Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent im Januar-Kontrakt an der IPE fiel vom Jahreshoch bis zum Tief vom Dienstag mit 17,5 Prozent recht stark. Plötzlich denkt man bei der OPEC wieder über Produktionskürzungen nach, um damit die Preise stabilisieren zu wollen. Am Mittwoch belasteten jedoch die US-Lagerbestände etwas. Die EIA-Rohöllagerbestandsdaten wiesen einen Lageraufbau von 5,783 Millionen Fass gegenüber der Vorwoche auf und zogen somit stärker als erwartet an.

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    Zur weiteren Charttechnik: Ausgehend vom letzten übergeordneten Verlaufstief des 15. August 2018 bei 70,93 US-Dollar bis zum Jahreshoch des 03. Oktober 2018 bei 86,27 US-Dollar, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen ableitbar. Die Widerstände fänden sich bei den Marken von 74,56/76,79/78,60 und 80,41 US-Dollar. Die Unterstützungen wären bei 70,94 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 67,32/65,09 und 61,47 US-Dollar zu ermitteln.

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