• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,11550 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,30040 $
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 111,509 ¥
  • USD/CHF - Kürzel: USD/CHF - ISIN: XC0009652816
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,02080 Fr
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München (GodmodeTrader.de) – Der US-Dollar legt im europäischen Handel am Freitagvormittag nach erneut guten US-Daten vom Donnerstag und Spekulationen um einen starken heutigen US-Arbeitsmarktbericht für März auf breiter Basis (gemessen am US-Dollar-Index) zu.

EUR/USD wurde bislang bei 1,1153 im Tief gehandelt. Die Inflation in der Eurozone hat im April auf 1,7 Prozent im Jahresvergleich zugelegt. Analysten hatten im Konsens lediglich mit einem Anstieg der Verbraucherpreise um 1,6 Prozent gerechnet, nach plus 1,4 im März. Die Erzeugerpreise im Euroraum verteuerten sich um 2,9 Prozent im Jahresvergleich. Erwartet worden war hier ein Anstieg um 3,0 Prozent wie zuletzt. Bitte lesen Sie auch die aktuelle EUR/USD-News.

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EUR/USD

GBP/USD notierte im Tief bislang bei 1,2999. Der CIPS-Einkaufsmanagerindex für den britischen Dienstleistungssektor ist im April auf 50,4 Punkte gestiegen. Analysten hatten im Konsens mit diesem Wert gerechnet, nach 48,9 Zählern im März. Die Bank of England (BoE) hat am Donnerstag ihren den Leitzins unverändert bei 0,75 % belassen. BoE-Gouverneur Mark Carney stellte Zinserhöhungen in Aussicht, wenn der Brexit abgeschlossen sei und Wachstum und Inflation zulegen würden. Bitte beachten Sie auch die heutige EUR/GBP-News.

Während USD/JPY auf Tagessicht unverändert bei 111,51 notiert, legt USD/CHF bislang bis 1,0211 im Hoch zu. Die schweizerischen Verbraucherpreise sind im April auf Monatssicht wie von Analysten im Konsens erwartet um 0,2 Prozent gestiegen, nach plus 0,5 Prozent im März. Analysten hatten im Konsens mit einer Stagnation gerechnet. Das schweizerische SECO-Konsumklima fiel im ersten Quartal überraschend auf minus sechs Punkte. Erwartet worden war im Konsens hingegen ein Anstieg auf minus drei Zähler, nach minus vier Punkten im vierten Quartal 2018. Bitte lesen Sie hierzu auch die EUR/CHF-News.

AUD/USD und NZD/USD geben bislang bis 0,6982 (ein Viermonatstief) bzw. 0,6608 nach. Sowohl den Austral- als auch den Neuseeland-Dollar belasten Spekulationen, dass die Notenbanken Australiens und Neuseelands in der kommenden Woche ihre Leitzinsen senken könnten.

Mit Spannung erwartet wird zum Wochenschluss der US-Arbeitsmarktbericht für April um 14:30 Uhr MESZ. Zudem steht der ISM-Einkaufsmanagerindex für den US-Dienstleistungssektor im April an. Die Details sowie die weiteren Veröffentlichungen entnehmen Sie bitte dem Wirtschaftsdatenkalender.