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    Kurz vor dem Tageswechsel von Dienstag auf den heutigen Mittwoch hielt das neu ausgebildete höhere Tief, was an dieser Stelle am Vortag aus dem Bereich der charttechnischen Theorie angeführt wurde. Nach der 1,0879 folgte nun also die 1,0891. Ob dies reichen wird, wird in den Folgetagen abzusehen sein. Gemäß den Aussagen des Fed-Chefs Powell sind künftig anstatt Zinserhöhungen eher Zinssenkungen im Bereich des Möglichen, was den Druck auf den US-Dollar bald steigen lassen könnte. Auch ist in den Folgemonaten eher von einem schwächeren BIP der USA auszugehen. Dies ist vor allem im Zusammenhang mit den „Twin-deficits“ ein nicht zu unterschätzendes Thema, denn die USA „müssen“ mit rund 3 Prozent BIP wachsen, um nicht noch weiter in den gefährlichen Schuldenstrudel zu rutschen. Aktuell liegt die US-Verschuldung übrigens bei 106,7 Prozent in Relation zum BIP.

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    Zur Charttechnik: Ausgehend vom Hoch des 31. Dezember 2019 bei 1,1239 bis zum jüngsten Tief des 11. Februar 2020 bei 1,0891, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,0973/1,1024/1,1065/1,1106/1,1152 und 1,1239 in Betracht zu ziehen. Die Unterstützungen kämen bei 1,0879/1,0840/1,0809 und 1,0758 in Betracht.

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