• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,1113 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,5635 $
  • USD/SEK - Kürzel: USD/SEK - ISIN: US23129P1021
    Börse: FOREX / Kursstand: 8,4214 kr
  • USD/TRY - Kürzel: USD/TRY - ISIN: XC000A0C31T3
    Börse: FOREX / Kursstand: 2,6893 TL

EUR/USD notierte bislang trotz der Unsicherheit über den Ausgang des griechischen Referendums am Sonntag bei 1,1117 im Hoch. Vor dem Referendum halten sich Befürworter und Gegner eines Reformkurses die Waage. Laut einer Umfrage der Zeitung „Ethnos" sind 44,8 Prozent für die von den Institutionen geforderte Reformen und 43,5 Prozent dagegen.

Der kombinierte Einkaufsmanagerindex für verarbeitendes Gewerbe und Dienstleistungssektor in der Eurozone ist im Juni laut endgültiger Veröffentlichung auf 54,2 Punkte gestiegen, nach 53,6 Zählern im Mai. Die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone legten im Mai wie erwartet um 0,2 Prozent im Monatsvergleich zu (April: plus 0,7 Prozent).

GBP/USD erreichte bislang zuhöchst 1,5644. Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor in Großbritannien ist im Juni überraschend deutlich auf 58,5 Punkte gestiegen. Erwartet worden war im Konsens lediglich ein Zuwachs auf 57,4 Zähler, nach 56,5 Punkten im Mai.

USD/SEK fällt nach besser als erwartet ausgefallenen Daten aus der schwedischen Industrie von seinem tags zuvor bei 8,4733 erreichten Vierwochenhoch zurück und notierte bislang bei 8,4153 im Tief. Wie die schwedische Statistikbehörde am Montag mitteilte, sank die Industrieproduktion im Mai lediglich um 0,1 Prozent im Monatsvergleich. Analysten hatten im Konsens mit einem stärkeren Rückgang um 0,6 Prozent gerechnet, nach einem Anstieg um 2,0 Prozent im April. Auf Jahressicht ergibt sich aktuell ein Zuwachs um 3,3 Prozent, nach plus 1,4 Prozent. Die Auftragseingänge stiegen im Mai um 5,9 Prozent, nach plus 4,5 Prozent im April.

USD/TRY legt zum Wochenschluss nach Veröffentlichung der jüngsten Inflationsdaten aus der Türkei zu und notierte bislang bei 2,6934 im Hoch. Wie die türkische Statistikbehörde am Freitag mitteilte, sind die Verbraucherpreise im Juni auf Monatssicht überraschend deutlich um 0,5 Prozent im Monatsvergleich gesunken. Analysten hatten im Konsens lediglich mit einem Rückgang um 0,3 Prozent gerechnet, nach einem Anstieg um 0,6 Prozent im Vormonat. Auf Jahressicht ergibt sich aktuell eine Inflationsrate von 7,2 Prozent, nach 8,1 Prozent im Mai. Die Daten dürften die Wahrscheinlichkeit weiterer Leitzinssenkungen in der Türkei erhöhen.

Wirtschaftsdaten aus den USA stehen am Freitagnachmittag aufgrund des US-Feiertages nicht an.