Der Preis für eine Feinunze Gold kam jüngst wieder etwas unter Druck. Offenbar ist die Marke von 1.600 US-Dollar doch eine harte Nuss. Für das Jahr 2019 wurden unterdessen seitens des World Gold Council die 2019er-Goldbestände von ETFs mit physisch hinterlegtem Gold publiziert. Diese Bestände kletterten im Jahr 2019 um 14 Prozent und erreichten mit rund 2.900 Tonnen ein Rekordhoch. In diesem Umfeld könnte es somit recht herausfordernd werden, noch weitere enorme Preiszuwächse zu erzielen.

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    Zur Charttechnik: Ausgehend vom Zwischenhoch des 02. Februar 2020 bei 1.593,70 US-Dollar bis zum jüngsten Verlaufstief des 05. Februar 2020 bei 1.547,55 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände wären den Marken von 1.576/1.583/1.594/1.600/1.605/1.611 und 1.622 US-Dollar auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 1.565/1.558 und 1.548 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1.537/1.50 und 1.519 US-Dollar in Betracht.

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