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    Die europäische Gemeinschaftswährung wurde seit dem Jahreshoch von 1,1496 recht schnell wieder abverkauft, was zu einer technisch überverkaufen Lage führte. Blickt man jedoch auf die Positionierungen zum Beispiel der Hedge Funds (gemäß der jüngsten CFTC-Daten), so erkennt man, dass diese weiterhin auf einen sich erholenden Euro setzen. Trotz der miserablen Einkaufsmanagerindizes für Deutschland und die Eurozone könnte es zu einer weiteren Erholung des Euros kommen. Schafft der Euro indes den Sprung über die 1,0965 bis zum Wochenschluss nicht mehr, so könnte die nächste Abwärtswelle tatsächlich bis auf 1,05 zulaufen.

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    Zur Charttechnik: Ausgehend vom Jahreshoch des 09. März 2020 bei 1,1496 bis zum jüngsten Verlaufstief des 23. März 2020 bei 1,0636, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände kämen bei 1,0840/1,0965/1,1067/1,1168 und 1,1294 in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 1,0636, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,0510/1,0433 und 1,0307 auszumachen.

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