Die Maßnahmen der Fed und vor allem die noch kommenden Maßnahmen der US-Regierung gegen die Auswirkungen der Corona-Pandemie ließen den Preis für eine Feinunze Gold am Dienstag haussieren. Der 2-Billionen-US-Dollar-Stimulus, der gemeinsam zwischen den US-Republikanern und US-Demokraten verhandelt wurde, trug bereits im Vorfeld für wesentlich höhere Goldnotierungen bei. Bereits in vielen anderen Wirtschaftsnationen wurden ähnliche Stimuli kreiert. Alle diesen Unterstützungsmaßnahmen haben eines gemeinsam, nämlich die massive Ausweitung der Staatsverschuldung und exakt dies spielt den Goldbullen in die Hände.

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    Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Mehrjahreshoch des 09. März 2020 bei 1.703,30 US-Dollar bis zum jüngsten Verlaufstief des 16. März 2020 bei 1.451,37 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen. Die Widerstände wären bei den Marken von 1.644 und 1,703 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1.740 und 1.763 US-Dollar auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 1.607/1.577/1.547 und 1.511 US-Dollar in Betracht.

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