• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,1549 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,5794 $
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 119,6340 ¥
  • USD/CHF - Kürzel: USD/CHF - ISIN: XC0009652816
    Börse: FOREX / Kursstand: 0,9386 Fr
  • NZD/USD - Kürzel: NZD/USD - ISIN: XC000A0G85A0
    Börse: FOREX / Kursstand: 0,6509 $
  • EUR/RUB - Kürzel: EURRUB - ISIN: EU0001458346
    Börse: FOREX / Kursstand: 80,3745 р.
  • USD/RUB - ISIN: XC000A0C31G0
    Börse: FOREX / Kursstand: 69,6019 р.

EUR/USD fällt nach den Turbulenzen zu Wochenbeginn im Zuge der Gegenbewegung auf breiterer Basis von seinem gestern bei 1,1713 erreichten Siebenmonatshoch zurück und notierte bislang bei 1,1511 im Tief. Von dem unerwartet gestiegenen deutschen ifo-Geschäftsklimaindex kann der Euro nicht profitieren. Dieser legte im August überraschend von 108,0 auf 108,3 Punkte zu. Analysten hatten im Konsens einen Rückgang auf 107,6 Zähler erwartet.

GBP/USD legt hingegen weiter bis bislang 1,5799 in der Spitze zu (ein Zweimonatshoch), während sich USD/JPY vom zu Wochenbeginn bei 116,12 erreichten Siebenmonatstief bislang bis 120,11 erholte. USD/CHF erholt sich von seinem Achtwochentief bei 0,9278 und erreichte im europäischen Handel am Dienstagvormittag bislang 0,9430 im Hoch. Die Zahl der Beschäftigten in der Schweiz ist im zweiten Quartal um 1,2 Prozent im Jahresvergleich auf 4,244 Millionen gestiegen. Dabei sank die Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe um 0,1 Prozent auf 1,040 Millionen, während sie im Dienstleistungssektor um 1,6 Prozent auf 3,204 Millionen anstieg.

NZD/USD war infolge des von China ausgehenden jüngsten Ausverkaufs an den Märkten zu Wochenbeginn auf ein frisches Sechsjahrestief bei 0,6194 gestürzt, konnte sich aber im weiteren Handelsverlauf im Verbund mit der Gegenbewegung auf breiterer Basis wieder berappeln und notierte am Dienstag bislang bei 0,6539 im Hoch. Die Inflationserwartungen für Neuseeland lagen im zweiten Quartal auf Sicht der nächsten zwei Jahre gegenüber dem Vorquartal unverändert bei 1,9 Prozent.

Unter Abwertungsdruck standen zu Wochenbeginn auch Emerging-Markets-Währungen. So ist beispielsweise der Rubel unter dem Druck des Ölpreisverfalls gegenüber dem Euro und dem US-Dollar auf neue Jahrestiefststände gefallen. EUR/RUB notierte in der Spitze bei 83,2288 und fiel heute bislang bis 79,9462 zurück, während USD/RUB vom gestrigen Hoch bei 71,5150 bislang bis 69,4065 zurückkam.