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    Der Greenback konnte am Donnerstag weiter an Fahrt gewinnen und so kommt das Währungspaar EUR/USD schrittweise wieder der runden Marke von 1,1000 ganz nahe. Die europäische Gemeinschaftswährung konnte von einem weiteren positiven Nachrichtenfluss in Bezug auf einen bevorstehenden Deal und einer möglicherweise stufenweisen Rücknahme der Strafzölle nicht profitieren. Der US-Dollar legte wenn auch nur leicht, aber auf breiter Flur auch gegen den Schweizer Franken (CHF), den Aussie (AUD), den Kiwi (NZD) und auch gegen das britische Pfund (GBP) zu.

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    Zur Charttechnik: Der Blick wäre einmal mehr auf den langfristigen Kursverlauf des Währungspaares zu richten. Ausgehend vom Hoch des 16. Februar 2018 bei 1,2556 bis zum Mehrjahresstief des 01. Oktober 2019 bei 1,0879, wären die nächsten übergeordneten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände fänden sich bei den Marken von 1,1275/1,1520/1,1718/1,1916 (61.8prozentiges Fibonacci-Retracement des hier analysierten Kursverlaufs), 1,2161 und 1,2556. Die Unterstützungen wären bei 1,0879/1,0635 und 1,0483 technisch auszuloten.

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