Der Preis für eine Feinunze Gold zog parallel zu den gesteigerten geopolitischen Risiken seit Anfang der Woche an. Der Greenback konnte sich am Donnerstag parallel zu den Erholungen am Aktienmarkt etwas Luft verschaffen. Die altbewährte Korrelation zwischen Rohstoffen und dem US-Dollar gilt nach wie vor. Zieht der Wert des US-Dollars gegenüber den meisten G10-Währungen an, so verliert Gold an Wert.

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    Zur Charttechnik: Ausgehend vom Tief des 01. März 2018 bei 1.302,87 US-Dollar bis zum jüngsten Zwischenhoch des 11. April 2018 bei 1.365,38 US-Dollar, wären die nächsten Widerstände bei den Marken von 1.351/1.365 US-Dollar und bei den Projektionen von 1.380/1.389 und 1.404 US-Dollar auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 1.327/1.318 und 1.303 US-Dollar in Betracht. Weiter südlich fänden sich die Projektionen von 1.288/1.279 und 1.264 US-Dollar.

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