Der Preis für eine Feinunze Gold könnte sich den Analysten von Morgan Stanley zufolge zum gegenwärtigen Zeitpunkt zum akkumulieren eignen. Den Aussagen von Morgan Stanley CIO Lisa Shallett nach befände sich der US-Dollar gegenüber den wichtigsten Weltreservewährungen in Bezug auf den Außenwert auf seinem Top. „Sollte der US-Dollar sich nun abschwächen, wäre Investoren anzuraten Gold in ihre Portfolios aufzunehmen“, so Shallett. Ein weiterer Experte des Hauses Morgan Stanley namens Nicholas Thompson führt an, dass die Nebenkosten, um Gold zu halten derzeit so niedrig seien, dass es aktuell sogar teurer sei, einige hochqualitative Staatsanleihen im Depot zu halten. Dies ist übrigens deshalb der Fall, weil eine Reihe von Staatsanleihen mit Negativzinsen behaftet sind. Gold wirkt demnach klassisch als Werttresor.

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    Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 05. Juni 2020 bei 1.668,30 US-Dollar bis zum neuen Mehrjahreshoch des 24. Juni 2020 bei 1.779,44 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu ermitteln. Die Widerstände kämen bei den Marken von 1.779 US-Dollar, sowie bei den Projektionen von 1.810 und 1.822 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 1.753/1.737/1.724/1.711/1.695 und 1.681 US-Dollar auszumachen.

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