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    Der Preis für ein Fass Rohöl der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) rutschte im Zuge der leichten Entspannung zwischen den USA und dem Iran an der US-Terminbörse NYMEX um mehr als 5 US-Dollar südwärts. In den nächsten Wochen sollte jedoch weiter mit einem volatilen Marktumfeld zu rechnen sein. Nachdem nun auch der versehentliche Abschuss des ukrainischen Passagierflugzeugs seitens des Iran bestätigt wurde, könnte auf der einen Seite zwar weiter etwas Druck entweichen. Auf der anderen Seite könnten die jüngsten Tweets des US-Präsidenten, der sich auf die Seite der iranischen Protestierenden gegen ihre Regierung stellte, neue geopolitische Spannungen zwischen dem Iran und den USA entfachen und so den Ölpreis einmal mehr nordwärts treiben.

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    Zur Charttechnik: Ausgehend vom 2019er-Verlaufstief des 07. August 2019 bei 50,24 US-Dollar bis zum jüngsten Zwischenhoch des 08. Januar 2020 bei 65,65 US-Dollar, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei den Marken von 59,76/62,01 und 65,65 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 57,94/56,12 und 53,87 US-Dollar auszumachen.

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    • Long: DE000MF92T80 Morgan Stanley Faktor 2 WTI Crude Oil Feb20

    • Short: DE000MC3RZ03 Morgan Stanley Faktor 2 WTI Crude Oil Feb20

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