeginn kaum eine Handelsspanne von 40 Pips. Demnach verdaute der Euro die mageren deutschen Industriedaten recht gut. Am Morgen enttäuschte der deutsche Auftragseingang der Industrie für den Monat August. Am Devisenmarkt hielten sich die Markteilnehmer zudem eine um 16:00 Uhr verfallende Option mit einem Volumen von 1,0 Mrd. Euro zum Kurs von 1,0900 deutlich vom Leib. Nicht einmal die 1,0950er-Marke wurde angekratzt. Ein weiterer Test der 1,10er-Marke müsste nun per Stundenschluss erfolgreich verbucht werden, um in Richtung der 1,1042 vorzudringen.

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    Zur Charttechnik: Mangels völlig neuer Kurskonstellationen wäre einmal mehr auf den längerfristigen Chartverlauf seit dem Jahresanfang abzustellen. Das Währungspaar EUR/USD markierte am 10. Januar 2019 ein Jahreshoch von 1,1570 und fiel seitdem sukzessive bis auf das neue Mehrjahrestief des 01. Oktober 2019 auf 1,0879 zurück. Ausgehend von diesem Kursverlauf, wären die nächsten übergeordneten Auf- und Abwärtssequenzen näher abzuleiten. Die Widerstände fänden sich bei den Marken von 1,1042/1,1143/1,1225/1,1306 und 1,1407. Die Unterstützungen kämen bei 1,0879, sowie bei den Projektionen von 1,0779 und 1,0716. Exakt zwischen diesen beiden Werten wäre auch die seit dem 21. April 2017 noch offenstehende Kurslücke bei der Marke von 1,0738 geschlossen.

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