• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,3553 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,6411 $
  • USD/CHF - Kürzel: USD/CHF - ISIN: XC0009652816
    Börse: FOREX / Kursstand: 0,9087 Fr
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 102,6740 ¥

Der US-Dollar befindet sich zu Wochenbeginn gegenüber den anderen Hauptwährungen im Aufwind. Eine Ausnahme macht GBP/USD: „Cable“ kletterte auf ein frisches Zweijahreshoch bei 1,6443. Zugute kam dem Sterling dabei der über Nacht gemeldet britische Hometrack-Immobilienpreisindex, der im November um 0,5 Prozent im Monatsvergleich zugelegt hat, nach ebenfalls plus 0,5 Prozent im Oktober. Hinzu kam der starke Anstieg des britischen Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe im November (58,4 Punkte/Konsens 56,5 Zähler/Vormonat 56,0 Punkte).

EUR/USD gibt trotz eines besser als erwartet ausgefallenen Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in der Eurozone bis bislang 1,3541 im Tief nach. Der Index legte im November von 51,3 auf 51,6 Punkte zu (Konsens 51,5 Zähler). Der deutsche und französische Index fielen besser als erwartet, der italienische wie erwartet und der spanische schlechter als erwartet aus.

USD/JPY notierte bislang im Hoch bei 102,81 – ein Sechsmonatshoch. Die japanischen Unternehmensinvestitionen enttäuschten im dritten Quartal mit einem Anstieg um 1,5 Prozent im Jahresvergleich. Erwartet worden war im Schnitt ein Anstieg um 3,1 Prozent, nach einem unveränderten Wert im Vorquartal.

USD/CHF ist ebenfalls fester in die neue Handelswoche gestartet. In der Spitze notierte das Währungspaar bislang bei 0,9080. Von dem starken Anstieg des schweizerischen Einkaufsmanagerindex (PMI) auf 56,3 Punkte im November konnte der Franken nicht profitieren. Analysten hatten im Konsens lediglich mit einem Plus auf 55,1 Zähler gerechnet, nach 54,2 Punkten im Vormonat. Der Indikator notiert damit nun seit April über der eine wirtschaftliche Expansion anzeigenden Marke von Zählern. Der aktuelle Wert ist der höchste seit Juli.

Aus den USA steht um 14:30 Uhr MEZ eine Rede des Präsidenten der Federal Reserve Bank (Fed) an. Um 15:00 Uhr MEZ folgt der Markit-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe im November (Konsens 54,3 Punkte, nach 51,8 Zählern). Um 16:00 Uhr MEZ stehen die Bauausgaben im September und Oktober sowie der ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe im November an (Konsens 55,2 Punkte, nach 56,4 Zählern).