Hurrikan Irma hat im Gegensatz zu Hurrikan Harvey keine weiteren US-Raffineriekapazitäten reduziert. In Florida und in Georgia gibt es keine Raffinerien. Die Rohölnachfrage zwecks Produktion für zum Beispiel Destillate könnte zunächst niedriger bleiben, da die Raffinerien erst Stück für Stück wieder in Betrieb genommen werden können.

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    Dies könnte einen sukzessiven Lagerüberhang in der nahen Zukunft bedeuten, auch wenn die aktuellen Rohöllagerbestandsdaten der Woche besser ausfielen und WTI direkt an den Abwärtstrend, der von 58,34 US-Dollar-Hoch über das 54,87 US-Dollar-Hoch verläuft, brachten. Die nächsten Widerstände wären nun bei 50,46/52,30 und 54,61 US-Dollar auszumachen, die Unterstützungen hingegen bei 48,56 und 46,25 US-Dollar in Betracht zu ziehen.

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