• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,1279 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,5436 $
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 120,4930 ¥
  • NZD/USD - Kürzel: NZD/USD - ISIN: XC000A0G85A0
    Börse: FOREX / Kursstand: 0,6282 $
  • USD/SEK - Kürzel: USD/SEK - ISIN: US23129P1021
    Börse: FOREX / Kursstand: 8,3097 kr

Der Greenback gibt zum Wochenschluss auf breiterer Basis nach, wobei EUR/USD angesichts der Unsicherheit über eine eventuelle Zinsanhebung in den USA in der kommenden Woche bereits den sechsten Tag in Folge zulegt. In der Spitze notierte das Währungspaar bislang bei 1,1310. Bitte beachten Sie auch die heutige Chartanalyse zu EUR/USD.

GBP/USD notierte hingegen angesichts schwacher britischer Daten bislang bei 1,5421 im Tief. Die Inflationserwartungen der britischen Verbraucher für die kommenden zwölf Monate sind von 2,2 Prozent im Vorquartal auf aktuell 2,0 Prozent gesunken. Die Bauproduktion in Großbritannien sank im Juli um 1,0 Prozent. Erwartet wurde hingegen ein Anstieg um 0,5 Prozent nach plus 0,9 Prozent im Vormonat.

USD/JPY gab nach Veröffentlichung eines starken BSI Manufacturing Index bislang bis 120,32 im Tief nach. Der Index stieg im laufenden Quartal deutlich auf 11,0 Punkte, nach minus 6,0 Zählern im Vorquartal.

NZD/USD bewegt sich weiterhin in der Nähe seines am 24. August 2015 erreichten Sechsjahrestiefs bei 0,6194. Im Tief erreichte das Währungspaar bislang 0,6279. Der über Nacht gemeldete neuseeländische Business Manufacturing Index ist im August von 53,7 Punkten auf 55,0 Zähler gestiegen. Die Nahrungsmittelpreise sanken hingegen im August um 0,5 Prozent, nach einem Anstieg um 0,6 Prozent im Juli. Bitte lesen Sie auch die aktuelle NZD/USD-News.

Die Schwedenkrone profitiert zum Wochenschluss von guten schwedischen Wirtschaftsdaten. USD/SEK notierte im Tief bislang bei 8,2865. Wie die schwedische Statistikbehörde am Freitagvormittag mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal um 1,1 Prozent im Quartalsvergleich. Analysten hatten im Konsens auf dieser Basis mit einem Zuwachs um 1,0 Prozent gerechnet, nach plus 0,6 Prozent im ersten Quartal. Auf Jahressicht ergibt sich aktuell ein Anstieg um 3,3 Prozent (Konsens plus 3,0 Prozent, nach plus 2,8 Prozent). Die Arbeitslosenquote sank überraschend von 6,5 Prozent auf 6,4 Prozent (erwartet plus 6,8 Prozent). Bitte beachten Sie auch die heutige USD/SEK-News.

Aus den USA werden am Freitagnachmittag die Erzeugerpreise im August und das Konsumklima der Uni Michigan im September gemeldet. Die Details entnehmen Sie bitte dem Wirtschaftsdatenkalender.