Der Preis für eine Feinunze Gold schob sich am Donnerstag überwiegen seitwärts bis leicht abwärtsgerichtet. Der Greenback konnte sich erholen und drückte somit den Preis des gelben Edelmetalls. Aufgrund der möglicherweise in 2019 doch „taubenhaften“ Fed könnte dem Goldpreis dennoch etwas Luft nach oben gegeben werden. Sollte die Fed gar ihren geldpolitischen Kurs anpassen und die Geldmenge ausweiten, so wäre dies als ein „Pro“-Argument für die Gold-Bullen zu werten.

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    Zur Charttechnik: Ausgehend vom 2018er-Jahrestief vom 16. August 2018 bei 1.160,30 US-Dollar bis zum jüngsten Verlaufshoch des 04. Januar 2019 bei 1.298,63 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 1.299 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1.331/1.352 und 1.384 US-Dollar auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 1.266/1.246/1.229/1.213 und 1.193 US-Dollar in Betracht.

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